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Content Marketing Glossar

Unser Content-Marketing-Glossar listet Ihnen alle wichtigen Fachbegriffe samt Definition auf und ist damit die ideale Grundlage für den Start in ein praxisnahes Content Marketing. Falls Sie das Glossar offline benötigen, einfach den PDF-Button drücken und kostenlos runterladen - viel Spaß!

A

Advertorial

Ein Advertorial, oder auch Infomercial, ist eine Werbeplatzierung, die Editorial Content simuliert.

Dabei bietet es potentiellen Kunden einen Mehrwert in Form fundierter Informationen. Im Allgemeinen wird Editorial Content mehr Glaubwürdigkeit zugesprochen als Werbeanzeigen.

Im Outbound Marketing werden die eigenen Produkte überwiegend als die beste Wahl bezeichnet. Editorial Content vermittelt hingegen, dass eine unabhängige Partei das Produkt oder die Dienstleistung empfiehlt.

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B

Bad Neighbourhood

In diese Kategorie fallen Websites, die von Black-Hat-SEO-Tricks Gebrauch machen, um ihr Suchmaschinen-Ranking auf unerlaubte Weise zu steigern.

Eine Website begründet eine Bad Neighborhood, wenn folgende Eigenschaften vorzufinden sind:

Bad Links: Hierzu zählen alle Links, die SEO-Experten als negative PPC (Pillen, Porno oder Casino) bekannt sind. Spam aus diesen Bereichen dürfte jedem bekannt sein.

Es existieren viele Links: Eine Website sollte wesentlich mehr Content als Links enthalten. Bei einem Verhältnis von 95% Links zu 5% Content schrillt bei Google die Alarmglocke.

Spam: Eine unverhältnismäßig große Menge Spam auf einer Website ist schädlich, auch wenn der Website-Betreiber keine bösen Absichten verfolgt. Wird dem Spam kein Einhalt geboten, folgen diesem die oben genannten Bad Links.

Anzeigen-Spamming: Gleicht die Website einer Plakatwand, gefällt das weder dem Nutzer noch Google.

Minderwertig geschriebener Content: Websites brauchen Unique Content. Softwares, die Content bzw. dessen Fragmente in eine neue Reihenfolge setzen und so nur oberflächlich neuen Content generieren, bewirken daher genau das Gegenteil.

Sollten Websites die genannten Eigenschaften haben, so werden sie von Suchmaschinen abgestraft, oder noch schlimmer, komplett aus dem Suchergebnis verbannt. Verlinkungen zu solchen Seiten können ebensolche negative Konsequenzen für die eigene Website nach sich ziehen.

Ob sich eine Website auf der Bad-Neighbourhood-Liste befindet, kann man herausfinden, indem man in Google folgendes eingibt: site [HierURLderWebsiteEingeben]

Werden keine Suchergebnisse angezeigt, dann ist es besser, nicht auf die Website zu verlinken.

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Black Hat SEO

Hierbei handelt es sich um Tricks, die gegen Googles Webmaster Guidelines verstoßen. Per Black Hat SEO wird versucht, Websites ein besseres Ranking zu verschaffen als diesen eigentlich zusteht.

Werden Verstöße festgestellt, strafen Google, Bing und Yahoo diese Websites ab. Zwei alte Black-Hat-SEO-Tricks, die es unbedingt zu vermeiden gilt: Verstecktes Keyword Stuffing und Duplicate Content.

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Blog

Ursprünglich als Weblogs bekannt geworden, ermöglichen es Blogs jedem Internetnutzer, eigenen Content zu kreieren und zu veröffentlichen.

Blogs werden für gewöhnlich regelmäßig mit relativ kurzen Artikeln und Beiträgen aktualisiert. Diese sind häufig persönlich verfasst und spiegeln die Ansichten des Autors wider.

Blog Posts sind inzwischen eine stark genutzte Form der Kommunikation mit der Zielgruppe und ein wesentlicher Bestandteil von Inbound Marketing.

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Blog Marketing

Diese Marketing-Form fast alle Prozesse zusammen, die das Bewerben einer Website, eines Unternehmens, einer Marke oder einer Dienstleistung per Blog beinhalten.

Dazu zählen Marketingmaßnahmen durch Anzeigenschaltung auf Blogs und Empfehlungen und Rezensionen durch den Blogger.

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Bounce Rate

Wird auch Exit Rate genannt und gibt die Zeit an, die vergeht, bis ein Besucher eine Webpage wieder verlässt.

Google berücksichtigt diese Daten bei der Berechnung des Rankings einer Website. Anhand der Bounce Rate lässt sich bewerten, ob der Webauftritt fesselnd ist und die Zielgruppe bindet.

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Brand Communication

Kurz und knapp: Brand Communication umfasst alle Aktivitäten, die die Meinung des Kunden über ein Unternehmen und dessen Produkte beeinflussen.

:)

Crispy Content | Brand Communication

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Branded Content

Marken, beispielsweise aus dem Unterhaltungs- oder Bildungsbereich, entwickeln und kuratieren Content, um für den Endkunden einen zusätzlichen Mehrwert zu schaffen.

Branded Content zielt nicht darauf ab, ein Produkt oder einen Service zu verkaufen. Daher handelt es sich nicht um bezahlte Anzeigen, Sponsoring oder Produktplatzierungen. Vielmehr geht es in erster Linie darum, durch zusätzliche Information in beliebiger redaktioneller Form, ein größeres Bewusstsein für die Marke zu schaffen.

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Brand Journalism

Anders als der Werbetexter fokussiert sich der Markenjournalist auf die Erschaffung kundenspezifischen Contents.

Diese Form von Content Marketing greift Nachrichten, Trends und Entwicklungen innerhalb der Branche auf. So kann eine Marke nicht nur bei Konsumenten auf sich aufmerksam machen, sondern sich innerhalb eines Industriezweigs als Meinungsführer oder Experte etablieren.

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Brand Messaging

Eine Kommunikationsstrategie, welche ein einheitliches Bild des Unternehmens oder der Marke auf allen verfügbaren Medienkanälen vorgibt.

Hierzu zählt auch das Abbild in den Suchmaschinenergebnissen.

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Brand Reputation

Die Brand Reputation umfasst, wie die Öffentlichkeit auf die Außenwirkung eines Unternehmens oder einer Marke reagiert.

Business Blogging

Business Blogging ähnelt dem regulären Blogging, folgt dabei aber konsequent einer Marketing-Strategie.

Inbound Marketer, die einen Business Blog führen, reichern die Texte sinnvoll mit Keywords an, die häufig von der Zielgruppe gesucht werden. Da das übergeordnete Ziel immer die Leadgenerierung beinhaltet, sind Blog Posts meistens mit einem Call-To-Action verbunden sein. So lassen sich wertvolle Informationen über die Effektivität des Business Bloggings sammeln und Kontakte zu potentiellen Kunden herstellen.

Da wir gerade davon sprechen: Laden Sie hier das Crispy Content Marketing Glossar als Ebook herunter!

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C

CMS

Siehe Content Management System.

Content

Im Content Marketing bestehen diese Inhalte für gewöhnlich aus Texten, Videos, Fotos, Infografiken oder Slideshows.

Content spielt als Traffic- und Lead-Generator in der dem Content Marketing übergeordneten Inbound-Marketing-Strategie eine essentielle Rolle.

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Content Channels

Natürlich wünscht sich jede Brand, dass der erstellte Content von der Zielgruppe gefunden wird. Daher bedient sich jedes Unternehmen verschiedener Kanäle, um Inhalte zu streuen.

Das kann per Firmen-Website, über E-Mail-Marketing, die eigenen Social-Media-Seiten oder andere Plattformen erfolgen, die den potentiellen Kunden erreichen.


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Content Curation

Zu einem bestimmten Thema wird im Internet verfügbarer Online-Content gesichtet und zusammengetragen.

Dieser Content, oftmals Videos und Fotos, wird entweder thematisch naheliegend in einem Artikel verarbeitet oder durch die Zusammenstellung in einen völlig neuen Kontext gesetzt. Content Curation ermöglicht es kreativen Content Marketern, zielgruppenrelevante Inhalte schnell zu erstellen und trotzdem einen hohen Mehrwert zu bieten.

