Grundlagen für eine starke B2B Marke
Was eine B2B-Marke im Kern ausmacht
Im B2B entsteht Markenstärke nicht über spontane Kaufimpulse, sondern über durchdachte Entscheidungsprozesse in Buying Centern. Mehrere Stakeholder mit unterschiedlichen Interessen wägen ab: Fachabteilungen, Einkauf, IT, Management. Eine klare Marke liefert hier Orientierung. Sie macht verständlich, wofür ein Unternehmen fachlich, kulturell und strategisch steht – und warum es langfristig ein verlässlicher Partner ist.
Wichtig ist eine Übersetzung komplexer Leistungen in verständliche Nutzenargumente. Produkte, Services, SLAs, Integrationen und Servicelevels müssen in eine narrative Klammer gebracht werden, die Fachabteilungen wie Management verstehen. So wird die Marke zum roten Faden durch alle Angebote und Formate.
Vertrauen als Ausgangspunkt jeder Entscheidung
Im B2B sind Budgets hoch, Vertragslaufzeiten lang und Risiken sichtbar. Entsprechend zentral ist Vertrauen. Es entsteht, wenn Versprechen konsistent eingehalten werden: bei Qualität, Zuverlässigkeit, Termintreue, Support, Beratung und Innovationstempo.
Vertrauen lässt sich systematisch aufbauen, indem Referenzen, Use Cases und nachprüfbare Leistungskennzahlen transparent dargestellt werden. Entscheider erwarten nachvollziehbare Belege, wie Ergebnisse erzielt wurden: zum Beispiel Prozessverbesserungen, Effizienzgewinne, Risikominimierung oder Umsatzwachstum auf Kundenseite. So wandelt sich abstraktes Markenversprechen in nachvollziehbare Leistungsfähigkeit.
Fachliche Stärke sichtbar und verständlich machen
B2B-Marken leben von technischer und fachlicher Präzision. Gleichzeitig verlieren komplexe Inhalte ihre Wirkung, wenn sie nur für Spezialisten formuliert sind. Wirksam ist eine Kommunikation, die unterschiedliche Wissensstände abholt: vom Fachexperten bis zur Geschäftsführung.
Dies gelingt, wenn Inhalte konsequent nach Nutzen, Problemfeldern und Entscheidungsbedürfnissen gegliedert werden. Produktdetails, Architekturen oder regulatorische Aspekte bleiben erhalten, werden aber kontextualisiert. Visuelle Formate wie Schaubilder, Ablaufdiagramme und modulare Produktstrukturen unterstützen das Verständnis und stärken die Marke als kompetenten, strukturierten Anbieter.
Markenerlebnis über alle Kontaktpunkte hinweg
Ob Website, Pitch Deck, Messeauftritt, Whitepaper, Newsletter oder Social Media: Überall entsteht ein Eindruck von der Marke. Wenn Sprache, Design und Versprechen variieren, wirkt das beliebig. Entscheider erwarten ein konsistentes Bild – inhaltlich, visuell und im Auftreten der Verantwortlichen.
Zentral ist deshalb eine klare inhaltliche Struktur, die auf alle Kanäle übertragen wird. Kernbotschaften, Nutzenargumente, Produktlogik, Pricing-Story und Proof Points bleiben über alle Touchpoints stabil. Unterschiede ergeben sich nur im Detailgrad und in der Perspektive, etwa je nach Funnel-Phase oder Zielgruppe (Technik, Fachbereich, Management).
Warum sich die Langfristperspektive lohnt
B2B-Zyklen sind lang: Von erster Wahrnehmung bis Vertragsabschluss können Monate bis Jahre vergehen. Branding zahlt in dieser Zeit kontinuierlich auf Bekanntheit, Glaubwürdigkeit und Präferenz ein. Wer seine Marke nur in Kampagnenlogiken denkt, verschenkt Potential.
Eine langfristige Markenstrategie verknüpft Objectives wie Bekanntheit, Erwägung, Präferenz und Loyalität mit klar definierten Inhalten, Kanälen und Formaten. Dabei werden kurzfristige Sales-Aktivitäten nicht ersetzt, sondern gestützt: Eine starke Marke erhöht Conversionraten, reduziert Preisdruck und erleichtert Cross- und Upselling.
Klare Position im B2B-Markt entwickeln
Unverwechselbare Marktrolle definieren
Viele Anbieter im B2B kommunizieren ähnlich: technisch korrekt, aber austauschbar. Eine wirksame Position macht klar, welches Problem für welche Kunden besser gelöst wird als von anderen. Dabei geht es nicht um Superlative, sondern um Relevanz und Fokussierung.
Hilfreich ist eine systematische Analyse von Kundensegmenten, Use Cases und Wettbewerbern. Daraus lässt sich ableiten, welche Kombination aus Leistungen, Services, Branchen-Know-how und Servicekultur wirklich unterscheidet. Diese Differenzierung sollte präzise formuliert werden – ohne allgemeine Floskeln, die auf jeden Anbieter passen würden.
Nutzenversprechen konkret formulieren
Ein starkes Markenversprechen im B2B erklärt, welchen geschäftlichen Effekt ein Kunde erwarten kann. Dabei sind drei Ebenen relevant: fachlicher Nutzen (z. B. Effizienz, Sicherheit, Qualität), wirtschaftlicher Effekt (z. B. Kosten, Umsatz, Risiko) und organisatorischer Vorteil (z. B. weniger Komplexität, weniger Abstimmungsaufwand, bessere Steuerbarkeit).
Dieses Versprechen sollte so konkret sein, dass es in Sales-Unterlagen, Vertragsdokumenten und in der Kommunikation der Kunden intern wiederverwendet werden kann. Entscheider benötigen griffige Argumente, um die Wahl eines Anbieters intern zu begründen. Das Markenversprechen liefert genau dafür die sprachliche Grundlage.
Abgrenzung im Wettbewerbsumfeld sichtbar machen
Es reicht nicht, im eigenen Verständnis differenziert zu sein. Die Abgrenzung muss in der Realität der Märkte erkennbar werden. Dazu gehört, dass Produktportfolios, Servicelevels und Pricing-Modelle so strukturiert werden, dass Vorteile auf einen Blick erkennbar sind.
