Was professionellen B2B-Onlinehandel auszeichnet
B2B E-Commerce unterscheidet sich grundlegend vom klassischen B2C-Handel. Während im Konsumentenbereich Standardpreise, einfache Warenkörbe und anonyme Käufer dominieren, bildet der B2B-Kanal komplexe Vertriebsstrukturen und langfristige Kundenbeziehungen ab.
Preislogiken und Konditionen im Geschäftskundenumfeld
Im B2B-Geschäft gelten kundenindividuelle Konditionen, Rabatte und Rahmenverträge. Eine Plattform muss unterschiedliche Preislisten, Staffelpreise, kundenspezifische Vereinbarungen und verhandelte Angebote parallel abbilden können. Oft greifen mehrere Preisregeln gleichzeitig: Listenpreis, Rabattstaffel, projektbezogener Sonderpreis. Nur Lösungen mit flexibel konfigurierbaren Preisregeln, Rollenrechten und Währungen lassen sich sauber in bestehende Vertriebsmodelle integrieren.
Sortimente und Inhalte je Kunde steuern
Anders als im B2C sieht nicht jeder Käufer das gleiche Sortiment. Viele Unternehmen arbeiten mit kundenspezifischen Katalogen, in denen nur freigegebene Produkte, definierte Marken oder bestimmte Warengruppen sichtbar sind. Die Plattform muss in der Lage sein, Artikelsichten pro Kunde, Kundengruppe oder Markt abzubilden, inklusive individueller Texte, Dokumente und technischen Daten. Nur so bleiben Compliance Regeln, Exklusivitäten und Vertriebsvereinbarungen gewahrt.
Genehmigungen und Workflows digital abbilden
Im Einkauf von Unternehmen bestellen selten Einzelpersonen frei nach Bedarf. Einkaufsrichtlinien, Freigabegrenzen und Budgetvorgaben bestimmen den Prozess. Ein leistungsfähiges System bietet Workflows für Anfragen, Freigaben und Eskalationen, inklusive Rollenmodellen für Einkäufer, Abteilungsleiter und Administratoren. Warenkörbe müssen vor Bestellung intern freigegeben werden können, Budgets überwacht und Genehmigungen dokumentiert sein.
Vernetzung mit bestehenden Systemen
B2B E-Commerce ist keine Insellösung. Nahezu immer müssen bestehende ERP und CRM-Systeme angebunden werden, häufig ergänzt um PIM, Logistik und Finanzlösungen. Die Shop Software sollte Stammdaten, Preise und Verfügbarkeiten aus dem ERP übernehmen, Aufträge zurückspielen und Kundendaten mit dem CRM synchronisieren. Ohne stabile Schnittstellen entstehen Medienbrüche, Doppelpflege und hohe Fehlerquoten.
Überblick zu etablierten B2B-Shoplösungen
Am Markt haben sich einige Plattformen etabliert, die gezielt auf Geschäftskundenprozesse ausgerichtet sind und sich in Industrie, Großhandel und Herstellervertrieb bewährt haben.
Shopware B2B Suite
Shopware mit B2B Suite adressiert Unternehmen, die eine flexible, erweiterbare Lösung mit starkem Fokus auf dem deutschsprachigen Markt suchen. Die Suite ergänzt die Standard Version um Funktionen wie Firmenkonten, Rollen und Rechte, Angebotsfunktionen und Schnellbestellung. Stärken liegen in der guten Bedienbarkeit, einem aktiven Ökosystem und zahlreichen Erweiterungen. Für Unternehmen mit individuellen Anforderungen bietet das API Konzept Spielraum für Integrationen und Eigenentwicklungen.
Adobe Commerce mit B2B-Funktionen
Die ehemalige Magento Commerce Lösung, heute als Adobe Commerce vermarktet, verfügt über umfangreiche B2B Features. Dazu gehören Firmenkonten mit Hierarchien, kundenspezifische Kataloge, Angebotsverwaltung, Kreditlimits, Bestellungen per Bestellnummer sowie Unterstützung für mehrere Marken und Länder in einer Installation. Die Lösung ist stark anpassbar, setzt aber meist auf ein erfahrenes Implementierungsteam und ein klares technisches Konzept.
SAP Commerce Cloud
SAP Commerce Cloud adressiert Konzerne und größere Mittelständler mit komplexen Produktstrukturen und globalen Organisationen. Die Plattform ist darauf ausgelegt, B2B, B2C und Service Cases in einem System zu bündeln. In Verbindung mit SAP ERP oder S/4HANA lassen sich Preise, Verfügbarkeiten, Konditionen und Auftragsstatus konsistent darstellen. Die Stärke liegt in der Tiefe der Integrationen, der Unterstützung internationaler Rollouts und der Möglichkeit, unterschiedliche Geschäftsmodelle parallel abzubilden.
OroCommerce
OroCommerce ist von Beginn an auf B2B-Szenarien ausgelegt. Die Lösung bietet umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten für Preisstrukturen, Kataloge, Rollenmodelle und Workflows. Sie eignet sich insbesondere für Unternehmen mit individuellen Geschäftsregeln, die nicht auf ein vordefiniertes Standardmodell passen. Die enge Verbindung zum integrierten CRM ermöglicht eine konsequent kundenorientierte Sicht auf Angebote, Aufträge und Interaktionen.
BigCommerce B2B Edition
BigCommerce B2B Edition kombiniert die SaaS-Plattform von BigCommerce mit zusätzlichen Funktionen für Geschäftskunden. Dazu gehören Firmenkonten, Einkaufslisten, Angebotsprozesse und Unterstützung für komplexere Preislogiken. Die Lösung richtet sich an Unternehmen, die eine cloudbasierte Plattform mit relativ schneller Implementierung suchen und dabei dennoch B2B-typische Anforderungen abdecken wollen.
Wichtige Funktionen für professionellen Geschäftskundenhandel
Unabhängig von der konkreten Lösung gibt es Funktionsbereiche, die im B2B-Umfeld fast immer benötigt werden. Sie bestimmen maßgeblich, wie gut sich bestehende Verkaufsprozesse digital abbilden lassen.