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Content Management
CM

Content Management umfasst die Administration digitalen Contents in Form von Bildern, Videos, Audio-Dateien oder Texten.

Die Phasen umfassen die Kreation, Bearbeitung, Qualitätskontrolle, Veröffentlichung, Aktualisierung, Langzeitspeicherung und Löschung.

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Content Management System (CMS)

Das CMS wird oft auch als Back-End oder Administrations-Bereich bezeichnet.

Hierbei handelt es sich um eine Software, die zur Kreation, Veröffentlichung und zum Management von Online-Content genutzt wird.

WordPress ist dabei das weltweit populärste CMS und in einer kostenfreien Variante verfügbar.

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Content Marketing

Content Marketing ist eine Marketing-Variante, die in den letzten Jahren als Teil von Inbound Marketing erheblich an Relevanz gewonnen hat.

Content Marketing verfolgt die Absicht, durch die gezielte Kreation und Distribution von relevantem, qualitativ hochwertigem Content Kunden zu begeistern, zu binden und schlussendlich zur Inanspruchnahme einer Leistung oder zum Kauf eines Produktes zu bewegen.

Content Marketing versteht sich immer als Langzeit-Strategie und umfasst einen kontinuierlichen Prozess. Der Fokus in der Veröffentlichung von Inhalten liegt hierbei primär auf den eigenen Content Channels, der Owned Media. Natürlich wird angestrebt, dass die eigenen Publikationen so interessant sind, dass Dritte die Inhalte in ihren Kanälen, der Earned Media, einbinden und promoten.

Mit anderen Worten: Content Marketing ist die Kunst, mit der Zielgruppe so geschickt zu kommunizieren, dass diese sich das Produkt oder die Dienstleistung selbst verkauft. Anstatt stets die eigenen Produkte oder Leistungen anzupreisen, ist es vielmehr von Bedeutung, der Zielgruppe als Informations- oder Unterhaltungsquelle zu dienen. Die gewonnene Glaubwürdigkeit wird belohnt, indem aus Konsumenten Kunden werden, die loyal hinter der Marke stehen und im besten Fall sogar in ihrem Umfeld als Markenbotschafter fungieren.


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Content-Marketing-Strategie

Eine Content-Marketing-Strategie zu entwickeln bedeutet, ein feines Gespür für die Informationen zu entwickeln, die die gewünschte Zielgruppe sucht.

Der gelieferte Content soll ein vorher definiertes Konsumverhalten bewirken. Bei der Entwicklung einer Content-Marketing-Strategie ist mehr die Herangehensweise eines Publishers gefragt als die einer Werbeagentur. Es dreht sich weniger um Verkaufszyklen, sondern vielmehr darum, kontinuierlich über relevante und wertvolle Botschaften mit der Zielgruppe im Kontakt zu sein.

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Content Migration

Der Transfer von Online-Content innerhalb eines Content-Management-Systems oder von einem CMS in ein fremdes CMS-System.

Die Content Migration umfasst hierbei nicht nur technische Aspekte, sondern erfordert unter Umständen die Anpassung von Bildern, Texten oder Meta Descriptions. Je unterschiedlicher die Content-Management-Systemedie eingepflegten Inhalte im Frontend wiedergeben, desto größer der Aufwand bei der Migration.

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Content Planning

Die Ausarbeitung eines Plans zur regelmäßigen Veröffentlichung von Content.

Der Content Plan definiert, wer welchen Content besitzt, in welchem Format Content bereitgestellt wird, wer diesen erhält, redigiert und freigibt und wann und wo dieser veröffentlicht wird. Zudem wird festgehalten wie oft der Content aktualisiert wird und wann es Projekt-Deadlines einzuhalten gilt.

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Content Provider

Hierbei handelt es sich um einen Anbieter, der Texte, Grafiken oder anderen Content für Websites, Blogs oder weitere Distributionskanäle liefert, um Besuchern mit den veröffentlichten Inhalten einen Mehrwert zu bieten.

Content Seeding

Content Seeding auf Social-Media-Plattformen zielt darauf ab, die eigene Fanbase auf Facebook, Twitter, Google+, Tumblr oder dem eigenen Blog dazu zu bewegen, die geposteten Inhalte zu liken und bestenfalls zu sharen.

Je mehr Personen auf diese Weise die geteilten Inhalte sehen, sharen oder liken, desto größer ist der Erfolg für die SEO der verlinkten Website.

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Content Syndication

Der Prozess einen Blog, eine Website oder Video Content auf unternehmensfremden Websites zu platzieren.

Dies geschieht entweder mit kompletten Artikeln, Ausschnitten aus diesen, einfachen Links oder mit Thumbnails. Das Ziel ist der Content Syndication ist es, durch diese kontextbezogene Einbindung Content noch stärker in Umlauf zu bringen, um entweder die Bekanntheit der Brand oder eines Produktes zu erhöhen oder um mehr Traffic auf einen eigenen Webauftritt zu bekommen.

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Content Targeting

Ein Anzeigen-Service von Google und anderen Suchmaschinen. Anhand von Keywords, die der Anzeigenkunde auswählt, werden auf kontextbezogenen Websites den Besuchern die entsprechenden Anzeigen präsentiert.

Handelt ein Blog von Sehenswürdigkeiten in Großstädten, so werden z.B. automatisch Anzeigen von Anbietern für Städtereisen oder Airline-Angebote eingebunden.

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Context

Die Zielgruppe muss in der Lage sein, zwischen dem gelieferten Content, der besuchten Website und der eigenen Lebenswelt eine Verbindung herzustellen.

Ist der Zusammenhang nicht erkennbar, wirkt der Content nicht authentisch. Selbst aufwendig produzierter Content führt im falschen Kontext zu keiner Interaktion mit dem Nutzer oder wird von ihm sogar negativ sanktioniert.

Ein Beispiel: Ein Video zu Flatland BMX hat auf einer Seite über Straßenradrennen in der Regel wenig zu suchen, auch wenn sich beide Zielgruppen auf zwei Rädern fortbewegen.

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Conversion

Wenn der Besucher einer Website oder eines mobilen Angebots eines der geplanten Ziele des Anbieters erreicht, findet eine Conversion statt.

Das bedeutet beispielsweise, dass etwas gekauft, ein Formular ausgefüllt und abgeschickt, ein White Paper heruntergeladen oder ein Newsletter abonniert wurde. Conversions können auch wichtig sein, wenn eine Website den Fokus nicht auf eCommerce legt. So sind Informations-Websites, die auf Anzeigenbuchungen angewiesen sind, darum bemüht, einen Erstbesucher in einen rückkehrenden Besucher zu konvertieren.

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Copyright

Copyright-Verletzungen können schnell zu einem sehr kostspieligen Unterfangen werden.

Daher zählt es zu den Aufgaben des Content Marketers, verwendeten Content nicht ungeprüft in eigene Internetauftritte einzubinden. Aktuell ist die Platzierung von Fotos und die Nennung von Autoren ein sensibles Thema, das je nach Zielmarkt juristisch unterschiedlich behandelt wird. Während in Deutschland das ,,Kleine Zitatrecht” gilt, wird in den USA nach dem ,,Fair-Use-Prinzip” verfahren.

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Copywriting

Copywriting im Inbound Marketing ist die Kunst, Texte zu verfassen, die den Kunden dazu bewegen, ein Produkt zu kaufen.

Im digitalen Zeitalter kommt Copywriting eine hohe Bedeutung zu. Content Marketing, die SEO und intelligentes Webdesign sind wichtige Bestandteile eines abgerundeten Inbound-Marketing-Plans, es ist jedoch das Copywriting, das die einzelnen Komponenten miteinander verbindet. Texte verleihen dem Webdesign eine Bedeutung und verantworten damit in der Regel den Erfolg der Online-Präsenz.

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Corporate Blogging

Beim Corporate Blogging wird Content produziert, der aus Sicht einer Marke Branchen-News, Expertentipps, Best-Practice-Beispiele oder auch Unternehmens-Updates in den Mittelpunkt stellt.