Vergleichstabellen, modulare Pakete, klar benannte Use Cases und präzise formulierte Serviceelemente helfen, sich von direkten Wettbewerbern zu unterscheiden. Gleichzeitig sollte die Marke auf typische Einwände vorbereitet sein und diese in Content-Formaten vorwegnehmen, etwa durch FAQ-Bereiche, Expertenartikel oder Vergleichsguides.
Fokus oder Breite bewusst steuern
Im B2B stehen viele Unternehmen vor der Frage, ob sie sich spitz auf bestimmte Branchen oder Anwendungsfälle konzentrieren oder ein breiteres Angebot aufrechterhalten. Beides ist möglich – entscheidend ist die Klarheit in der Kommunikation.
Bei speziellem Fokus kann die Marke tiefes Branchenwissen und maßgeschneiderte Lösungen hervorheben. Bei breiter Aufstellung sollten Cluster gebildet werden, die unterschiedliche Kundentypen klar trennen, etwa nach Industrie, Unternehmensgröße oder Use Case. So entsteht trotz Vielfalt ein geordnetes, verständliches Bild.
Innovationskraft seriös verankern
Viele Unternehmen möchten als innovativ gelten. Im B2B zählt jedoch weniger der Begriff selbst als die belegbare Fähigkeit, neue Lösungen stabil in Betrieb zu bringen. Marken profitieren, wenn sie Innovation über konkrete Beispiele zeigen: Produkt-Updates, neue Services, Implementierung neuester Technologien, kontinuierliche Optimierung bestehender Lösungen.
Ergänzend wirken Formate wie Roadmaps, Release Notes, Beta-Programme und Co-Creation mit Kunden. So wird sichtbar, wie Innovation im Alltag entsteht und welchen Nutzen sie schafft – ohne die Seriosität der Marke zu untergraben.
Visuelles und inhaltliches Erscheinungsbild im B2B
Professionelles Auftreten ohne Überinszenierung
Eine B2B-Marke braucht ein Erscheinungsbild, das Professionalität, Klarheit und Orientierung bietet. Logo, Farbwelt, Typografie, Bildsprache und Layoutsystem sollten einheitlich und markant sein, ohne visuelle Effekte in den Vordergrund zu stellen, die von Inhalten ablenken.
Besonders wichtig sind digitale Touchpoints: Website, Portale, Tools, Plattform-UIs, Präsentationen und digitale Sales-Materialien. Hier entscheidet sich, ob die Marke als technisch versiert, benutzerfreundlich und zuverlässig wahrgenommen wird.
Technische Kompetenz visuell unterstützen
Technologie- und Industrieanbieter müssen komplexe Systeme, Maschinen oder Software begreifbar machen. Visualisierungen helfen dabei: Systemarchitekturen, Prozessdiagramme, Funktionsübersichten, Dashboards und modulare Darstellungen strukturieren Inhalte und reduzieren Komplexität.
Eine konsistente Ikonografie, klar definierte Diagrammtypen und wiederkehrende Visual Patterns erleichtern das Verständnis und stärken den Wiedererkennungswert. Statt austauschbarer Stockfotos sollten möglichst echte Anwendungen, Anlagen, Oberflächen und Teams gezeigt werden.
Zuverlässigkeit und Modernität ausbalancieren
Im B2B ist ein seriöser Auftritt selbstverständlich. Gleichzeitig erwarten viele Entscheider ein Erscheinungsbild, das technologischen Fortschritt und digitale Reife signalisiert. Die Kunst liegt in der Balance: moderne Gestaltung, aber klare Lesbarkeit; innovative Bildsprache, aber sachlicher Kern.
Farben, Typografie und Bildsprache können diese Balance unterstützen. Ruhige Grundfarben kombiniert mit akzentuierenden Highlight-Farben, gut lesbare Schriften und eine reduzierte, übersichtliche Gestaltung helfen, sowohl Vertrauenswürdigkeit als auch Fortschritt zu transportieren.
Branchenpassende Gestaltung wählen
Ein Anbieter im industriellen Umfeld benötigt ein anderes visuelles Set-up als ein SaaS-Unternehmen im Finanzbereich oder ein Engineering-Spezialist. Wichtig ist, dass die Marke visuell zur Risikowahrnehmung und Regulierung der Branche passt.
Sicherheitskritische Industrien profitieren von ruhigen, klar strukturierten Auftritten. Dynamische Technologiebranchen können stärker auf experimentelle Designs und innovative Interaktionselemente setzen, solange Bedienbarkeit und Barrierefreiheit gewahrt bleiben.
Vordenkerrolle im Markt aufbauen
Führungskräfte als sichtbare Fachstimmen
Im B2B ist die Sichtbarkeit von Führungskräften ein wirkungsvoller Faktor für Markenwahrnehmung. Wenn Entscheider eines Unternehmens in Fachmedien, Panels, Podcasts oder auf Konferenzen auftreten, entsteht ein Bild, das weit über klassische Unternehmenskommunikation hinausreicht.
Dazu gehört ein klares Themenprofil: Welche Trends, Technologien oder Geschäftsmodelle können glaubwürdig kommentiert werden? Auf dieser Basis lassen sich Profile, Interviews, Gastbeiträge und Social-Media-Aktivitäten konsistent ausrichten.
Branchenwissen systematisch teilen
Wer regelmäßig fundierte Einblicke in Marktveränderungen, Technologien, Prozesse und Best Practices liefert, wird als relevante Referenz wahrgenommen. Entscheidend ist, dass Inhalte nicht nur Produkte erläutern, sondern Kontexte erklären: regulatorische Entwicklungen, neue Standards, veränderte Kundenanforderungen, internationale Besonderheiten.
Ein gut strukturierter Content-Hub mit Artikeln, Guides, Webinaren und Datenanalysen schafft hier eine zentrale Anlaufstelle. Inhalte sollten so aufgebaut sein, dass Leser sie intern weiterverwenden können, etwa in Form von Folien, Zusammenfassungen oder Checklisten.