Unternehmenskonten und Benutzerrollen abbilden
Statt einzelner Nutzer verwaltet eine B2B-Plattform Unternehmen mit mehreren Kontaktpersonen. Firmenkonten benötigen Rollen und Rechte, etwa für Einkäufer, Genehmiger, Administratoren oder Buchhaltung. So lassen sich Bestelllimits, Budgets und Berechtigungen pro Nutzer steuern. Idealerweise kann ein Kundenadministrator selbst Nutzer anlegen, Rollen vergeben und Kostenstellen definieren, ohne dass der Vertrieb eingreifen muss.
Preise und Konditionen je Kunde steuern
B2B-Kunden erwarten ihre bekannten Konditionen auch im Online-Kanal. Dafür braucht es flexible Preislisten, die sich an Kundengruppen, Regionen, Projekten oder Rahmenverträgen ausrichten lassen. Staffelpreise, Rabatte, kundenindividuelle Artikelnummern und Währungen sollten sich ohne Sonderprogrammierung konfigurieren lassen. Wichtig ist zudem, dass Preislogiken mit dem ERP abgestimmt sind, damit es nicht zu Abweichungen zwischen Shop und Angebot kommt.
Angebote und Verhandlungen digitalisieren
Im B2B-Geschäft entsteht ein Großteil des Umsatzes über verhandelte Angebote. Moderne Plattformen ermöglichen es, Warenkörbe in Angebotsanfragen zu überführen, Rabatte zu verhandeln und finale Angebote online freizugeben. Vertriebsteams können so direkt im System mit Kunden interagieren, Preise anpassen und Bedingungen hinterlegen. Das beschleunigt die Abstimmung und reduziert Medienbrüche.
Schnellbestellung und Großmengen effizient erfassen
B2B-Käufer bestellen häufig wiederkehrende Artikel in größeren Mengen. Funktionen wie Schnellbestellformulare, Bestellungen per CSV Upload, Bestellung über Artikelnummern oder aus individuellen Einkaufslisten verkürzen den Prozess spürbar. Besonders im technischen Handel und in der Produktion ist es relevant, große Warenkörbe mit vielen Positionen performant zu verarbeiten.
Bestellprozesse mit Einkaufsrichtlinien verbinden
Viele Unternehmen benötigen digitale Abbildung ihrer Einkaufsrichtlinien. Eine Plattform sollte daher Workflows für Bestellungen mit Bestellnummer, Genehmigungsketten, Budgetkontrolle und Zuordnung zu Kostenstellen unterstützen. Idealerweise lassen sich Freigaberegeln pro Kunde oder Kundengruppe definieren, etwa abhängig vom Bestellwert, der Warengruppe oder dem Lieferland.
Systemlandschaft und Anbindungen sinnvoll planen
B2B E-Commerce entfaltet seine Wirkung nur, wenn die Plattform sauber in bestehende Systeme integriert ist. Die Auswahl sollte daher immer auch die Architektur der gesamten IT Landschaft berücksichtigen.
ERP-Systeme als führende Datenquelle nutzen
ERP-Systeme wie SAP oder Microsoft Dynamics enthalten Artikelstammdaten, Preise, Verfügbarkeiten, Kundenkonditionen und Auftragsstatus. Eine B2B- Plattform sollte diese Informationen automatisiert übernehmen und aktualisieren. Das reduziert manuelle Pflege, verhindert Widersprüche und stellt sicher, dass Kunden im Shop die gleichen Daten sehen wie der Innen und Außendienst. Zu klären ist, welche Daten im ERP führend bleiben und welche im Shop eigenständig gepflegt werden.
Kundendaten und Aktivitäten mit CRM synchronisieren
Ein verknüpftes CRM ermöglicht es Vertrieb und Marketing, Online Aktivitäten im Kontext der gesamten Kundenbeziehung zu sehen. Registrierungen, Warenkörbe, Bestellungen und Angebotsanfragen können als Leads oder Aktivitäten im CRM erscheinen. So lassen sich Kampagnen, Vertriebschancen und Kundenservice besser steuern. Für international agierende Unternehmen ist besonders wichtig, dass Datenschutzregeln und Berechtigungen konsistent umgesetzt werden.
Produktinformationen zentral im PIM pflegen
Bei umfangreichen Sortimenten bietet ein PIM-System Vorteile. Produktdaten, Medien, Übersetzungen und technische Informationen werden zentral gepflegt und von dort in Shop, Kataloge oder Marktplätze ausgespielt. Die Shopplattform sollte eine standardisierte Anbindung an gängige PIM-Lösungen ermöglichen, um Redundanzen zu vermeiden und die Time to Market für neue Produkte zu verkürzen.
Logistik und Fulfillment transparent machen
Anbindungen an Logistiksysteme, Versanddienstleister oder eigene Lagerlösungen ermöglichen Tracking, Lieferzeitberechnung und die Anzeige von Verfügbarkeiten. Im B2B-Umfeld spielen zudem Teillieferungen, Abrufaufträge und spezifische Liefervereinbarungen eine Rolle. Die Plattform sollte Regelwerke unterstützen, um Versandoptionen, Kosten und Lieferzeiten je Kunde, Standort oder Produktgruppe zu steuern.
Zahlungsmethoden für Geschäftskunden abbilden
Im B2B-Umfeld dominieren Zahlungsarten wie Rechnung, Lastschrift, Vorkasse oder Factoring. Ergänzend gewinnen digitale B2B-Zahlungslösungen an Bedeutung, die Kreditlimits, Bonitätsprüfungen und Rechnungsabwicklung kombinieren. Die Plattform sollte gängige Payment Provider für Geschäftskunden unterstützen und gleichzeitig individuelle Vereinbarungen, Zahlungsziele und Skontoregeln je Kunde berücksichtigen.