KMUs und Global Player nutzen diese Form des Content Marketings gleichermaßen. Blog-Beiträge werden sowohl von internen Führungskräften als auch von externen SEO-Profis oder Autoren mit Branchenexpertise im Namen des Unternehmens verfasst.

Glossary | Corporate Blogging

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Crawler

Ein Crawler, auch Bot oder Spider genannt, ist ein Programm, das Suchmaschinen nutzen, um das Internet nach Informationen zu durchsuchen.

Der Content einer Website wird gecrawled, wenn der Bot eine Website und die damit verknüpften Seiten durchsucht.

Je mehr Fresh Content, im Idealfall ausschließlich Unique Content, der Crawler dabei entdeckt, desto besser schneidet die Website im Google Ranking ab.

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Creative Services

Alle Leistungen, die kreatives Arbeiten voraussetzen, darunter Design-Tätigkeiten oder Copywriting.

Creative Services werden in der Regel von Design-Agenturen, Marketing-Firmen, PR-Agenturen oder Werbe-Agenturen angeboten. Oft verfügen erst größere Unternehmen über Inhouse-Abteilungen, die die Creative Services übernehmen.

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D

Deep Linking

Deep Linking bezieht sich auf die Einbindung von Hyperlinks in den Content.

Deep Links verweisen auf Unterseiten, die, im Gegensatz zur Startseite oder den Landing Pages eines Online- oder Mobile-Angebots, nicht durch eine einzelne Aktion direkt zu erreichen wären. Im Online-Marketing wird Deep Linking genutzt, um Besucher länger zu halten und auf Seiten zu führen, die weiteren informativen Content enthalten und mit einem Call-To-Action die Conversions einer Website steigern.

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Duplicate Content

Im Zusammenhang mit der SEO handelt es sich hierbei um Content, der von einer fremden Website kopiert oder wiederholt verwendet wurde.

Oft wird Duplicate Content genutzt, um die Keyword Density zu steigern oder Zeit zu sparen. Es wird empfohlen, Unique Content zu verwenden, denn Google und andere Suchmaschinen scannen Websites nach doppeltem Content und strafen diese mit einer Herabstufung des Rankings ab.

Ein Beispiel für Duplicate Content sind News-Seiten, die Überschriften und Inhalte von Artikeln anderer Quellen eins zu eins kopieren.

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E

Editor

Beim Editing bedarf es einer größeren Präzision als beim Proofreading.

Der Editor erfasst das große Ganze: Wie rund liest sich der Text, wie ist er aufgebaut und berücksichtigt dieser alle internen Vorgaben der Brand Identity, der SEO, der zu platzierenden Links, etc. Die Rolle eines Editors kann zudem die Aufgabenfelder Design, Grafik und Layout umfassen.

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Editorial Calendar

Der Editorial Calendar ist praktisch der Fahrplan der Content Creation.

Er zeigt auf, welche Art von Content produziert wird, welche Themen aufgegriffen werden, wie die Personas definiert sind und wie oft Inhalte veröffentlich werden sollten, um die Content-Marketing-Strategie effizient zu verfolgen.

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Editorial Content

Dieser Content umfasst Texte, Videos, Fotos, Grafiken und Illustrationen einer Website, die keine Verkaufsabsicht verfolgen.

Das Gegenteil sind Anzeigen oder allgemein Sales-orientierte Inhalte wie Produktbeschreibungen. Diese Inhalte bieten einen Mehrwert in Form von kostenlosen Informationen, die durch ihre Glaubwürdigkeit oder ihren Unterhaltungswert den Nutzer zum Wiederkehren bewegen.

Crispy-Tipp: Qualitativer, stetig aktueller Content erhöht das Search Engine Ranking.

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Educational Content

Seitdem das Google Update Hummingbird darauf abzielt, auf Suchanfragen in Form von vollständigen Sätzen und Fragen die passenden Antworten zu liefern, ist es ein logischer Schritt, “bildenden” Content zu publizieren.

Dies können reine Textpassagen, aber auch Video Tutorials sein, die mit einer aussagekräftigen Beschreibung versehen sind.

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E-Mail-Marketing

E-Mail-Nachrichten sind sicherlich nicht so fancy wie Twitter oder Pinterest, aber als Marketing-Kanal als Teil des Content Marketings auch heute noch von großer Bedeutung.

Es ist eine Tatsache, dass E-Mail-Marketing als Distributionskanal die beste ROI-Rate bietet und zudem immer noch das bevorzugte Business-Kommunikations-Tool darstellt.

Gut konzipierte E-Mail-Marketing-Kampagnen berücksichtigen immer die jeweilige Position des Kunden in seinem Customer Lifecycle, da durch die gezielte Ansprache und die dynamische Auslieferung von Angeboten die Conversion Rate höher liegt.

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Evergreen Content

Während News-Meldungen für Ranking und Traffic nur kurze Zeit relevant sind, wächst die Bedeutung von so genanntem Evergreen Content hingegen erst im Laufe der Zeit.

Ein Blick auf die Website-Statistik verdeutlicht, welche Inhalte Potential haben, sich als Evergreen Content zu entpuppen. Ein solcher Content kann einer Website wertvolle Backlinks einbringen und so zu einem wahren SEO-Dauerbrenner werden.

Für Evergreen Content stehen die Chancen gut, die regelmäßigen Anpassungen von Suchmaschinenalgorithmen und erneutes Crawling zu überleben oder sogar von Updates wie Google’s Hummingbird in Form von Ranking-Auftrieb zu profitieren.

Crispy Tipp: Die URL des Artikels sollte stets beibehalten und über neue Posts auf Updates im Text verwiesen werden.

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F

Facebook Marketing

Mit monatlich über einer Millarde aktiver Nutzer ist Facebook eine großartige Plattform, um Content zu teilen und diesen viral zu verbreiten.

Wenn der Content das Interesse der passenden Nutzer weckt, so streut er sich meist von ganz allein.

Facebook ist eine Kommunikationsplattform. Das sollte man verinnerlichen, um das gesamte Potential des sozialen Netzwerks zu nutzen. Geteilter Video Content oder Bilder ziehen eine hohe Aufmerksamkeit auf sich, was wiederum zu Reaktionen, unter anderem in Form von Kommentaren, führt. Diese Reaktionen werden als Aktivität des Nutzers auf der Pinnwand seiner Freunde und Follower abgebildet, wodurch sich die Reichweite des Inhalts in Abhängigkeit zur Abzahl der Freunde potenziert. Es sollte selbstverständlich sein, auf seine Follower zu reagieren, zumal ein lebendiges Profil zu weiteren Interaktionen führt.

Obwohl Facebook-Marketing eine Kernkompente des Inbound Marketings ist, sollten andere Soziale Netzwerke nicht vernachlässigt werden. Nur wer geschickt alle Kanäle aufsucht, die auch von der Zielgruppe besucht werden und diese Netzwerke miteinander verknüpft, sichert sich eine umfassende Sichtbarkeit.

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Fresh Content

In der SEO-Welt handelt es sich hierbei um aktuellen oder dynamischen Content, der den Besuch einer Website attraktiv macht.

Fresh Content trägt dazu bei, dass Suchmaschinen Websites eine höhere Position in  den Suchergebnissen, den so genannten Search Engine Results Pages (SERP), zuspricht. Manche Suchmaschinen crawlen Websites öfter, wenn erkannt wird, dass hier Content regelmäßig erneuert oder aktualisiert wird.

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G

Gifographic

Gifographics sind animierte Infografiken.

Animierte Gifs können nicht überall, z.B. in Facebook, angezeigt werden, jedoch erfreuen sie sich in Netzwerken wie Google+ oder auf Blogs wie Tumblr großer Beliebtheit.

Gifographic | Social Signals

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Google AdWords

AdWords ist Googles Version des Search Engine Advertisements. Weitere Informationen sind unter PPC zu finden.

Google-Algorithmus

Der Google Algorithmus ist Googles Formel, mit deren Hilfe die Relevanz einer Website in Bezug zu den Suchanfragen von Suchmaschinen-Nutzern errechnet wird.