Inhaltliche Führungsrolle durch klare Content-Strategie
Thought Leadership entsteht nicht durch gelegentliche Artikel, sondern durch eine konsequente Content-Strategie. Themencluster, Veröffentlichungsfrequenz, Formate und Distribution müssen geplant sein. Wichtig ist ein Mix aus Evergreen-Inhalten, die dauerhaft relevant bleiben, und Beiträgen zu aktuellen Entwicklungen.
Besonders wirkungsvoll sind Formate, die eigene Daten, Erfahrungen und Perspektiven einbringen: Benchmarks, Studien, Branchenreports, Praxisanalysen. Sie liefern einzigartige Inhalte, die schwer zu kopieren sind und die Marke als originäre Quelle positionieren.
Präsenz auf Bühnen und in Netzwerken
Fachkonferenzen, Verbandsevents, digitale Bühnen und Podcasts sind zentrale Orte, an denen B2B-Marken an Reputation gewinnen. Eine klare Strategie für Themen, Zielpublikum und Event-Typen steigert die Wirkung.
Wichtig ist die Wiederverwertung der Inhalte: Vorträge können als Artikel, Social-Snippets, Slideshares oder Kurzvideos aufbereitet werden. So entsteht aus einzelnen Auftritten ein langfristiger Content-Pool, der die Marke im digitalen Raum dauerhaft sichtbar macht.
Auszeichnungen gezielt einsetzen
Awards und Zertifizierungen können Glaubwürdigkeit steigern, wenn sie relevant und nachvollziehbar sind. Wichtig ist, nur Auszeichnungen zu kommunizieren, die Fachpublika als seriös einordnen.
Statt bloßer Trophäen-Kommunikation sollten die dahinterliegenden Leistungen im Vordergrund stehen: Welche Projekte wurden ausgezeichnet, welche Innovation wurde anerkannt, welcher Kundennutzen wurde bestätigt? So werden Awards zu Belegen für Leistungsfähigkeit, nicht zu Selbstzweck.
Arbeitgebermarke im B2B stärken
Attraktivität für Fachkräfte sichtbar machen
B2B-Unternehmen konkurrieren mit Konsumgütermarken, Tech-Playern und Start-ups um Talente. Eine starke Arbeitgebermarke zeigt, warum sich qualifizierte Bewerber für ein Unternehmen entscheiden sollten: Arbeitsinhalte, Entwicklungsmöglichkeiten, Führungskultur, Stabilität, Technologie-Stack, Internationalität.
Stellenanzeigen, Karriereseite, Social Recruiting und Auftritte auf Plattformen sollten diese Stärken konsistent und konkret darstellen. Allgemeine Aussagen wie „dynamisches Umfeld“ oder „attraktives Gehalt“ verlieren gegen präzise Informationen über Projekte, Technologien und Verantwortlichkeiten.
Unternehmenskultur transparent machen
Kultur lässt sich nicht einfach behaupten, sie muss erlebbar werden. Einblicke in Teams, Projekte, Entscheidungswege und Kollaboration helfen Bewerbern, Erwartungen mit Realität abzugleichen.
Geeignet sind Formate wie Mitarbeiterinterviews, Projektstories, Tech-Blogs, Einblicke in den Arbeitsalltag oder Berichte über interne Initiativen. Entscheidend ist Authentizität: Widersprüche zwischen externer Darstellung und interner Erfahrung beschädigen die Marke langfristig – sowohl im Recruiting als auch im Kundenkontakt.
Innovationsgeschichten für Talente nutzbar machen
In vielen B2B-Unternehmen wird an anspruchsvollen, technologisch und fachlich komplexen Themen gearbeitet. Diese Geschichten bleiben häufig intern. Für Fachkräfte sind sie jedoch ein wichtiger Anreiz.
Wenn Innovationen, Pilotprojekte und technologische Sprünge verständlich erzählt werden, wirkt das sowohl auf potenzielle Bewerber als auch auf Kunden. Wichtig ist eine Dual-Use-Perspektive: Inhalte, die für Recruiting relevant sind, können meist auch Trust im Vertrieb erzeugen – und umgekehrt.
Mitarbeiter als glaubwürdige Markenbotschafter einbinden
Im B2B haben persönliche Beziehungen und Empfehlungen ein hohes Gewicht. Mitarbeitende, die Inhalte teilen, über Projekte sprechen und an Fachdebatten teilnehmen, stärken die Reichweite und Glaubwürdigkeit der Marke.
Damit dies funktioniert, benötigen sie klare Guidelines, Content-Bausteine und einfache Tools. Schulungen zu Social-Media-Nutzung, rechtlichen Rahmenbedingungen und Tonalität schaffen Sicherheit. So entsteht eine skalierbare, aber kontrollierte Präsenz der Marke über persönliche Netzwerke hinweg.
Recruiting-Kommunikation strukturiert aufbauen
Ein wirksamer Recruiting-Auftritt folgt einer klaren Struktur: zentrale Botschaften zur Arbeitgeberpositionierung, priorisierte Zielprofile, passende Kanäle, definierte Candidate Journeys. Aus diesen Bausteinen ergeben sich Stellenanzeigen, Kampagnen, Landing Pages und Follow-up-Kommunikation.
Die Arbeitgebermarke sollte dabei zu Produkt- und Unternehmensmarke passen, ohne identisch zu sein. Werte, Tonalität und visuelle Elemente bleiben wiedererkennbar, während Inhalte speziell auf die Bedürfnisse von Bewerbern zugeschnitten werden.
Digitale Präsenz von B2B-Marken stärken
Unternehmenswebsite als zentrale Plattform
Die Website ist im B2B meist der wichtigste Touchpoint. Sie vereint Branding, Leadgenerierung, Service, Recruiting und Investor Relations. Struktur, Geschwindigkeit, UX und Inhaltstiefe entscheiden darüber, ob Besucher die Marke als professionellen Partner einordnen.