Serviceorientierte Kundenportale aufbauen
Ein moderner B2B-Shop ist mehr als ein Bestellkanal. Viele Unternehmen entwickeln daraus ein zentrales Kundenportal, in dem Einkauf, Technik und Administration zusammenarbeiten.
Selbstbedienung für Standardprozesse ermöglichen
Kunden erwarten, Standardvorgänge ohne Rücksprache mit dem Vertrieb erledigen zu können. Dazu gehören Adresspflege, Passwortverwaltung, Dokumentenabruf, Rechnungsdownload oder die Verwaltung von Kostenstellen und Nutzern. Je mehr Routineprozesse sich im Portal abbilden lassen, desto entlasteter sind Innen- und Außendienst und desto höher ist die Akzeptanz des digitalen Kanals.
Vergangene Bestellungen transparent darstellen
Eine vollständige Bestellhistorie mit Filterfunktionen erleichtert Nachbestellungen, Rückfragen und interne Dokumentation. Nutzer sollten nach Zeitraum, Kostenstelle, Artikelnummer oder Referenznummern suchen können. Verknüpfungen zu Lieferscheinen, Rechnungen und Servicefällen schaffen zusätzlichen Mehrwert.
Wiederbeschaffung beschleunigen
Wiederbestellungsfunktionen ermöglichen es, frühere Warenkörbe, Bestellungen oder Favoritenlisten mit wenigen Klicks erneut auszulösen. Besonders bei Verbrauchsmaterialien oder regelmäßig benötigten Komponenten reduziert dies den Aufwand im Einkauf. In Verbindung mit individuellen Einkaufslisten je Abteilung oder Standort lassen sich wiederkehrende Beschaffungsprozesse effizient abbilden.
Budgets und Kostenstellen kontrollieren
Budgets lassen sich im Portal pro Nutzer, Abteilung oder Standort hinterlegen und verfolgen. Einkaufsleiter können so Ausgaben kontrollieren, Freigaben steuern und Überschreitungen vermeiden. Transparente Auswertungen zu Bestellvolumen, Warengruppen und Nutzern unterstützen interne Reports und Verhandlungen mit Lieferanten.
Mehrere Nutzer pro Kunde verwalten
Unternehmen benötigen oft unterschiedliche Zugänge für Einkauf, Technik, Buchhaltung und Management. Die Plattform sollte es ermöglichen, beliebig viele Nutzer pro Firmenkonto zu verwalten, Rechte granular zu steuern und Zugänge zentral zu administrieren. So lassen sich zum Beispiel technische Dokumente nur für bestimmte Rollen freigeben oder Bestellrechte an Budgetverantwortliche koppeln.
Wachstum und internationale Expansion berücksichtigen
Viele B2B-Unternehmen starten mit einem Kernmarkt und erweitern dann schrittweise auf weitere Länder, Marken oder Geschäftsbereiche. Die gewählte Plattform sollte diese Entwicklung unterstützen, ohne dass die Architektur bei jedem Schritt neu aufgesetzt werden muss.
Große Sortimente performant ausspielen
Im technischen Handel, Maschinenbau oder Ersatzteilgeschäft umfassen Kataloge schnell mehrere hunderttausend Artikel. Die Plattform muss in der Lage sein, diese Mengen performant zu durchsuchen, zu filtern und zu verwalten. Caching Strategien, Suchtechnologien und eine saubere Datenstruktur sind hier zentrale Faktoren. Performance wirkt sich direkt auf Conversion und Nutzerzufriedenheit aus.
Mehrere Länder und Marken abbilden
International agierende Unternehmen benötigen oftmals mehrere Shops für unterschiedliche Märkte, Sprachen oder Marken. Eine leistungsfähige Lösung erlaubt den Betrieb mehrerer Sites auf einer gemeinsamen Plattform. Preislogiken, Sortimente, Sprachen, Währungen und rechtliche Anforderungen können je Markt abgebildet werden, während zentrale Komponenten wie Produktdaten oder Templates wiederverwendet werden.
Betriebsmodelle bewusst wählen
Viele Anbieter setzen auf cloudbasierte Modelle, andere bieten On-Premise oder hybride Varianten. SaaS-Lösungen nehmen Betrieb und Updates ab, bieten aber weniger Kontrolle über Infrastruktur und Release Zyklen. Eigenbetrieb ermöglicht mehr Individualisierung, erfordert jedoch internes Know- how oder einen starken Hosting Partner. Die Entscheidung hängt von Compliance Vorgaben, interner IT-Strategie und gewünschter Flexibilität ab.
Schnittstellen und APIs gezielt nutzen
Eine API-orientierte Architektur erleichtert Integrationen mit ERP, CRM, PIM, Logistik und Speziallösungen. Offene Schnittstellen ermöglichen es, zusätzliche Services wie Konfiguratoren, Marktplätze oder Serviceportale einzubinden. Für die Zukunftssicherheit ist entscheidend, dass die Plattform nicht nur bestehende, sondern auch zukünftige Systeme anbinden kann, ohne dass Kernfunktionen angepasst werden müssen.
Kostenstruktur und Wirtschaftlichkeit bewerten
Die beste technische Lösung verliert ihren Wert, wenn sie nicht zur wirtschaftlichen Realität passt. Eine strukturierte Betrachtung von Kosten und Nutzen schafft Klarheit für die Investitionsentscheidung.
Lizenz- und Preismodelle verstehen
Hersteller arbeiten mit unterschiedlichen Modellen: Lizenzkauf, Subskription, umsatzbasierte Gebühren oder Nutzerbasierte Abrechnung. Hinzu kommen Kosten für Module, Erweiterungen und Support. Wichtig ist, nicht nur den Einstiegspreis, sondern auch die Entwicklung der Kosten bei Wachstum zu betrachten. Themen wie Traffic, Transaktionsvolumen und zusätzliche Ländershops können das Gesamtpaket deutlich beeinflussen.