Neben dem PageRank-System fließen 200 weitere Kriterien in den Algorithmus ein, um Websites ihrer Bedeutung nach aufzulisten. Diese Kriterien werden regelmäßig geändert, um eine hohe Relevanz der Ergebnisse zu gewährleisten und um Versuche, das System zu überlisten, auszuhebeln. Im Laufe der Jahre hat Google seine Algorithmen bereits mehrfach geändert und betitelt. Die letzten Updates hießen Panda, Penguin und Hummingbird, die ihrerseits wiederum verschiedene Versions-Updates bekamen. Von den großen Veränderungen des September 2013 aktivierten Hummingbird-Algorithmus mit seiner kontextbezogenen Klassifizierung profitierten einige Websites, während andere Seiten mit schwachem Content im Ranking sichtbar abstürzten.

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Google Authorship

Die Search Engine Result Pages (SERPs) haben an Informationsgehalt gewonnen. So wird neben den Artikel-Schnipseln ein kleines Bild des Autors, angereichert mit Zusatzinformationen, wie seinem Namen und der Anzahl seiner Follower, angezeigt.

Diese Informationen entnimmt Google den Google+-Profilen. Die Authorship Tags werden jedoch nur angezeigt, wenn der Account verifiziert ist. Googles Idee dahinter ist es, den Nutzern in den SERPs Content von vertrauenswürdigen Autoren zu liefern. Suchmaschinenergebnisse mit einer vollständigen Google+-Account-Verknüpfung zeigen höhere Clickthrough-Rates als solche ohne.

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Google Hummingbird

Dieses Update des Google-Search-Algorithmus ging im September 2013 live.

Google Hummingbird nimmt Sucheingaben, vor allem Suchphrasen, genauer unter die Lupe, um dem Nutzer durch ein Verständnis des Kontextes spezifischere Ergebnisse zu liefern. Nützlicher Content war auch vor dieser Algorithmus-Anpassung ein wichtiger Faktor des Content Marketing. Durch Google Hummingbird wächst die Bedeutung jedoch erheblich. Die Zahl der Sucheingaben in Form von vollständigen Fragestellungen wächst, daher ist es von Vorteil, Unique Content zu erstellen, welcher Antworten liefert, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, in den Search Engine Result Pages (SERPs) weiter oben zu erscheinen.

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Google Panda

Ein Update von Googles Suchmaschinen-Algorithmus, welches besonders Websites mit wenig oder Duplicate Content Einbußen im Ranking bescherte.

Panda wurde im März 2011 aktiviert und von vielen Website-Betreibern aufgrund des einbrechenden Traffics stark kritisiert.

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Google Penguin

Dieses Update von Googles Suchmaschinen-Algorithmus wurde im Mai 2012 gelauncht.

Penguin stuft Websites herab, die in der Vergangenheit durch Überoptimierung ein hohes Ranking erzwungen haben. Seit der Einführung von Penguin werden Meta Tags für die Bemessung des Rankings ignoriert, da viele Webmaster diese übermäßig mit Keywords anreicherten. Ebenso werden künstlich generierte Backlinks von schwachen Websites erkannt, von einer so genannten Bad Neighbourhood.

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Google Plus Marketing

Google+ ist ein Soziales Netzwerk, das dem Nutzer erlaubt, Familie, Freunde, Kollegen oder Geschäftspartner vordefinierten oder selbst erstellten Kreisen zuzuordnen.

Grundsätzlich kann man wie bei anderen Soziale Netzwerken eine persönliche Seite und diverse Firmenseiten anlegen, um Content zu veröffentlichen oder zu teilen. Google+ bietet Content Marketern einen erheblichen Wert für die SEO, da Social Sharing in den Search Engine Algorithmen an Bedeutung gewinnt.

Die Einbindung der Google Hangout Video-Konferenz-Applikation ist ein weiterer Vorteil, welcher Google+ zu einem attraktiven B2B-Netzwerk macht. Diese Konferenzen können aufgezeichnet und direkt auf YouTube veröffentlicht werden.


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Google Ranking

Google nutzt über 200 Kriterien, um Websites zu ranken.

Google hütet die vollständige Liste der Faktoren und die relative Gewichtung wie den heiligen Gral. Der Algorithmus wird jährlich über 500 mal modifiziert und erhält in Abständen von Monaten umfassendere Updates.

Crispy-Tipp: Oft wird das Google Ranking mit dem PageRank verwechselt.

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H

Hashtag

Ein Schlagwort, das seinen Urpsrung im Sozialen Netzwerk Twitter begründet, inzwischen aber auch in Netzwerken wie Facebook, Google+ und Instagram genutzt wird, um in einer Nachricht die Schwerpunkte hervorzuheben.

Ein Hashtag wird gekennzeichnet, indem vor das Wort ein Rautezeichen gesetzt wird. Möchte man dieses Glossar auf Twitter teilen, so könnte die Nachricht so aussehen: Wow, #CrispyContent haben ein hilfreiches #ContentMarketing #Glossar zusammengestellt.


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Headline

Es kann nicht oft genug betont werden, wie wichtig eine prägnante Headline ist.

Egal wie brandheiß der Unique Content ist: Ein Artikel mit einer langweiligen Überschrift ist dazu verdammt, als Rohrkrepierer zu verenden. Daher lohnt es sich, in eine aussagekräftigen Headline ausreichend Zeit zu investieren.

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I

Inbound Links

Hierbei handelt es sich um Links fremder Websites, die auf die Landing Pages oder die Startseite der eigenen Webpräsenz verweisen.

Die Anzahl solcher Inbound Links vertrauenswürdiger Quellen wird vom Google-Search-Algorithmus berücksichtigt.

Crispy-Tipp: Es sollte vermieden werden, Teil einer Bad Neighbourhood zu sein. Links sollten, basierend auf der Content-Marketing-Strategie, natürlich aufgebaut werden.

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Inbound Marketing

Content Marketing ist Teil des Inbound Marketings.

Entgegen der alten Outbound-Marketing-Methoden des Anzeigenkaufs oder des Einkaufs von Email-Listen fokussiert sich Inbound Marketing auf die Kreation qualitativen Contents, der die Zielgruppe ganz selbstverständlich zu einem Unternehmen oder einem Produkt hinzieht. Wird der veröffentlichte Content mit den Interessen der potentiellen Käufergruppe abgestimmt, so generiert sich organischer Inbound Traffic, der letztendlich konvertiert werden kann.

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Infographics

Infografiken sind kein Produkt des Internets, jedoch hat dieses maßgeblich dazu beigetragen, die Popularität dieses Content-Mediums zu steigern.

Crispy-Tipp: Ein spezielle Version der Infographic ist die Gifographic.

Crispy Content | Infographic

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Instagram Marketing

Instagram ist eine Video- und Foto-Community-App für Smartphones, die es Brands ermöglicht, auf klassische Art mit Fotos und Videos zu werben, ohne einen hohen technischen Aufwand zu betreiben.

Instagram Marketing bietet die Möglichkeit, aufgezeichnete Inhalte fast in Echtzeit zu teilen, was besonders bei Events eine kosteneffiziente Dokumentation ermöglicht. Kein Wunder, dass 59% der weltweit größten Marken auf Instagram akitv sind. Instagram wurde im April 2012 für rund eine Millarde US-Dollar von Facebook übernommen.

Crispy Content | Brand Communication

Instagram

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Internal Link

Ein Link auf einer Website, der auf eine andere Seite innerhalb der Domain verweist.

Internal Links werden dazu genutzt, um den Besucher innerhalb der Website die Navigation zu erleichtern. Im Zusammenspiel mit interessantem Content regen diese den Nutzer dazu an, sich weiter auf der Website aufzuhalten. Interne Links sind Teil der Google-Ranking-Faktoren.

Crispy-Tipp: Google bestraft ein übermäßiges internes Verlinken, das nur der Beeinflussung des Suchmaschinen-Rankings dient.

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K

Key Performance Indicator
KPI

Die KPIs sind Messwerte, die dazu dienen, Zielsetzungen zu quantifizieren und damit auch die Performance der Online-Marketing-Strategie zu bewerten.