Eine klare Informationsarchitektur, verständliche Sprache, gut auffindbare Kontaktwege und logisch aufgebaute Produkt- und Lösungsseiten sind essenziell. Ergänzend sollte die Website als Content-Plattform dienen: mit Fachartikeln, Ressourcen, Events und On-Demand-Inhalten, die die Marke in relevanten Suchanfragen sichtbar machen.
Professioneller Auftritt auf LinkedIn
LinkedIn ist im B2B eine der zentralen Plattformen für Markenbildung, Vertrieb und Recruiting. Eine gut gepflegte Unternehmensseite mit klarer Beschreibung, fokussierten Content-Formaten und aktiven Mitarbeitern verstärkt die Wahrnehmung im Markt.
Wirkungsvoll ist ein Mix aus Produkt-Updates, Projektstories, Fachbeiträgen, Einblicken in die Kultur und kuratierten Branchennews. Entscheidend ist ein konsistenter Takt und eine klare inhaltliche Linie, die zur Markenstrategie passt.
Präsenz in Branchenverzeichnissen nutzen
Viele Entscheider recherchieren über Fachverbände, Marktplätze und spezialisierte Verzeichnisse. Ein sauber gepflegter Auftritt mit präzisen Beschreibungen, Referenzen und Kontaktdaten kann hier direkten Einfluss auf Anfragen haben.
Wichtig ist, diese Profile nicht als Pflichtübung zu verstehen, sondern aktiv zu gestalten: aktuelle Leistungsbeschreibungen, klare Branchenzuordnung, aussagekräftige Keywords und ein konsistenter Link zur eigenen Website.
Bewertungsplattformen im Blick behalten
Im B2B entstehen zunehmend Plattformen, auf denen Kunden Anbieter beurteilen. Selbst wenn Bewertungen nicht massenhaft vorliegen, kann bereits eine Handvoll fundierter Reviews ein starkes Signal senden.
Unternehmen sollten diese Kanäle beobachten, sachlich auf Feedback reagieren und zufriedene Kunden – wo erlaubt – zur Bewertung ermutigen. Negative Rückmeldungen bieten die Chance, Verbesserungen zu zeigen und professionell mit Kritik umzugehen.
Partnerökosysteme für Reichweite und Vertrauen
Technologie- und Vertriebspartnerschaften, Reseller-Netzwerke und Integrationspartner sind im B2B häufig ein wichtiger Teil des Geschäftsmodells. Gleichzeitig wirken sie als Vertrauensverstärker für die Marke.
Eine klare Darstellung von Partnerschaften, Zertifizierungen, gemeinsamen Referenzen und Co-Marketing-Aktivitäten auf Website und in Sales-Unterlagen zeigt Entscheidern, in welches Ökosystem ein Anbieter eingebettet ist. Dies erleichtert die Beurteilung von Zukunftssicherheit, Integrationsfähigkeit und internationalen Roll-out-Möglichkeiten.
Einheitliches Markenbild im Alltag sichern
Inhaltliche Struktur für alle Botschaften festlegen
Damit Marketing, Vertrieb, PR, HR und Management konsistent sprechen, braucht es eine strukturierte Botschaftsarchitektur. Sie definiert Ebenen wie Unternehmensclaim, Kernstory, Nutzenversprechen, Produktmessaging und Proof Points.
Diese Struktur dient als Grundlage für Präsentationen, Website-Texte, Kampagnen, Pressearbeit und interne Kommunikation. So entsteht ein wiederkehrendes Vokabular, das die Marke im Kopf der Zielgruppen verankert.
Gestaltungsrichtlinien als Arbeitswerkzeug
Brand Guidelines sollten nicht nur Designregeln enthalten, sondern konkrete Anwendungsbeispiele: Folien-Layouts, Report-Designs, Social-Media-Kacheln, Anzeigenformate, Messewände, Onepager. Je praxisnäher die Beispiele, desto leichter können Teams im Alltag konsistent arbeiten.
Digitale Brand-Portale, zentrale Asset-Bibliotheken und klare Freigabeprozesse erleichtern die Einhaltung der Vorgaben und reduzieren Abstimmungsaufwand.
Geeignete Sprache im B2B definieren
Der Ton einer Marke prägt jede Interaktion: von Produktseiten über E-Mails bis zu Support-Kommunikation. Eine definierte Tonalität klärt, wie Fachbegriffe eingesetzt werden, wie direkt formuliert wird und wie das Unternehmen in kritischen Situationen kommuniziert.
Für internationale Marken ist zudem wichtig, wie Kernbegriffe übersetzt oder bewusst in der Originalsprache beibehalten werden. Einheitliche Glossare verhindern Missverständnisse und unterstützen eine kohärente Wahrnehmung in allen Märkten.
Vorlagen für wiederkehrende Formate bereitstellen
Im B2B entstehen täglich Präsentationen, Angebote, Protokolle, Reports und E-Mails. Wenn jede Einheit eigene Formate entwickelt, zerfasert das Markenerlebnis. Gut gestaltete Templates sichern Konsistenz und sparen Zeit.
Dazu gehören Folienmaster, Angebotsvorlagen, Onepager, Case-Study-Layouts, E-Mail-Templates und standardisierte Textbausteine. Wichtig ist, diese Dokumente regelmäßig zu aktualisieren und zentral zur Verfügung zu stellen.
Markenführung organisatorisch absichern
Brand Governance beschreibt, wie Entscheidungen zur Marke getroffen und umgesetzt werden. Zuständigkeiten, Freigabeprozesse, Schulungen und Feedbackschleifen sorgen dafür, dass Richtlinien nicht nur auf dem Papier existieren.
Regelmäßige Reviews von Kampagnen, Sales-Materialien und HR-Kommunikation helfen, Abweichungen früh zu erkennen und zu korrigieren. So bleibt die Marke auch in wachsenden Organisationen und internationalen Strukturen konsistent.
Erfolg von B2B-Marken messbar machen
Bekanntheit in Zielmärkten erfassen
Brand Awareness beschreibt, in welchem Umfang eine Marke in relevanten Zielgruppen präsent ist. Im B2B reicht es nicht, generelle Bekanntheit zu messen. Entscheidend ist die Wahrnehmung in definierten Segmenten, Regionen und Rollenprofilen.