Gesamtkosten über den Lebenszyklus betrachten
Zur Total Cost of Ownership gehören Lizenz oder Nutzungsgebühren, Implementierung, Integrationen, Hosting, Weiterentwicklung, Support und interne Ressourcen. Viele Projekte unterschätzen laufende Aufwände für Betrieb, Anpassungen und Optimierung. Eine realistische Kalkulation über mehrere Jahre schafft Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Plattformansätzen.
Erwartete Effekte realistisch einschätzen
Ein B2B-Shop beeinflusst Umsatz, Marge und Kostenstruktur. Potenziale liegen in höherem Online-Umsatz, verbesserter Kundenbindung, geringeren Prozesskosten, weniger Fehlern in der Auftragsabwicklung und besserer Datengrundlage für Vertrieb und Marketing. Diese Effekte lassen sich in Szenarien modellieren, etwa basierend auf erwarteten Online Quoten, durchschnittlichem Warenkorb und Einsparungen im Innen und Außendienst.
Versteckte Kosten identifizieren
Neben offensichtlichen Positionen entstehen häufig versteckte Aufwände: Anpassungen an Spezialprozesse, Datenbereinigung, Schulungen, interne Projektzeiten oder paralleler Betrieb alter und neuer Systeme. Auch Abhängigkeiten von bestimmten Dienstleistern oder proprietären Komponenten können langfristig zu zusätzlichen Kosten führen. Eine ehrliche Evaluierung dieser Aspekte schützt vor unangenehmen Überraschungen.
Umsetzung und Einführung realistisch planen
Implementierungsaufwand hängt von Komplexität der Prozesse, Zahl der Integrationen, Datenqualität und Internationalität ab. Vor Start sollten Ziele, Scope, Verantwortlichkeiten und ein Etappenplan definiert sein. Viele Unternehmen fahren gut mit einem phasenweisen Rollout: Zuerst Kernfunktionen und Fokusmärkte, dann sukzessiver Ausbau. So lassen sich erste Ergebnisse schneller nutzen und Feedback aus dem Markt in die Weiterentwicklung einfließen.
Entscheidungskriterien für die passende Lösung
Zwischen Feature Listen und Hersteller Präsentationen geht der Blick auf das Wesentliche leicht verloren. Ein klarer Kriterienkatalog schafft Struktur bei der Auswahl.
Besondere Anforderungen der eigenen Branche berücksichtigen
Industrie, Großhandel, Medizintechnik, Bau oder Food Service haben sehr unterschiedliche Prozesse und regulatorische Vorgaben. Themen wie Konfiguration komplexer Produkte, Chargen und Seriennummern, Gefahrgut, temperaturgeführte Logistik oder Serviceteile Management prägen die Anforderungen an den digitalen Vertrieb. Die ausgewählte Lösung sollte nachweislich in ähnlichen Branchen eingesetzt werden und typische Use Cases bereits abbilden.
Technische Rahmenbedingungen klären
Bestehende Systemlandschaft, Sicherheitsanforderungen, Datenschutzvorgaben und interne IT-Kapazitäten setzen Grenzen für mögliche Lösungen. Vor der Auswahl sollte klar sein, welche Systeme angebunden werden, welche Datenflüsse benötigt werden und welche Technologien im Unternehmen bevorzugt werden. Auch Themen wie Multi-Mandantenfähigkeit, Single Sign-On und Identity Management spielen in Konzernstrukturen eine zentrale Rolle.
Langfristige Entwicklungsfähigkeit sichern
B2B-Plattformen entwickeln sich weiter. Marktanforderungen, Technologien und Kundenerwartungen verändern sich schnell. Die gewählte Lösung sollte eine aktive Roadmap, regelmäßige Updates und eine stabile Finanzierungsbasis aufweisen. Eine lebendige Community, verfügbare Integrationspartner und ein klares Produktversprechen sind Hinweise auf langfristige Stabilität.
Service und Unterstützung bewerten
Neben der Software selbst zählt die Qualität von Support, Dokumentation und Partnernetzwerk. Unternehmen sollten prüfen, wie Supportfälle bearbeitet werden, welche Reaktionszeiten üblich sind und welche Ressourcen für Schulung und Enablement bereitstehen. Im Projektalltag ist entscheidend, dass Implementierungs und Betriebspartner die Prozesse verstehen und nicht nur die Technologie beherrschen.
Ökosystem und Erweiterbarkeit prüfen
Ein breites Partnerökosystem mit spezialisierten Agenturen, Technologiepartnern und verfügbaren Erweiterungen reduziert späteren Anpassungsaufwand. Marktplätze für Erweiterungen, fertige Konnektoren zu ERP, CRM und PIM sowie Referenzen in relevanten Branchen erleichtern den Einstieg. Unternehmen profitieren davon, wenn Standardanforderungen mit bestehenden Modulen gelöst werden können und individuelle Themen nur dort entwickelt werden, wo sie echten Mehrwert erzeugen.
Fazit für die Auswahl der besten B2B-Plattform
Die beste B2B E-Commerce-Plattform ist die, die die eigenen Vertriebs und Einkaufsprozesse, Systemlandschaft und Wachstumspläne am präzisesten abbildet. Führende Lösungen bieten heute ausgereifte Funktionen für Firmenkonten, Preislogiken, Workflows und Integrationen. Der Unterschied entsteht in der Praxis: in der Klarheit der Anforderungen, der Qualität der Daten, der Planung der Systemarchitektur und der konsequenten Einbindung von Vertrieb, Einkauf, IT und Management. Wer diese Punkte strukturiert angeht, schafft eine digitale Vertriebsplattform, die nicht nur Bestellungen abwickelt, sondern Kundenbeziehungen stabilisiert und weiterentwickelt.
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Besser pitchen: Das Manual für den perfekten Pitch-Workshop
Klassische Pitches funktionieren nicht. Die Alternative: der Pitch-Workshop. Geringere Kosten und bessere Ergebnisse für beide Seiten – in diesem Manual!