Typische KPIs sind beispielsweise Ad Impressions, Unique Visits oder Customer Acquisition Costs. Sie liefern dem Unternehmen Informationen, um den aktuellen Verlauf und die zukünftige Richtung der Marketing-Kampagne bestimmen zu können.

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Keyword

Keywords, manchmal auch Keyword Phrases genannt, sind die Schlagworte oder Wortkombinationen, nach denen Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder Bing Websites indizieren und in ihren Suchergebnissen auflisten.

Bei der Wahl der Keywords für die Suchmaschinenoptimierung ist folgendes zu beachten:

Es sollte sichergestellt werden, dass das Keyword über ein hohes Suchvolumen verfügt und ein Top-Ranking nicht zu schwer zu erreichen ist. Selbstverständlich sollten die Keywords auch für die Zielgruppe von Relevanz sein. Nachdem die Keywords festgelegt wurden, müssen die Inhalte der Website entsprechend ausgerichtet werden, per On-Page- und Off-Page-Optimierung.

Crispy Tipp: Eine zu hohe Keyword Density wird als Keyword Stuffing betrachtet und von Google mit Ranking-Einbußen abgestraft.

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Keyword Density

Die Keyword Density gibt an, wie häufig bestimmte Begriffe und Wortkombinationen aus Suchanfragen, die als Teil der Keyword-Strategie festgelegt wurden, in einem Content-Marketing-Artikel auftauchen.

Keywords sind ein zentrales Element von Content-Marketing-Kampagnen. Eine übermäßige Verwendung der Keywords kann sich jedoch zum einen negativ auf Wahrnehmung beim Leser und zum anderen auf die Bewertung durch den Google-Search-Algorithmus auswirken.

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Keyword Marketing

Keyword Marketing ist der Einsatz von Keyword-optimiertem Content und Keyword-spezifischen Link-Texten, um das Suchmaschinen-Ranking einer Website hinsichtlich der entsprechenden Suchanfragen zu verbessern.

Damit ist es essentiell für die Suchmaschinen-Optimierung. Keyword Marketing wird ebenso genutzt, um Keyword-basierte Anzeigen, beispielsweise im AdSense-Programm von Google,  zu schalten.

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Keyword Research

Hierbei handelt es sich um die Recherche nach den passenden Keywords für SEO- oder Paid-Search-Kampagnen.

Bei der Keyword-Recherche werden für gewöhnlich das Suchvolumen, der Wettbewerb und die Relevanz als entscheidende Faktoren berücksichtigt. Im Content Marketing wird die Keyword Research genutzt, um für die Zielgruppe relevante Themen aufzugreifen, interessante Inhalte zu produzieren und diese per Keyword-Einbindung, beispielsweise im Text oder im Header, auffindbar zu machen.

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Keyword Stuffing

Wird ein Text übermäßig mit Keywords angereichert, so wird von Keyword Stuffing gesprochen.

Diese Texte wirken meist konstruiert, lesen sich für den Besucher wenig angenehm und werden daher weniger verlinkt. Seiten, die bei der Texterstellung nur auf ein Keyword setzen, mangelt es oftmals an semantisch verwandten Begriffen und einem breiteren Vokabular, was langfristig zu einem niedrigeren Website-Ranking führt.
Es gibt kein festgelegtes Verhältnis, wie oft ein Keyword in einem Text untergebracht werden darf, bevor man von Keyword Stuffing spricht.

Crispy Tipp: Kreiere Content für Menschen, denn Texte, die sich rund lesen, laufen weniger Gefahr, von Googles-Search-Algorithmus als Black Hat SEO eingestuft zu werden.

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L

Landing Page

Nachdem ein Kunde mittels einer Marketing-Kampagne angesprochen wurde, wird er auf eine auf diese Kampagne abgestimmte Seite geleitet.

Diese Landing Page hat das Ziel, den Nutzer zu konvertieren. Das Konversionsziel kann dabei sein, dass der Besucher ein kostenloses eBook herunterlädt, ein Webinar in Anspruch nimmt oder sich für einen Newsletter ameldet. Im Gegenzug erhalten Marketing und Sales Nutzerinformationen und damit Lead-Kontakte. Ein Konversionsziel kann natürlich auch ein direkter Kaufabschluss ein. Die Qualität einer Landing Page entscheidet, ob ein Besucher konvertiert wird oder ob er die Seite verlässt. Um die Conversion zu erhöhen, erstellen Inbound-Marketer Landing Pages, die verschiedene Zielgruppen in unterschiedlichen Phasen des Kaufprozesses ansprechen.

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Lead Generation

Alle Maßnahmen, die dazu dienen, das Interesse von potentiellen Kunden am Produkt oder den Dienstleistungen eines Unternehmens zu wecken.

Websites, E-Mail-Marketing, SEA und SEO sind Beispiele für geläufige Mittel zur Lead Generation.

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Link Building

Dieser weitläufige Begriff beschreibt die verschiedenen Strategien und Taktiken, die Website-Betreiber oder -Vermarkter nutzen, um Links von Seiten Dritter zu generieren.

Auf diesem Wege steigt nicht nur der direkte Traffic der Website, zugleich wird auch noch die Search Performance erhöht. Googles Panda-Update zwang Websites dazu, sich Inbound-Links durch qualitativ hochwertigen Content zu verdienen.

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Link Farming

Unter diesem Begriff versteht man das gegenseitige Verlinken von Websites mit dem Ziel, ein höheres Ranking in den Suchmaschinenergebnissen zu erhalten.

Dieser Vorgang basiert auf dem Fakt, dass Google Webseiten nach der Quantität und der Qualität von Links bewertet, die zu einem Webauftritt führen. Theoretisch besitzte eine Website, auf die viel verlinkt wird, eine hohe Popularität bei den Webnutzern womit sich das Suchmaschinen-Ranking verbessert.

Suchmaschinen bewerten diese künstliche Form des Link Buildings als Black Hat SEO und strafen die entsprechenden Domains inzwischen mit dramatischen Rankingverlusten bis hin zur Unsichtbarkeit ab.

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Link Profile

Suchmaschinen prüfen die Anzahl und die Qualität der eingehenden und herausführenden Links. Diese werden als Inbound Links und Outbound Links bezeichnet und ergeben das Link Profile.

Lokalisierung

Eine Lokalisierung geht weit über eine Übersetzung hinaus, denn Content wird hierbei auf kulturelle Unterschiede, Perspektiven und Dialekte angepasst.

Kleine, aber feine regionale Besonderheiten spielen in die Rechtschreibung ein. Die Lokalisierung einer Website widmet sich zudem nicht nur dem Copywriting, sonden auch der Anpassung von Fotos, Illustrationen, Audiointegrationen oder des Farbschemas.

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M

Meme

Eine Meme ist ein Verhalten oder ein Stil, der sich von Person zu Person verbreitet, praktisch in Form von Mundpropaganda.

Es ist eine Idee, die sich, auf Content Marketing bezogen, viral über Blogs und Social-Media-Netzwerke verbreitet. In diesem Zusammenhang kann es sich um ein Bild, ein Video, eine Website, einen Hashtag, eine Wortkreation oder sogar eine absichtliche Fehlschreibweise handeln.

Memes verbreiten sich oftmals zuerst in einer Subkultur, z.B. unter den Anhängern einer bestimmten Musikrichtung, einer Sportart oder eines Lifestyles. Das Internet sorgt mit seinen unzähligen Kommunikationsmitteln für den notwendigen Aggregator, um eine Meme explosionsartig zu verbreiten.

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Meta Description

Sie beschreiben den Content einer Website. Auf der Website sind Meta Descriptions für den Besucher nicht sichtbar.

Die Crawler der Suchmaschinen hingegen lesen diese Informationen und erstellen daraus den Vorschautext, der in den Suchergebnissen angezeigt wird. Meta Descriptions werden ebenfalls von sozialen Netzwerken ausgelesen und dargestellt.

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Meta Keywords

Hierbei handelt es sich um Keywords, die in den Meta-Daten einer Website hinterlegt werden.

Google nutzt die Meta Keywords jedoch nicht mehr, um Websites zu indizieren oder zu ranken.

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Microsite

Eine Microsites, auch Minisite genannt, ist eine schlanke Website mit einer geringen Anzahl von Unterseiten.