Neben klassischen Studien können Search-Daten, Direktzugriffe auf die Website, Social-Media-Analysen und Event-Kontakte Hinweise liefern, wie sichtbar eine Marke tatsächlich ist. Wichtig ist ein konsistentes Set an Kennzahlen über mehrere Jahre.
Wahrnehmung in Entscheidungsprozessen verstehen
Consideration beschreibt, ob eine Marke in konkreten Auswahlprozessen überhaupt ernsthaft einbezogen wird. Hier helfen Befragungen von Kunden und Lost Leads ebenso wie strukturierte Win-Loss-Analysen.
Aus diesen Daten lassen sich Hürden erkennen: unzureichende Bekanntheit, fehlende Informationen, Unsicherheit bezüglich Implementierung, Preismodell oder Support. Markenarbeit kann daraufhin gezielt ausgerichtet werden.
Präferenz und Wiederkaufsbereitschaft analysieren
Preference-Studien zeigen, ob eine Marke als erste Wahl wahrgenommen wird, selbst wenn mehrere akzeptable Alternativen existieren. Im B2B ist diese Präferenz oft eng mit Serviceerfahrung, Beziehungsebene und Innovationswahrnehmung verknüpft.
Ergänzend liefert der Net Promoter Score Hinweise auf Weiterempfehlungsbereitschaft. In Verbindung mit qualitativen Interviews entsteht ein Bild, warum Kunden bleiben, wechseln oder Anbieter kombinieren.
Empfehlungsbereitschaft strukturiert nutzen
Weiterempfehlungen sind im B2B ein starker Faktor bei der Anbieterauswahl. Statt den Net Promoter Score isoliert zu betrachten, sollten Unternehmen ableiten, wie sie Promotoren aktiv einbinden können: Referenzstories, gemeinsame Webinare, Zitate, Peer-Austausch.
Gleichzeitig liefern Detraktoren wertvolle Hinweise auf Brüche im Markenerlebnis – etwa Unterschiede zwischen Sales-Versprechen und tatsächlicher Projektabwicklung. Diese Erkenntnisse fließen idealerweise direkt in Produktentwicklung und Serviceverbesserung ein.
Finanziellen Wert der Marke erfassen
Der wirtschaftliche Wert einer B2B-Marke zeigt sich in stabileren Margen, geringerer Preissensitivität, kürzeren Sales-Zyklen und höherer Loyalität. Modelle zur Markenwertberechnung beziehen solche Effekte systematisch ein.
Wichtig ist, Marketing- und Brandingkennzahlen mit Vertriebs- und Finanzdaten zu verknüpfen: Conversionraten, Dealgrößen, Renewals, Cross-Selling, Churn, Rabattniveau. So wird erkennbar, wie kontinuierliche Markenarbeit langfristig zum Unternehmenserfolg beiträgt.
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Defekte Links, Thin Content, Duplicate Content und vieles mehr: Das sind die 7 größten Fehler der Ecommerce-SEO. Jetzt lesen!
B2B-Lead-Generierung mit Whitepaper
Lead-Generierung per Whitepaper ist eine der effektivsten Vertriebsmaßnahmen im B2B Business. Warum? Das erklären wir in diesem Beitrag!
Der Content Audit - Teil 2
Im letzten Teil unserer zweiteiligen Serie zeigen wir Ihnen, wie Sie in vier Schritten einen Content Audit durchführen.
Der Content Audit - Teil 1
In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie wichtig ein Content Audit ist, was er mit dem SEO Audit zutun hat und wie sie ein Content-Audit-Projekt starten.
Der Paid Media Audit - Teil 2
Im zweiten Artikel unserer Miniserie zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Paid-Media-Aktivitäten in sieben einfachen Schritten auditieren.
Der Paid Media Audit - Teil 1
In diesem Artikel erklären wir, wie bezahlte Werbung funktioniert, welche Arten von Paid Media Audits es gibt und welche Tools Ihnen dabei helfen.
Der CRM-Audit – Teil 2
Wir zeigen im zweiten Teil dieser Mini-Serie, wie Sie in sieben einfachen Schritten einen CRM-Audit durchführen und mehr ROI aus Ihren Daten herausholen.
Der CRM-Audit – Teil 1
Wir zeigen im ersten Teil dieser Mini-Serie, was ein CRM-Audit ist, welche Vorteile darin liegen und welche Tools dafür eingesetzt werden.
Die Ergebnisse eines erfolgreichen Pitch-Workshops
Unsere Vorstellung von einem guten Workshop besteht aus sechs Ergebnissen, die am Ende eines erfolgreichen Pitch-Workshops erreicht werden müssen.
Warum Agentur-Pitches scheitern
11 Gründe, warum Agentur-Pitches nicht das tun, wofür sie gedacht sind: die richtige Agentur für den Job auszuwählen – und unsere bewährte Lösung.
Die Inhalte eines erfolgreichen Pitch-Workshops
Ein Workshop statt eines normalen Pitches? In diesem Artikel erklären wir, wie man einen perfekten Pitch-Workshop veranstaltet und zeigen Ihnen die Vorteile auf...
SEO für Pharma-Unternehmen: Warum kein Weg daran vorbeiführt
Pharma-Unternehmen, deren Produkte so erklärungsbedürftig und nachgefragt sind, dürfen auf SEO nicht verzichten. Wir zeigen, warum das so ist.
HubSpot History: Wie HubSpot zum Unicorn wurde
Unsere Geschichte von HubSpot zeigt, wie sich das Unternehmen zu einem der weltweit beliebtesten Marketing-Software-Hersteller gemausert hat.
Content-Marketing für Pharma-Unternehmen
Kein Pharma-Unternehmen kann es sich heutzutage leisten, nicht mit seiner Zielgruppe zu kommunizieren. Wir zeigen in unserem Beitrag, warum das so ist.