Decoded: Digital-Marketing mit Ann Handley – Teil 1
Experten-Tipps von Ann Handley – Teil 1: Erfahrt, wie ihr Online-Events erfolgreich ausgestaltet und warum es Zeit für Slow Content Marketing ist.
Webinar: "E-Commerce-Kampagnen planen und automatisieren"
Wir zeigen in unserem Webinar, wie sich innerhalb von 30 Minuten eine E-Commerce-Kampagne effizient planen und umsetzen lässt.
Decoded: Content Marketing und SEO mit Brian Dean – Teil 2
Die besten Hacks von SEO-Genie Brian Dean: Erfahrt, mit welchen Strategien ihr euer Ranking verbessert und packende Online-Videos erstellt.
Decoded: Content Marketing und SEO mit Brian Dean – Teil 1
Die besten Hacks von SEO-Genie Brian Dean: Erfahrt, mit welchen Strategien Content Marketing, PR und Landing Pages am besten funktionieren.
6 Gründe, warum auch B2B-Marken TikTok nutzen sollten
TikTok ist eine der aktuell am schnellsten wachsenden Social-Media-Plattformen. Wir zeigen Ihnen 6 Gründe, warum auch B2B-Marken sie nutzen sollten.
Making Content: Der ultimative Leitfaden – Teil 2
Der ultimative mehrteilige Guide für alle, die hochwertigen, digitalen Content produzieren wollen. Teil 2 mit Zielgruppen und Personas.
Decoded: Content Marketing mit Gary Vaynerchuk – Teil 2
Vom „Content God“ lernen – Teil 2: Erfahrt von GaryVee, mit welchen Social-Media-Strategien ihr 2021 erfolgreich sein werdet.
Making Content: Der ultimative Leitfaden – Teil 1
Der ultimative mehrteilige Guide für alle, die hochwertigen, digitalen Content produzieren wollen. Teil 1 mit Definition, Nutzen und Team-Setup.
Decoded: Content Marketing mit Gary Vaynerchuk – Teil 1
Vom “Content God” lernen: Erfahrt, wie GaryVee mit Micro-Content, Storytelling und einer authentischen Brand Millionen Fans erreicht – Teil 2 folgt.
Leitfaden für Unternehmer zu Social-Media-Software
Was echte Social-Media-Profis vom Rest unterscheidet? Social-Media-Management-Software, für die sie bezahlen. Wir zeigen, welche sich lohnen.
E-Mail-Marketing mit Noah Kagan – Teil 2
Leadgenerierung und mehr Umsatz durch wirksames E-Mail-Marketing ist euer Ziel? Entdeckt die Tipps 6 bis 8 von Online-Marketing-Experte Noah Kagan.
E-Mail-Marketing mit Noah Kagan – Teil 1
Ihr wollt mehr Leads und Umsatz durch effektives E-Mail-Marketing? Entdeckt die ersten 5 Tipps von Onlinemarketing-Experte Noah Kagan – Teil 2 folgt.
Die Customer Journey
In "Content Marketing 101" beleuchtet Crispy Content® die wichtigsten Themen im Content Marketings – dieses Mal die Customer Journey.
Der Konversions-Funnel
In "Content Marketing 101" beleuchtet Crispy Content® die wichtigsten Themen im Content Marketing – dieses Mal den Konversions-Funnel.
SEO-Audit in 7 Schritten
In diesem Gastbeitrag für den Host Europe Blog zeigen wir, wie jeder in 7 Schritten einen SEO-Audit durchführen kann.
Content Marketing Decoded: Social Media Examiner – Teil 2
Ihr wollt eure Performance auf Facebook, Instagram, LinkedIn und TikTok verbessern? Entdeckt 6 praktische Tipps von Social Media Examiner Michael Stelzner.
Erfolgreiches Blogging: 14 starke Blog-Beispiele – Teil 2
Blog-Erfolgsfaktoren, Blog-Millionäre und Deine nächsten Schritte - all das im zweiten Teil unserer kleinen Serie zum Thema "Erfolgreiches Blogging".
Erfolgreiches Blogging: 14 starke Blog-Beispiele – Teil 1
Wir haben 14 Blog-Beispiele zusammengetragen, die in den letzten sechs Jahren erfolgreich waren. Hier kommt Teil 1!
Google Featured Snippets: Chance oder Risiko?
Featured Snippets sorgen für Zero-Click-Searches, 50,33 Prozent aller Suchanfragen enden auf der Google-Startseite. Ist das Chance oder Risiko?
Content Marketing Decoded: Social Media Examiner – Teil 1
Ihr sucht nach Ideen für euer Marketing auf Facebook, Instagram, LinkedIn und TikTok? Entdeckt 7 praktische Tipps vom Social Media Examiner.
Content Marketing Decoded: Die SEO-Hacks von Neil Patel
Ihr wollt die SEO eurer Website verbessern? Wir stellen euch in unserer Serie die wichtigsten SEO-Tipps von Digital-Experte Neil Patel vor.
GRATIS Online-Kurs: “Making Content” (7 Lektionen)
Ein Online-Kurs mit 7 Lektionen, um schnell, einfach und günstig hochwertigen, digitalen Content zu produzieren.
In 10 Schritten zur Website-Content-Strategie – Teil 2
Ein zweiteiliger Leitfaden für Content Marketer, die eine Website relaunchen. Im zweiten Teil geht es um Features, Strukturen, Keywords und Governance.
In 10 Schritten zur Website-Content-Strategie – Teil 1
Ein Leitfaden für Marketer, die eine Website-Content-Strategie erstellen. Im ersten Teil geht es um Ziele, Zielgruppen, Positionierung, Themen und Formate.
15 Content Tools, auf die wir nicht verzichten – Teil 2
15 Content Tools, auf die wir 2020 nicht verzichten | 2
15 Content Tools, auf die wir nicht verzichten – Teil 1
Wir stellen die Tools vor, mit denen wir bei Crispy Content® die Content-Produktion realisieren. Heute: Content Discovery und Content-Planung.
