Bad Neighbourhood

In diese Kategorie fallen Websites, die von Black-Hat-SEO-Tricks Gebrauch machen, um ihr Suchmaschinen-Ranking auf unerlaubte Weise zu steigern.

Eine Website begründet eine Bad Neighborhood, wenn folgende Eigenschaften vorzufinden sind:

Bad Links: Hierzu zählen alle Links, die SEO-Experten als negative PPC (Pillen, Porno oder Casino) bekannt sind. Spam aus diesen Bereichen dürfte jedem bekannt sein.

Es existieren viele Links: Eine Website sollte wesentlich mehr Content als Links enthalten. Bei einem Verhältnis von 95% Links zu 5% Content schrillt bei Google die Alarmglocke.

Spam: Eine unverhältnismäßig große Menge Spam auf einer Website ist schädlich, auch wenn der Website-Betreiber keine bösen Absichten verfolgt. Wird dem Spam kein Einhalt geboten, folgen diesem die oben genannten Bad Links.

Anzeigen-Spamming: Gleicht die Website einer Plakatwand, gefällt das weder dem Nutzer noch Google.

Minderwertig geschriebener Content: Websites brauchen Unique Content. Softwares, die Content bzw. dessen Fragmente in eine neue Reihenfolge setzen und so nur oberflächlich neuen Content generieren, bewirken daher genau das Gegenteil.

Sollten Websites die genannten Eigenschaften haben, so werden sie von Suchmaschinen abgestraft, oder noch schlimmer, komplett aus dem Suchergebnis verbannt. Verlinkungen zu solchen Seiten können ebensolche negative Konsequenzen für die eigene Website nach sich ziehen.

Ob sich eine Website auf der Bad-Neighbourhood-Liste befindet, kann man herausfinden, indem man in Google folgendes eingibt: site [HierURLderWebsiteEingeben]

Werden keine Suchergebnisse angezeigt, dann ist es besser, nicht auf die Website zu verlinken.

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