Crispy Content® sucht ein Senior Content Team
Crispy Content® sucht eine/n Senior Content Strategist (m/w/d), eine/n Senior Project Manager (m/w/d) und eine/n Content Lead (m/w/d).
Decoded: Digital-Marketing mit Ann Handley – Teil 2
Experten-Tipps von Ann Handley – Teil 2: Erfahrt, mit welchen Schreibtechniken ihr komplexe B2B-Themen ansprechend aufbereitet und eure Leser bewegt.
Besser pitchen: Das Manual für den perfekten Pitch-Workshop
Klassische Pitches funktionieren nicht. Die Alternative: der Pitch-Workshop. Geringere Kosten und bessere Ergebnisse für beide Seiten – in diesem Manual!
Decoded: Digital-Marketing mit Ann Handley – Teil 1
Experten-Tipps von Ann Handley – Teil 1: Erfahrt, wie ihr Online-Events erfolgreich ausgestaltet und warum es Zeit für Slow Content Marketing ist.
Webinar: "E-Commerce-Kampagnen planen und automatisieren"
Wir zeigen in unserem Webinar, wie sich innerhalb von 30 Minuten eine E-Commerce-Kampagne effizient planen und umsetzen lässt.
Decoded: Content Marketing und SEO mit Brian Dean – Teil 2
Die besten Hacks von SEO-Genie Brian Dean: Erfahrt, mit welchen Strategien ihr euer Ranking verbessert und packende Online-Videos erstellt.
Decoded: Content Marketing und SEO mit Brian Dean – Teil 1
Die besten Hacks von SEO-Genie Brian Dean: Erfahrt, mit welchen Strategien Content Marketing, PR und Landing Pages am besten funktionieren.
6 Gründe, warum auch B2B-Marken TikTok nutzen sollten
TikTok ist eine der aktuell am schnellsten wachsenden Social-Media-Plattformen. Wir zeigen Ihnen 6 Gründe, warum auch B2B-Marken sie nutzen sollten.
Making Content: Der ultimative Leitfaden – Teil 2
Der ultimative mehrteilige Guide für alle, die hochwertigen, digitalen Content produzieren wollen. Teil 2 mit Zielgruppen und Personas.
Decoded: Content Marketing mit Gary Vaynerchuk – Teil 2
Vom „Content God“ lernen – Teil 2: Erfahrt von GaryVee, mit welchen Social-Media-Strategien ihr 2021 erfolgreich sein werdet.
Making Content: Der ultimative Leitfaden – Teil 1
Der ultimative mehrteilige Guide für alle, die hochwertigen, digitalen Content produzieren wollen. Teil 1 mit Definition, Nutzen und Team-Setup.
Decoded: Content Marketing mit Gary Vaynerchuk – Teil 1
Vom “Content God” lernen: Erfahrt, wie GaryVee mit Micro-Content, Storytelling und einer authentischen Brand Millionen Fans erreicht – Teil 2 folgt.
Leitfaden für Unternehmer zu Social-Media-Software
Was echte Social-Media-Profis vom Rest unterscheidet? Social-Media-Management-Software, für die sie bezahlen. Wir zeigen, welche sich lohnen.
E-Mail-Marketing mit Noah Kagan – Teil 2
Leadgenerierung und mehr Umsatz durch wirksames E-Mail-Marketing ist euer Ziel? Entdeckt die Tipps 6 bis 8 von Online-Marketing-Experte Noah Kagan.
E-Mail-Marketing mit Noah Kagan – Teil 1
Ihr wollt mehr Leads und Umsatz durch effektives E-Mail-Marketing? Entdeckt die ersten 5 Tipps von Onlinemarketing-Experte Noah Kagan – Teil 2 folgt.
Die Customer Journey
In "Content Marketing 101" beleuchtet Crispy Content® die wichtigsten Themen im Content Marketings – dieses Mal die Customer Journey.
Der Konversions-Funnel
In "Content Marketing 101" beleuchtet Crispy Content® die wichtigsten Themen im Content Marketing – dieses Mal den Konversions-Funnel.
SEO-Audit in 7 Schritten
In diesem Gastbeitrag für den Host Europe Blog zeigen wir, wie jeder in 7 Schritten einen SEO-Audit durchführen kann.
Content Marketing Decoded: Social Media Examiner – Teil 2
Ihr wollt eure Performance auf Facebook, Instagram, LinkedIn und TikTok verbessern? Entdeckt 6 praktische Tipps von Social Media Examiner Michael Stelzner.
Erfolgreiches Blogging: 14 starke Blog-Beispiele – Teil 2
Blog-Erfolgsfaktoren, Blog-Millionäre und Deine nächsten Schritte - all das im zweiten Teil unserer kleinen Serie zum Thema "Erfolgreiches Blogging".
Erfolgreiches Blogging: 14 starke Blog-Beispiele – Teil 1
Wir haben 14 Blog-Beispiele zusammengetragen, die in den letzten sechs Jahren erfolgreich waren. Hier kommt Teil 1!
Google Featured Snippets: Chance oder Risiko?
Featured Snippets sorgen für Zero-Click-Searches, 50,33 Prozent aller Suchanfragen enden auf der Google-Startseite. Ist das Chance oder Risiko?
Content Marketing Decoded: Social Media Examiner – Teil 1
Ihr sucht nach Ideen für euer Marketing auf Facebook, Instagram, LinkedIn und TikTok? Entdeckt 7 praktische Tipps vom Social Media Examiner.
Content Marketing Decoded: Die SEO-Hacks von Neil Patel
Ihr wollt die SEO eurer Website verbessern? Wir stellen euch in unserer Serie die wichtigsten SEO-Tipps von Digital-Experte Neil Patel vor.
GRATIS Online-Kurs: “Making Content” (7 Lektionen)
Ein Online-Kurs mit 7 Lektionen, um schnell, einfach und günstig hochwertigen, digitalen Content zu produzieren.
In 10 Schritten zur Website-Content-Strategie – Teil 2
Ein zweiteiliger Leitfaden für Content Marketer, die eine Website relaunchen. Im zweiten Teil geht es um Features, Strukturen, Keywords und Governance.