Warum Deutschland Ihr nächster Markt sein wird
Es wird eine Zukunft nach COVID-19 geben - und die sieht in Deutschland vielversprechender aus als in den meisten Ländern der Welt. Wir zeigen Ihnen warum!
How-to: Content-Produktion für Blogs mit Airtable
In diesem ausführlichen Tutorial zeigen wir Ihnen, wie sich auch komplexe Content-Produktions-Projekte in Airtable realisieren lassen.
"Autohäuser brauchen Social-Media-Marketing"
Das KfZ-Gewerbe ist von der Corona-Krise schwer getroffen. Gerrit gibt Tipps, wie die Krise durch Social Media als Chance begriffen werden kann.
Quick-Read: Chet Holmes "The Ultimate Sales Machine"
Lesen Sie hier die wichtigsten Highlights des Buches von Chet Holmes, das die Marketing- und Vertriebs-Branche wie kein zweites beeinflusst hat.
10 Jahre Content-Marketing-Agentur – 10 Learnings
Mit unseren zehn Learnings aus zehn Jahren Content-Marketing-Agentur sparen Sie Zeit, Geld und Nerven. Ein guter Grund Sie jetzt zu lesen!
Gerrit Grunert im HubSpot-Interview mit CIO Applications
Was muss ein internationales Unternehmen beachten, wenn es einen deutschen HubSpot-Partner auswählt? Das verrät Gerrit im Interview.
SEO in Real Life
Wir erklären die Funktionsweise von Google in einem kleinen Real-Life-Kammerspiel aus unserem SEO-Workshop. Zu gewinnen gibt es auch etwas!
Wie erstelle ich eine Persona?
Ein Auszug aus Gerrits neuem Buch "Methodisches Content Marketing", der zweite Teil der mehrteiligen Serie zur Persona-Entwicklung – jetzt lesen!
Die digitale Transformation der PR
Wie Public-Relations-Agenturen in 4 Schritten die digitale Transformation meistern. Jetzt im Crispy Content® Blog lesen!
Territory-Chefin Sandra Harzer-Kux im Interview
Sandra Harzer-Kux, Geschäftsführerin von Deutschlands führender Agentur für Markeninhalte, Territory, im Interview mit Gerrit Grunert.
Kampagnen-Management 101: Campaign Layering
In diesem Beitrag zeigen wir, wie wir mit der Überlagerung von Performance-Kampagnen kontinuierlich, messbar und effizient Markenwerte kommunizieren.
Mit Crispy Content® in den deutschen Markt starten
Wir helfen internationalen Unternehmen, mit digitaler Kommunikation den deutschen Markt zu erobern.
Crispy Gerrit im Steinbeis-Interview
Gerrit Grunert spricht mit dem Steinbeis-SMI über sein neues Buch "Methodisches Content Marketing". Ein kleines Gewinnspiel gibt es auch!
Methodisches Content Marketing: Die Persona Pt. 1
Ein Auszug aus Gerrits Buch "Methodisches Content Marketing", der erste Teil einer mehrteiligen Serie und eine Verlosung – bravo!
Lunchbreak #3: Fleischappetit = Domke
Wir zeigen euch in dieser Serie, warum Leben & Arbeiten im Friedrichshain so angenehm nah beieinander liegen. Heute alles andere als vegan.
Was macht ein Content Marketing Manager? Pt. 2
Du willst Content Marketing Manager bei Crispy Content® werden? Wir erklären Dir im zweiten Teil alle Rollen und Tätigkeiten – join us!
Crispy Content® beim Webtrekk Data Lover Summit 2019
Alle Experten im Daten-getriebenen Marketing an einem Ort – beim Webtrekk Data Lover Summit am 23. und 24. Mai 2019 in Berlin. Jetzt Tickets sichern!
Lunchbreak #2: Die Restaurants um den Boxhagener Platz
Die Crispy Locals zeigen euch in dieser Serie, warum Leben & Arbeiten im Friedrichshain so angenehm nah beieinander liegen. Heute der Boxhagener Platz!
Was macht ein Content Marketing Manager? Pt. 1
Du willst Content Marketing Manager bei Crispy Content® werden? Wir erklären Dir im ersten Teil, wie das Unternehmen funktioniert – join us!
Lunchbreak #1: Friedrichshain und seine Delis
Die Crispy Locals zeigen euch in dieser Serie, warum Leben & Arbeiten im Friedrichshain so angenehm nah beieinander liegen: Heute die wichtigsten Delis!
ROI driven Content Marketing
Kreativer Content, analytisches Prozessdenken und technische Expertise – das ist ROI driven Content Marketing. So fluten Sie Ihren Conversion Funnel!
Content Marketing Tuesday 2019
Die Institution des Content Marketings ist auch 2019 mit hochkarätigen Speakern besetzt – am 22.01.19 um 19:00, hosted by Serviceplan. Jetzt anmelden!
Reputation Marketing und der ROI
Reputationsmanagement ist das Management einer Krise, Reputation Marketing ist die Nutzung einer Chance. Warum das so ist? Einfach weiterlesen.
Was kostet eine Content-Marketing-Strategie?
Eine der in unserem Agentur-Alltag meist gestellten Fragen seitens des Kunden lautet: "Was kostet eine Content-Marketing-Strategie"? Wir geben die Antwort!
Mandantengewinnung mittels Account Based Marketing
Der Mix aus Social Media, Outbound und Content Marketing ist auch für die Mandantengewinnung im Rechtsbereich eine skalierbare Option. So geht's richtig!
E-Book-Quickcheck: "Employee Advocacy 101"
Die eigenen Mitarbeiter als skalierbare Marketing- und Vertriebseinheit einsetzen?! Eine grandiose Idee, die wir in unserem E-Book-Quickcheck vorstellen.
Mo' Money, No Problems – vom Searchmetrics Summit 2017
Wie du mit der optimalen Customer's Journey den Kampf um den Kunden gewinnst – das und vieles mehr in unserem Mitschnitt vom Searchmetrics Summit 2017!