Oft ist sie Teil eines umfassenderen Internet-Auftritts. Thematisch und optisch präsentiert sich eine Microsite meistens unabhängig von der Haupt-Website eines Unternehmens. Sie konzentriert sich oftmals stärker auf ein spezielles Angebot und ist daher auf eine spezielle Zielgruppe abgestimmt. Die Microsite wird häufig für Werbe- und Verkaufszwecke erstellt und bietet oftmals vertiefte Informationen zu einem Thema in Kombination mit unterhaltsamem, verspieltem Content.

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O

Off-Page SEO

Off-Page SEO bezieht sich auf Inbound Links und andere äußere Faktoren, die einen Einfluss auf das Suchmaschinen-Ranking einer Website haben.

Linkgebende Domains und Social Media spielen dabei eine essentielle Rolle. Der Inbound Marketer kann nur indirekt Einfluss auf die Off-Page SEO nehmen. Daher ist es besonders wichtig, eine effiziente Content-Marketing-Strategie zu entwickeln, um mit qualitativem Content die Zielgruppe zum Teilen und Verlinken anzuregen.

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On-Page SEO

On-Page SEO begrenzt sich ausschließlich auf die Optimierung der eigenen Website für die Bewertung durch Suchmaschinen.

Neben einem sauberen HTML-Code ist die Platzierung von Keywords im Content, in den Headline-Tags, der URL oder in den Bild-Tags die populärste SEO-Strategie.

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Outbound Marketing

Im Vergleich zum Inbound Marketing wird das Outbound Marketing oft als veraltete, weniger effektive und aufdringliche Maßnahme der Kundengewinnung gesehen.

Typische Outbound-Marketing-Maßnahmen sind die Kaltakquise per Telefon, Postwurfsendungen, Messebesuche, aber auch Online-Werbemittel wie Online-Bannerwerbung oder E-Mail-Versand über eingekaufte E-Mail-Verteilerlisten.

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P

PageRank

Ursprünglich diente ausschließlich der PageRank, ein von den Google-Gründern Larry Page und Sergey Brin entwickeltes System, zur Bewertung der Rankingposition einer Website.

In diese Wertung floss sowohl die Anzahl der Links auf eine Website sowie die Anzahl der Links auf die verlinkenden Websites ein.

Heute ist der PageRank einer von mehr als 200 Google-Algorithmus-Faktoren und spielt damit nur noch eine untergeordnete Rolle.

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Page Views

Der Besuch eines Users auf einer Website entspricht einem Page View.

Je mehr Page Views eine Website hat, desto mehr Traffic wird generiert. Da ein User auf einer Website sehr viele Page Views erzeugen kann, werden die Unique Page Views gezählt, um die Anzahl von Unique Visitors einer Website über einen bestimmten Zeitraum zu messen.

Häufig werden Page Views mit den Hits auf eine Website verwechselt. Rein technisch betrachtet handelt es sich bei den Hits um die Objekte einer Website, die bei einem Besuch geladen werden. Wenn eine Website also beispielsweise zwei Bilder beinhaltet, so erzeugt dieser eine Page View jedoch zwei Hits.

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Pay-Per-Click
PPC

Hierbei handelt es sich um Preismodell für Online-Werbung, das unter anderem von Google, Bing, Yahoo und Facebook angeboten wird und bei Online Marketern sehr beliebt ist.

Anzeigenkunden zahlen nur dann eine Gebühr, wenn ihre Anzeige angeklickt wird.

Crispy-Tipp: Auf die PPC-Kampagne abgestimmter Content verringert die Anzeigenpreise.

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Performance Marketing

Im Performance Marketing wird der Erfolg eine Kampagne oder Marketing-Aktion am vorher festgelegten Wunsch-Resultat gemessen.

Das gewünschte Resultat entspricht meistens einer Bestellung (Cost per Sale), den Daten eines potentiellen Kunden (Cost per Lead), einem Download (Cost per Download oder Cost per Install) oder einem Anruf (Cost per Phone Call).

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Persona

Das Profil, welches das Marketing vom Kunden oder der Zielgruppe erstellt.

Die Persona hilft dem Inbound Marketer, ein konkretes Bild seines idealen Kunden zu erhalten. In dieses Bild fließen demografische und psychografische Informationen ein. Je präziser die Persona erarbeitet wird, desto besser können Entscheidungen hinsichtlich des Content Marketings getroffen werden.

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Pinterest Marketing

Pinterest Marketing ist eine an Bedeutung gewinnende Social-Media-Strategie für B2C- und B2B-Marken.

Die Veröffentlichung von Bildern, beispielsweise in Form von Produktfotos, regt die Pinterest-Nutzer zum Online-, aber interessanterweise auch zum Offline-Kauf (70% der Nutzer) an.

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Podcast

Ein Podcast ist ein aufgezeichneter Audio-Beitrag, der auf einer Website veröffentlicht wird und zum Download bereit steht, so dass dieser auf stationären oder mobilen Geräten angehört werden kann.

Die Bezeichnung Podcast ist auf Apples populäre iPod-Produktlinie zurückführen, auch wenn wenn die Audio-Beiträge nicht nur ausschließlich von iPod-Besitzern genutzt werden können. Der Podcast unterscheidet sich von anderen Audio-Produkten dadurch, dass man diesen abonnieren kann und dadurch neue Folgen automatisch auf seinen Desktop-Computer oder auf ein Mobile Device lädt. Neue Episoden erscheinen, je nach Podcast-Show, täglich, wöchentlich oder in unregelmäßigen Abständen. Viele Podcasts sind kostenlos, z.B. über Apples iTunes-Plattform erhältlich.

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Press Release Marketing

Pressemitteilungen werden verfasst und gezielt in Umlauf gebracht, um Mainstream-Medien und Blogger dazu anzuregen, über eine Marke, ein Event, ein Produkt oder eine Dienstleistung zu berichten.

Optimalerweise profitiert die Suchmaschinenoptimierung vom Press Release Marketing, da über Suchmaschinen, Social Media und E-Mails Traffic auf der eigenen Website erzeugt wird.

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Proofreading

Korrekturlesen umfasst das Markieren und Berichtigen von Fehlern in Texten.

Geprüft werden unter anderem Grammatik, Rechtschreibung, Tone of Voice und Satzbau, aber auch die Einhaltung beliebiger weiterer Richtlinien.

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Q

Quality Content

Content dieser Klasse erfasst ein Thema oder eine Idee in einer bislang nicht dagewesenen Qualität.

Ein solcher Content muss überzeugen und inspirieren und zieht den Leser unweigerlich in seinen Bann. Quality Content wird mit dem Anspruch geschaffen, innerhalb des gewünschten Lesezirkels einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

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R

Rank

Hierbei handelt es sich um die Position, die eine Website innerhalb der Suchmaschinenergebnisse hat.

Crispy-Tipp: Der Rank einer Webpage ist nicht der PageRank.

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Responsive Design

Responsive Design oder Responsive Website Design, kurz RWD genannt, passt Websites auf die Display-Formate von Desktops, Tablets, Phablets und Smartphones an, indem Inhalte verschoben, verkleinert, vergrößert oder restrukturiert werden.

Dies ist von zunehmender Bedeutung, da der Anteil der Suchanfragen von mobilen Geräten zunimmt.

Dank des Responsive Designs brauchen die Crawler der Suchmaschinen nicht mehr zwischen den URLs für stationäre und mobile Geräte unterscheiden. So wäre es zum Beispiel den Googlebots rein theoretisch möglich, mehr Seiten einer Website zu indizieren und zu cachen.

Crispy Tipp: Responsive Website Design fließt positiv in die SEO ein und ist ein Must-Have für jedes Unternehmen, besonders im eCommerce.

Crispy Content | Responsive Website Design

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S

Search Engine Advertising
SEA

SEA wird auch Paid Search genannt. Der Werber gibt ein Gebot dafür ab, dass seine Anzeige erscheint, wenn ein bestimmtes Keyword eingegeben wird.