In 10 Schritten zur Website-Content-Strategie – Teil 1
Ein Leitfaden für Marketer, die eine Website-Content-Strategie erstellen. Im ersten Teil geht es um Ziele, Zielgruppen, Positionierung, Themen und Formate.
15 Content Tools, auf die wir nicht verzichten – Teil 2
15 Content Tools, auf die wir 2020 nicht verzichten | 2
15 Content Tools, auf die wir nicht verzichten – Teil 1
Wir stellen die Tools vor, mit denen wir bei Crispy Content® die Content-Produktion realisieren. Heute: Content Discovery und Content-Planung.
Warum Deutschland Ihr nächster Markt sein wird
Es wird eine Zukunft nach COVID-19 geben - und die sieht in Deutschland vielversprechender aus als in den meisten Ländern der Welt. Wir zeigen Ihnen warum!
How-to: Content-Produktion für Blogs mit Airtable
In diesem ausführlichen Tutorial zeigen wir Ihnen, wie sich auch komplexe Content-Produktions-Projekte in Airtable realisieren lassen.
"Autohäuser brauchen Social-Media-Marketing"
Das KfZ-Gewerbe ist von der Corona-Krise schwer getroffen. Gerrit gibt Tipps, wie die Krise durch Social Media als Chance begriffen werden kann.
Quick-Read: Chet Holmes "The Ultimate Sales Machine"
Lesen Sie hier die wichtigsten Highlights des Buches von Chet Holmes, das die Marketing- und Vertriebs-Branche wie kein zweites beeinflusst hat.
10 Jahre Content-Marketing-Agentur – 10 Learnings
Mit unseren zehn Learnings aus zehn Jahren Content-Marketing-Agentur sparen Sie Zeit, Geld und Nerven. Ein guter Grund Sie jetzt zu lesen!
Gerrit Grunert im HubSpot-Interview mit CIO Applications
Was muss ein internationales Unternehmen beachten, wenn es einen deutschen HubSpot-Partner auswählt? Das verrät Gerrit im Interview.
SEO in Real Life
Wir erklären die Funktionsweise von Google in einem kleinen Real-Life-Kammerspiel aus unserem SEO-Workshop. Zu gewinnen gibt es auch etwas!
Wie erstelle ich eine Persona?
Ein Auszug aus Gerrits neuem Buch "Methodisches Content Marketing", der zweite Teil der mehrteiligen Serie zur Persona-Entwicklung – jetzt lesen!
Die digitale Transformation der PR
Wie Public-Relations-Agenturen in 4 Schritten die digitale Transformation meistern. Jetzt im Crispy Content® Blog lesen!
Territory-Chefin Sandra Harzer-Kux im Interview
Sandra Harzer-Kux, Geschäftsführerin von Deutschlands führender Agentur für Markeninhalte, Territory, im Interview mit Gerrit Grunert.
Kampagnen-Management 101: Campaign Layering
In diesem Beitrag zeigen wir, wie wir mit der Überlagerung von Performance-Kampagnen kontinuierlich, messbar und effizient Markenwerte kommunizieren.
Mit Crispy Content® in den deutschen Markt starten
Wir helfen internationalen Unternehmen, mit digitaler Kommunikation den deutschen Markt zu erobern.
Crispy Gerrit im Steinbeis-Interview
Gerrit Grunert spricht mit dem Steinbeis-SMI über sein neues Buch "Methodisches Content Marketing". Ein kleines Gewinnspiel gibt es auch!
Methodisches Content Marketing: Die Persona Pt. 1
Ein Auszug aus Gerrits Buch "Methodisches Content Marketing", der erste Teil einer mehrteiligen Serie und eine Verlosung – bravo!
Lunchbreak #3: Fleischappetit = Domke
Wir zeigen euch in dieser Serie, warum Leben & Arbeiten im Friedrichshain so angenehm nah beieinander liegen. Heute alles andere als vegan.
Was macht ein Content Marketing Manager? Pt. 2
Du willst Content Marketing Manager bei Crispy Content® werden? Wir erklären Dir im zweiten Teil alle Rollen und Tätigkeiten – join us!
Crispy Content® beim Webtrekk Data Lover Summit 2019
Alle Experten im Daten-getriebenen Marketing an einem Ort – beim Webtrekk Data Lover Summit am 23. und 24. Mai 2019 in Berlin. Jetzt Tickets sichern!
Lunchbreak #2: Die Restaurants um den Boxhagener Platz
Die Crispy Locals zeigen euch in dieser Serie, warum Leben & Arbeiten im Friedrichshain so angenehm nah beieinander liegen. Heute der Boxhagener Platz!
Was macht ein Content Marketing Manager? Pt. 1
Du willst Content Marketing Manager bei Crispy Content® werden? Wir erklären Dir im ersten Teil, wie das Unternehmen funktioniert – join us!
Lunchbreak #1: Friedrichshain und seine Delis
Die Crispy Locals zeigen euch in dieser Serie, warum Leben & Arbeiten im Friedrichshain so angenehm nah beieinander liegen: Heute die wichtigsten Delis!
ROI driven Content Marketing
Kreativer Content, analytisches Prozessdenken und technische Expertise – das ist ROI driven Content Marketing. So fluten Sie Ihren Conversion Funnel!
Content Marketing Tuesday 2019
Die Institution des Content Marketings ist auch 2019 mit hochkarätigen Speakern besetzt – am 22.01.19 um 19:00, hosted by Serviceplan. Jetzt anmelden!
Reputation Marketing und der ROI
Reputationsmanagement ist das Management einer Krise, Reputation Marketing ist die Nutzung einer Chance. Warum das so ist? Einfach weiterlesen.
Was kostet eine Content-Marketing-Strategie?
Eine der in unserem Agentur-Alltag meist gestellten Fragen seitens des Kunden lautet: "Was kostet eine Content-Marketing-Strategie"? Wir geben die Antwort!
Mandantengewinnung mittels Account Based Marketing
Der Mix aus Social Media, Outbound und Content Marketing ist auch für die Mandantengewinnung im Rechtsbereich eine skalierbare Option. So geht's richtig!