Quickcheck: "The Complete Guide to Account Based Marketing"
Die richtig großen B2B-Deals angelt man sich durch Account Based Marketing. Wir stellen den ultimativen ABM-Guide vor!
Talent Excellence: Gerrit Grunert im Interview
Content Marketing ohne echte Talente funktioniert nicht. Talent Excellence ist die Methode zur Personalführung im Content Marketing. Mehr im Interview!
Webinar: Reclaim your Customer
Kunden gewinnen, binden und halten: Wir zeigen in unserem Webinar, wie ROI driven Content Marketing ins E-Commerce-Business integriert wird.
Webinar: Leadgenerierung und Qualifikation mit Webinaren
Leads generieren und qualifizieren mit Hilfe von Webinaren – am 1. Juni 2017 um 11 Uhr zeigen wir gemeinsam mit GoToWebinar, wie es geht!
Webinar: KPI driven Content Marketing
Wie gelingt es Marketern, bei Google auf Position 1 zu ranken? In unserem Webinar "KPI driven Content Marketing" zeigen wir, wie es geht.
Marketing Automation – von der Persona zur Personalisierung
Personas sind wichtig, aber wie verbreiten Sie Ihre Nachricht unter Ihrer Zielgruppe? Personalisierung als ein Element der Marketing Automation hilft.
Checkliste: Konkurrenzanalyse im Content Marketing
Nur wer seine Konkurrenz im Blick hat, richtet seine Content-Marketing-Strategie gezielt aus. Doch wie gehe dabei am besten vor? Eine Checkliste.
Return On Content-Marketing-Investment
Sie haben in eine Content-Marketing-Strategie investiert. Doch hat sich das überhaupt gelohnt? Wir zeigen, wie Sie den ROI im Content Marketing berechnen.
Conversion-Optimierung im Content Marketing
Conversion ist im performance-orientierten Content Marketing alles. Wir zeigen, wie Sie die Conversion Rate im Rahmen der Lead-Generierung optimieren.
Content Marketing: von der Strategie zur Kampagne und zurück
Kampagnen sind die Herzstücke innerhalb einer Content-Marketing-Strategie und nicht selten das Salz in der Suppe. Ein Rezept zum Nachkochen.
So finden Sie die richtige Content-Marketing-Agentur
Eine geeignete Content-Marketing-Agentur zu finden, ist gar nicht so einfach. Das sind unsere Insider-Tipps:
Quick-Check: „Global Content Impact Index“
Die interessantesten E-Books aus dem Content Marketing im Quick-Check von Crispy Content. Heute: „Global Content Impact Index“ von acrolinx.
Content Marketing: Chancen für den deutschen Mittelstand
Interesse an Content Marketing und Digitalisierung? Sprechen Sie uns an und nutzen mit uns gezielt Ihre Chance performance-orientierten Content-Marketings
Predictive Lead Scoring – ein Blick in die Zukunft
Nutzen Sie das Predictive Lead Scoring und wagen Sie einen Blick in die Lead-Kristallkugel. Die datenbasierte Bewertung von Sales-Chancen im Überblick.
5 Quellen für mehr Content-Marketing-Skills
Content Marketer sind nur so gut wie ihre Ausbildung. Diese Anlaufstellen bieten für jedes Level smarte Weiterbildungsoptionen.
Big Data im Content Marketing
So nutzen Unternehmen die Möglichkeiten von Big Data, um Kunden besser zu verstehen, gezielter auf Bedürfnisse einzugehen und schneller zu reagieren.
Strategen braucht das Content Marketing
Wer ins Content Marketing investieren möchte, braucht eine maßgeschneiderte Strategie. Wir zeigen, wie Sie dabei vorgehen sollten.
Lead Scoring: Die hohe Kunst des B2B-Marketings
Lernen Sie die hohe Kunst des Lead Scorings, um Ihre potentiellen Kunden besser einzuschätzen und die Lücke zwischen Marketing und Sales zu schließen.
Quick-Check: „America's Most Successful Startups“
Die besten E-Books aus dem Content Marketing im Quick-Check von Crispy Content. Heute: „America's Most Successful Startups“ von Oliver Samwer & Max Finger.
Lead Nurturing – das Einmaleins der Neukundengewinnung
Was brauchen Unternehmen, um Neukunden zu gewinnen? Ein gute Strategie und Geduld. Doch wer das Lead Nurturing beherrscht, ist der Konkurrenz voraus.
Social Media Marketing in Pharmaunternehmen
Warum sollten gerade Pharmaunternehmen ins Social-Media-Marketing investieren? Wir haben gleich 5 gute Gründe!
Content Marketing – der Turbo im E-Commerce
Content Marketing im E-Commerce? So können Onlineshops ihre potenziellen Kunden von sich überzeugen – und das bereits zu Beginn der Buyer's Journey.
Kann guter Content günstig sein?
Content Marketing ist eine Investition – und guter Content wächst wie Geld nicht an Bäumen. Wann sollten Sie auf Qualität setzen und wo können Sie sparen?
Interview: Content Marketing im E-Commerce
Content Marketing im E-Commerce: Was sind die Hürden und warum sollten sich Unternehmen am Content Commerce versuchen? Gerrit Grunert im Interview.
Content Marketing im E-Commerce
Content ist der beste Verkäufer. Doch wie geht Content Marketing im E-Commerce richtig? 5 Beispiele für exzellenten Content im B2C-Online-Handel!
Newsletter individualisieren: E-Mail-Marketing Excellence
Newsletter individualisieren und die Klickrate steigern? So bedienen Sie die Interessen der Nutzer – für ein konversionsstarkes E-Mail-Marketing!
Die 3 gröbsten Content-Marketing-Fehler
Schlechtes Content Marketing fällt regelmäßig durch dieselben Fehler auf. Drei davon sind besonders gravierend.
Storytelling – das Gehirn braucht Geschichten
Storytelling und Spiegelneuronen? Wir zeigen, wie du neurowissenschaftliche Erkenntnisse nutzt, um Geschichten zu erzählen, die deine Kunden begeistern.