Für gewöhnlich handelt es sich dabei um Textanzeigen, die über oder rechts neben den organischen Suchergebnissen angezeigt werden. In der Regel zahlt der Werbende beim Search Engine Advertising nur dann, wenn ein Nutzer auf die Anzeige klickt. Dieses Abrechnungsverfahren nennt sich PPC.

Crispy Hint: On-Page Optimization, beispielsweise durch Unique Content und Keywords, kann die Costs-Per-Click senken, während das Ad-Ranking erhöht wird.

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Search Engine Optimisation
SEO

Die SEO zielt darauf ab, die Position einer Webpage innerhalb des Suchmaschinen-Rankings zu verbessern.

Inbound Marketer können das Ranking sehr gezielt durch die On-Page SEO und eingeschränkt durch die Off-Page SEO beeinflussen. So versuchen SEO-Spezialisten, die Ranking-Faktoren einer aktuellen Suchmaschinen-Algorithmus-Version zu identifizieren und ihre Maßnahmen darauf anzupassen. Die regelmäßigen Updates der Algorithmen durch die Suchmaschinen-Betreiber sorgt dafür, dass die SEO niemals ein abgeschlossener Prozess sein kann, sondern eher einem Katz-und-Maus-Spiel entspricht.

MSEO, die Multilingual Search Engine Opimisation, geht mit der Anpassung für verschiedene Länder und Märkte noch einen Schritt weiter. Für eine erfolgreiche MSEO ist es erforderlich, große Teile oder gleich den gesamten Content zu lokalisieren.

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Search Engine Results Page
SERP

Hierbei handelt es sich um die Ergebnisseiten, die Suchmaschinen nach der Suchanfrage anzeigen.

Für gewöhnlich werden zehn organische Suchergebnisse pro Seite angezeigt. Die Reihenfolge errechnet der jeweilige Suchmaschinen-Algorithmus aus der Relevanz und der Qualität des vorhandenen Content. Die SERP zeigt auch bezahlte Suchergebnisse an.

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SEO Content

SEO Content sind jegliche Arten von Inhalten, beispielsweise Videos, Bilder oder Texte, die extra für eine höhere Positionierung in den Suchmaschinenergebnissen produziert wurden.

Social Media

Facebook, Instagram, Pinterest, Tumblr, Vine, Twitter, YouTube, LinkedIn und Google+ zählen zu den populärsten privat und beruflich genutzten Social Media Networks.

Sie sind leicht zugängliche Plattformen im Web, die es ermöglichen, Inhalte durch soziale Interaktionen schnell zu veröffentlichen und zu verbreiten. Als Kernkomponente des Inbound Marketings ermöglicht es die Vielzahl an Sozialen Medien, die Sichtbarkeit von Marken und Produkten zu erhöhen und die geplanten Ziele zu erreichen.

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Social Media Marketing
SMM

SMM nutzt die Sozialen Netzwerke als Marketing-Werkzeug.

Ziel des SMM ist es, Content zu erstellen, den die Nutzer in ihren Sozialen Netzwerken streuen und so der Marke, dem Produkt oder der Dienstleistung zu größerer Brand Awareness und Kundennähe verhelfen.

SMM ermöglicht Unternehmen, direktes Feedback von bestehenden und potentiellen Kunden zu erhalten. Die interaktiven Elemente der Sozialen Netzwerken bieten Nutzern die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder sich auch bei Beschwerden Gehör zu verschaffen. Unternehmen werden dadurch greifbarer und erscheinen persönlicher.
Dieser Aspekt ist Teil des Social Customer Relationship Management, kurz Social CRM.

Nicht alle SMM-Aktionen tragen sofort Früchte. Es können Monate vergehen, bevor erste Erfolge zu verzeichnen sind. In der Regel wird es jedoch belohnt, wenn man alle Kanäle und Posts regelmäßig analysiert und Ausdauer beweist. Bei nicht regelmäßig gepflegten Social Media Auftritten ist das Social Media Marketing zum Scheitern verurteilt.

Eine wesentliche Komponente des SMM ist die Social Media Optimization (SMO).

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Social Media Optimization
SMO

SMO ist ein zentraler Bestandteil des Social-Media-Marketings.

Sie umfasst zum einen das aktive Teilen von Content über die Social-Media-Kanäle, zum anderen die Einbindung von Social-Media-Funktionen in die eigene Website, so dass Besucher die Inhalte in eigenen Netzwerken verteilen. Umfassende Sharing-Funktionen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Inhalte geteilt oder als Mashup neu verarbeitet werden. Sehr nützlich ist die Bereitstellung von Short URLs und Embedded Codes.

Die Social Media Optimization berücksichtigt auch die Erstellung von Content. Inhalte werden so konzipiert, dass sie durch aussagekräftige Titelzeilen die notwendige Aufmerksamkeit erregen und dem Leser bei näherer Betrachtung einen share-würdigen Beitrag bieten.

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Social Video

Dieser Video Content wird produziert, um so oft wie möglich in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Google+ geteilt zu werden.

Als Social Videos werden aber auch Videos betitelt, die durch Social Media Video Apps wie Vine oder Instagram entstehen. Video Content hat, im Gegensatz zum reinen Text, das größte Potential hat, wahrgenommen und geteilt zu werden.

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Spam

Hierzu zählt jede Form der unerwünschten Kommunikation.

Ursprünglich bezog sich der Begriff auf unerwünschte E-Mails, SMS oder Kommentare in Foren oder auf Webpages. Mittlerweile gehören jedoch auch Websites von minderer Qualität und Black-Hat-SEO-Taktiken wie Keyword Stuffing dazu.

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Storyboard

Als fortlaufende Serie von Illustrationen veranschaulicht das Storyboard wichtige Szenen eines Skripts.

Das Storyboard wird vor der Produktion von Video Content erstellt, um in dieser frühen Phase noch wichtige Änderungen vornehmen zu können. Die Visualisierung schafft ein verständlicheres Bild des Endprodukts, offenbart aber auch Schwächen im Konzept und hilft zudem, die Produktionskosten einzuschätzen.

Oftmals wird ein Storyboard auch genutzt, um eine Freigabe der Videoproduktion durch den Kunden zu erhalten.

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T

Technical Writing

Hinter diesem Begriff verbirgt sich die Kunst, dem Laien komplexe wissenschaftliche und technische Themen verständlich zu erklären.

Tumblr Marketing

Die Blogging- und Social-Media-Plattform Tumblr beherbergt über 130 Millionen Blogs.

Sie zählt zu den Top 15-Websites der USA und, laut Comscore, nimmt Tumblr Platz 28 unter den Websites mit dem weltweit höchsten Traffic ein. Laut Yahoo, welches Tumblr 2013 für 1,1 Milliarden Dollar übernommen hat, verzeichnet die Blogging-Plattform monatlich 300 Millionen Unique Visitors. 50% dieser Nutzer sind unter 25 Jahre alt und 53% der Gesamtnutzer sind weiblich. Durch die wachsende Anzahl von Blogs und Nutzern wächst auch das Interesse von Unternehmen, Tumblr als Marketing-Tool für die Steigerung der Reichweite und der Markenwahrnehmung zu nutzen. Die Blogger setzen beim Content überwiegend auf visuell starke Beiträge in Form von Videos, Fotos oder animierten Gifs.

Crispy Content | Tumblr

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Tutorial Marketing

Der Grundgedanke des Tutorial Marketings ist es, dass Menschen Websites besuchen, um etwas zu lernen, nicht um zu kaufen.

Stellt der Besucher jedoch eine positive Verbindung zwischen dem hilfreichen Content und dem angebotenen Produkt oder der Dienstleistung her, prägt sich die Marke in das Bewusstsein ein und die Wahrscheinlichkeit, den Besucher in einen Kunden zu konvertieren steigt erheblich.

Crispy-Tipp: Gute Tutorials, in Form von Text- und Video-Content, generieren Links und Traffic und tragen somit zur Search Engine Optimisation (SEO) bei.

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Tweet

Eine Kurznachricht, die über die Microblogging-Plattform Twitter versendet wird.

Das Versenden eines Tweets wird auch als ,,Tweeting” oder ,,Twittering” bezeichnet.

Crispy-Tipp: Die Einbindung von Bildern in einen Tweet erhöht die Wahrnehmung erheblich.


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Twitter Marketing

Der Microblogging-Service Twitter wird genutzt, um Content als Teil einer Marketing-Kampagne zu promoten.

Hierzu wird ein Profil mit einer klaren Aussage aufgesetzt und aktiv daran gearbeitet, die Reichweite der gesendeten Nachrichten zu erhöhen. Hierzu müssen Follower gewonnen werden, welche die eigenen Beiträge retweeten oder zitieren und demnach in beiden Fällen an die eigenen Follower weiterleiten.

Beim Content sind Kreativität und Effektivität gefragt, denn Tweets dürfen nicht länger als 140 Zeichen sein. Mit dem Hashtag in Form des #-Symbols werden relevante Keywords hervorgehoben, um die Nachricht anzuzeigen, wenn Nutzer kontextbezogen nach Tweets suchen.

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U

Übersetzung

Ein Text wird in eine andere Sprache übertragen.

Crispy-Tipp: Übersetzung wird häufig mit Lokalisierung verwechselt.

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Unique Content

Dieser Content ist neu und findet sich im Internet in dieser Form auf keiner Webpage.

Die Erstellung von Unique Content ist wichtig, um in Suchmaschinen an Relevanz zu gewinnen oder zumindest nicht dafür abgestraft zu werden, dass Inhalte einfach nur von einer anderen Webpage kopiert wurden.

Unique Content bildet den Kern einer Content-Marketing-Strategie. Richtig umgesetzt wächst der Kundenstamm, während der steigende Traffic das Suchmaschinen-Ranking verbessert.

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Unique Visitor

Eine Person, die über eine individuelle IP-Adresse auf eine Website zugreift.

Auch wenn der Besucher mehrere Pages einer Website besucht, so wird er jedoch als ein Unique Visitor in der Statistik gewertet.

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URL Shortener

Anbieter wie TinyURL.com oder bit.ly bieten dem User die Möglichkeit lange URLs zu kürzen.

Es gibt viele Gründe eine URL zu kürzen. Zum einen können URLs aus einer sehr langen und komplizierten Kombination von Zahlen und Buchstaben bestehen, zum anderen begrenzt beispielsweise Twitter die Nachrichtenlänge auf 140 Zeichen. Einige URL Shortener bieten zusätzliche Features wie Tracking oder Real-Time-Analytics. Laut Matt Cutts, dem Verantwortlichen für Web-Spam bei Google, haben gekürzte URLs keine negativen Auswirkungen auf die SEO.


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User Experience
UX

Dieser weitläufige Begriff beschreibt, wie die Nutzer mit einer Website interagieren.

User Experience umfasst dabei unter anderem die Ästhetik, die Funktionalität, aber auch die Website-Geschwindigkeit. Die Verbesserung des User Experience wirkt sich positiv auf das Suchmaschinen-Ranking und die Conversion aus.

Crispy-Tipp: Ein Responsive Website Design verbessert die User-Experience.

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V

Vanity URL

Statt einer generischen URL nutzt ein Unternehmen oder eine Person eine individuell passende, bestenfalls selbst gewählte URL innerhalb einer Website.

In der Regel benötigt man Vanity URLs in den Sozialen Netzwerken.

www.facebook.com/crispycontent ist ein Beispiel für eine Vanity URL, www.facebook.com/c243mk65 für eine generische.

Eine Vanity URL hat optisch einen höheren Wirkungsgrad und ist relevanter für die SERP. Die URLs der Social-Media-Profile lassen sich so leichter teilen und in klassischen Medien bewerben.

 

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Video Content

Mehr zum Thema Video Content unter Video Marketing.

Video Marketing

Das Medium Video wird genutzt, um Aufmerksamkeit für ein Produkt, eine Brand, einen Service oder ein Event zu erzeugen.

Video Marketing umfasst die Produktion von Video Content und die Verbreitung durch Social-Media-Kanäle und Suchmaschinen. Obwohl das Video selbst nicht von den Crawlern der Suchmaschinen ausgewertet werden kann, so können dennoch die im Umfeld des Video Content platzierten Meta Descriptions, Headlines und Inhaltsbeschreibungen ausgelesen werden. Dadurch können Videos dennoch Inbound-Links und Traffic generieren und sich letztendlich positiv auf die SEO auswirken.

Videos werden sehr häufig im Netz geteilt. Video Content, der mit einer aussagekräftigen Beschreibung und zielgerichteten Keywords versehen wird, profitiert auf Videoplattformen von einer hohen Sichtbarkeit und einem hohen Ranking in der Google SERP für Videos. Die Kombination aus Videos und geschriebenem Content hat sich als erfolgreiche SEO-Strategie erwiesen.

Crispy-Tipp: Bei Video Tutorials bietet es sich an, zur Unterstützung der SEO den Video Content zu transkribieren und den Text in den Artikel einzubinden.

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Vine Marketing

Vine ist eine Video Sharing App von Twitter für Smartphones.

Die kurzen Filme werden entweder am Stück aufgenommen oder in mehreren Teilen, die am Ende zu einem maximal sechssekündigen Video zusammengesetzt werden. Die Videos laufen in einer Endlosschleife ab und werden automatisch in der Twitter Timeline aufgelistet.

Vine lässt sich von Unternehmen zum Anteasern von neuen Produkten und Diensleistungen nutzen. Mit etwas Kreativität und der Zielgruppe vor Augen lässt sich zudem kostengünstig Viral Content produzieren.

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Viraler Content

Hierbei handelt es sich um Content, meist in Form von Videos oder Bildern, der durch Sharing im Netz schnell große Popularität erlangen.

Viraler Content ist jedoch nicht langlebig und muss auch keine revolutionären Ideen vermitteln.

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Virales Marketing

Bestehende Soziale Netzwerke und Blogs werden genutzt, um Content zu platzieren, der die Brand Awareness zu steigert oder dazu beiträgt ein anderes Marketing-Ziel zu erreichen.

Content wird dabei so konzipiert und erstellt, dass dieser das Interesse der Zielgruppe weckt und von den Nutzern bereitwillig geteilt und rasant verteilt wird. Eine virale Kampagne lässt sich planen und durchführen, dennoch lässt sich nur die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass diese den gewünschten Effekt erzielt. Zudem lässt sich der Wert von erfolgreichem Viral Marketing nicht direkt in Absatzzahlen umrechnen.

Dass virales Marketing funktioniert, haben Samsung und Ellen DeGeneres im Rahmen der Oscars 2014 mit dem am meisten getweeteten Bild aller Zeiten bewiesen.

 

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W

White Hat SEO

Die White Hat SEO verfolgt das Ziel, das Suchmaschinen-Ranking unter Berücksichtigung der Richtlinien der Suchmaschinen-Betreiber zu verbessern.

Hierbei handelt es sich um das genaue Gegenteil von Black Hat SEO.

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White Paper

Als Teil des Content Marketing bieten diese oftmals kostenlos downloadbaren PDFs einen detaillierten Einblick in ein spezifisches Thema.

Inhaltlich bestehen sie unter anderem aus Forschungsergebnissen, Trendanalysen oder Best Practices. Im Vordergrund steht der Nutzwert für den Leser, daher wird unnötiger Marketingballast minimiert. Der Gewinn für den Urheber des White Papers besteht darin, dass im Austausch für die Informationen hochwertige Kundenkontakte generiert werden.

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Y

YouTube Marketing

YouTube ist eine Video-Sharing-Plattform, auf der User Videos hochladen, teilen, ansehen und bewerten können.

Im November 2006 wurde YouTube von Google für 1,65 Milliarden US-Dollar aufgekauft. Heute ist YouTube die weltweit größte Video-Sharing-Plattform und der häufigste Ausgangspunkt für viralen Video Content.

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Z

Zero Moment of Truth
ZMOT

“Zero Moment Of Truth” ist der Titel eines Buches, das von Googles Managing Director of US Sales & Services Jim Lecinski verfasst wurde.

Es beschreibt, wie und warum sich tendenziell immer mehr Kunden vor dem Kauf eines Produkts oder der Inanspruchnahme eines Services im Internet informieren.

Zero Moment Of Truth

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