Strategisches Content Management 101
Ein kleine Einführung in das strategische Content Management. Du hast Interesse? Dann ab zu Crispy Content – der Marketing-Automation-Agentur aus Berlin.
Content Marketing Excellence – das neue E-Book
Das neue E-Book für Einsteiger ins automatisierte und performance-orientierte Content Marketing. Inklusive Research, Strategie und Analytics!
Content Marketing Manager in a Week – die Crispy Academy
Du gehörst zur Generation Y, möchtest Content Marketing Manager werden und hast davon keine Ahnung? Kein Problem, in einer Woche haben wir dich soweit!
Webinar: Mo' Money – Leadgenerierung und Qualifikation
Jetzt zum kostenlosen Webinar: "Mo' Money – Leadgenerierung und Qualifikation mittels Content Marketing" anmelden:
Der moderne Mitarbeiter als Entrepreneurial Employee
Unternehmen und seine Mitarbeiter stehen kontinuierlich vor neue Herausforderungen. Es gilt, Mitarbeiter als Entrepreneurial Employees zu fördern.
7 E-Mail-Marketing-Trends, die Online-Händler verschlafen
Wer im E-Mail-Marketing Trends verschläft, sieht die Konkurrenz an sich vorbeiziehen. Diese 7 Punkte müssen Online-Händler im Blick haben.
5 Zeichen dafür, dass Sie ein Webinar halten sollten
Webinare eignen sich hervorragend, um Leads zu generieren. Bei Marketing-Kampagnen bleiben sie oft außen vor – zu Unrecht.
Warum klassisches Millennial-Marketing nicht funktioniert
Jede Generation ist unterschiedlich empfänglich für Marketing. Millennials zeigen uns: Marketer erreichen ihre Ziele am besten mit Content Marketing.
Lead Nurturing & Lead Intelligence im Content Marketing
Das Webinar Recording mit Crispy Content, HubSpot & Unbounce: „Mo' Money - Leadgenerierung, Lead Nurturing & Closing“ – jetzt gratis anschauen!
Warum Generika-Hersteller Content Marketing betreiben müssen
Ratiopharm, Fresenius und Stada im Content Marketing Quick-Check der Generika-Hersteller!
Webinar: HubSpot + Unbounce + Crispy Content = Mo' Money
Crispy Content, HubSpot & Unbounce: „Mo' Money - Leadgenerierung, Lead Nurturing & Closing“ – das Webinar jetzt gratis anschauen!
Mobiles Internet: Die Folgen für Ihr Inbound Marketing
Inzwischen gehen mehr Nutzer mobil in das Internet als über ihren PC. Dies hat auch Folgen für Ihre Inbound Marketing Strategie.
5 Gründe für Personaler, Inbound Marketing zu betreiben
5 Gründe, warum Inbound Marketing für erfolgreiches Human Ressource Management im Daily Business des Personalers unersetzlich ist.
Wie Content Curation das Content Marketing verändert
Content Curation gehört zum gesunden Content Marketing Mix, denn hier finden Objektivität und Ökonomie zusammen. Wir zeigen, wie man es richtig macht.
Die Social-Media-Analyse – Marktforschung reloaded
Die Social Media Analyse interpretiert das Thema Marktforschung neu. Wir zeigen warum.
6 Argumente für Versicherer, Content Marketing zu betreiben
Wir befassen uns in unserem Branchencheck mit der Frage, welchen Stellenwert Content Marketing bei Versicherern einnimmt.
Argumente für Finanzvertriebe Content Marketing zu betreiben
Welche Content Marketing-Strategien verfolgen Unternehmen, die sich mit Versicherungen, Vermögensanlagen und Finanzierungen beschäftigen?
Off-Page-Analyse: Qualität & Quantität deiner Keywords
Wir zeigen dir unter anderem, welche Daten für deine Keyword-Strategie wichtig sind, wie du diese erhältst.
CrispyHub - Das war unser Webinar mit HubSpot
Am 4. September 2014 konnten wir in Kooperation mit Hubspot unser erstes Crispy Content Webinar präsentieren! Jetzt die Aufzeichnung sehen!
Warum Hotelketten Content Marketing betreiben sollten
Im Crispy Content Branchencheck zeigt sich, dass Hotelgruppen Content Marketing bisher vernachlässigen.
Mit 6 Bausteinen zur erfolgreichen Lokalisierung
In unserer Checklist haben wir zusammengestellt, aus welchen 6 Bausteinen sich eine hochwertige Full-Service Lokalisierung zusammensetzt.
Warum Reiseveranstalter Content Marketing betreiben sollten
Im Crispy Content Branchencheck überprüfen wir, was Unternehmen einer bestimmten Sparte mit Content Marketing erreichen können.
HubSpot Webinar: "Content ist der beste Verkäufer"
Mit Content Kunden gewinnen und Umsatz generieren - wir zeigen euch, wie es geht!
In 7 einfachen Schritten zum perfekten Long-Tail Keyword
Wie kannst du effizient und langfristig dein Ranking steigern, ohne Geld dafür auszugeben? Wir zeigen es dir!
Storytelling: So erkennst du Content Marketing Talents
Woran kann festgemacht werden, ob eine Agentur Storytelling-Potential besitzt? Wir haben die wichtigsten Indikatoren zusammengestellt!
Content Marketing auf Instagram: 5 gelungene Beispiele
Wir zeigen dir, wie du die Content-Marketing-Strategie deiner Brand mit Hilfe von Instagram umsetzen kannst.
9 Tipps für eine erfolgreiche Blog-Promotion
Networking, Social Media Marketing und Reposting: So seedest du deinen Blog-Content richtig!
In 6 Schritten zum erfolgreichen Content-Marketing-Kreislauf
Diese 6 Schritte helfen dir, deinen Content-Marketing-Kreislauf zu entwickeln: Planning, Research, Concept, Production, Seeding, Analytics.