E-Book-Quickcheck: "Employee Advocacy 101"
Die eigenen Mitarbeiter als skalierbare Marketing- und Vertriebseinheit einsetzen?! Eine grandiose Idee, die wir in unserem E-Book-Quickcheck vorstellen.
Mo' Money, No Problems – vom Searchmetrics Summit 2017
Wie du mit der optimalen Customer's Journey den Kampf um den Kunden gewinnst – das und vieles mehr in unserem Mitschnitt vom Searchmetrics Summit 2017!
Quickcheck: "The Complete Guide to Account Based Marketing"
Die richtig großen B2B-Deals angelt man sich durch Account Based Marketing. Wir stellen den ultimativen ABM-Guide vor!
Talent Excellence: Gerrit Grunert im Interview
Content Marketing ohne echte Talente funktioniert nicht. Talent Excellence ist die Methode zur Personalführung im Content Marketing. Mehr im Interview!
Webinar: Reclaim your Customer
Kunden gewinnen, binden und halten: Wir zeigen in unserem Webinar, wie ROI driven Content Marketing ins E-Commerce-Business integriert wird.
Webinar: Leadgenerierung und Qualifikation mit Webinaren
Leads generieren und qualifizieren mit Hilfe von Webinaren – am 1. Juni 2017 um 11 Uhr zeigen wir gemeinsam mit GoToWebinar, wie es geht!
Webinar: KPI driven Content Marketing
Wie gelingt es Marketern, bei Google auf Position 1 zu ranken? In unserem Webinar "KPI driven Content Marketing" zeigen wir, wie es geht.
Marketing Automation – von der Persona zur Personalisierung
Personas sind wichtig, aber wie verbreiten Sie Ihre Nachricht unter Ihrer Zielgruppe? Personalisierung als ein Element der Marketing Automation hilft.
Checkliste: Konkurrenzanalyse im Content Marketing
Nur wer seine Konkurrenz im Blick hat, richtet seine Content-Marketing-Strategie gezielt aus. Doch wie gehe dabei am besten vor? Eine Checkliste.
Return On Content-Marketing-Investment
Sie haben in eine Content-Marketing-Strategie investiert. Doch hat sich das überhaupt gelohnt? Wir zeigen, wie Sie den ROI im Content Marketing berechnen.
Conversion-Optimierung im Content Marketing
Conversion ist im performance-orientierten Content Marketing alles. Wir zeigen, wie Sie die Conversion Rate im Rahmen der Lead-Generierung optimieren.
Content Marketing: von der Strategie zur Kampagne und zurück
Kampagnen sind die Herzstücke innerhalb einer Content-Marketing-Strategie und nicht selten das Salz in der Suppe. Ein Rezept zum Nachkochen.
So finden Sie die richtige Content-Marketing-Agentur
Eine geeignete Content-Marketing-Agentur zu finden, ist gar nicht so einfach. Das sind unsere Insider-Tipps:
Quick-Check: „Global Content Impact Index“
Die interessantesten E-Books aus dem Content Marketing im Quick-Check von Crispy Content. Heute: „Global Content Impact Index“ von acrolinx.
Content Marketing: Chancen für den deutschen Mittelstand
Interesse an Content Marketing und Digitalisierung? Sprechen Sie uns an und nutzen mit uns gezielt Ihre Chance performance-orientierten Content-Marketings
Predictive Lead Scoring – ein Blick in die Zukunft
Nutzen Sie das Predictive Lead Scoring und wagen Sie einen Blick in die Lead-Kristallkugel. Die datenbasierte Bewertung von Sales-Chancen im Überblick.
5 Quellen für mehr Content-Marketing-Skills
Content Marketer sind nur so gut wie ihre Ausbildung. Diese Anlaufstellen bieten für jedes Level smarte Weiterbildungsoptionen.
Big Data im Content Marketing
So nutzen Unternehmen die Möglichkeiten von Big Data, um Kunden besser zu verstehen, gezielter auf Bedürfnisse einzugehen und schneller zu reagieren.
Strategen braucht das Content Marketing
Wer ins Content Marketing investieren möchte, braucht eine maßgeschneiderte Strategie. Wir zeigen, wie Sie dabei vorgehen sollten.
Lead Scoring: Die hohe Kunst des B2B-Marketings
Lernen Sie die hohe Kunst des Lead Scorings, um Ihre potentiellen Kunden besser einzuschätzen und die Lücke zwischen Marketing und Sales zu schließen.
Quick-Check: „America's Most Successful Startups“
Die besten E-Books aus dem Content Marketing im Quick-Check von Crispy Content. Heute: „America's Most Successful Startups“ von Oliver Samwer & Max Finger.
Lead Nurturing – das Einmaleins der Neukundengewinnung
Was brauchen Unternehmen, um Neukunden zu gewinnen? Ein gute Strategie und Geduld. Doch wer das Lead Nurturing beherrscht, ist der Konkurrenz voraus.
Social Media Marketing in Pharmaunternehmen
Warum sollten gerade Pharmaunternehmen ins Social-Media-Marketing investieren? Wir haben gleich 5 gute Gründe!
Content Marketing – der Turbo im E-Commerce
Content Marketing im E-Commerce? So können Onlineshops ihre potenziellen Kunden von sich überzeugen – und das bereits zu Beginn der Buyer's Journey.
Kann guter Content günstig sein?
Content Marketing ist eine Investition – und guter Content wächst wie Geld nicht an Bäumen. Wann sollten Sie auf Qualität setzen und wo können Sie sparen?
Interview: Content Marketing im E-Commerce
Content Marketing im E-Commerce: Was sind die Hürden und warum sollten sich Unternehmen am Content Commerce versuchen? Gerrit Grunert im Interview.
Content Marketing im E-Commerce
Content ist der beste Verkäufer. Doch wie geht Content Marketing im E-Commerce richtig? 5 Beispiele für exzellenten Content im B2C-Online-Handel!
Newsletter individualisieren: E-Mail-Marketing Excellence
Newsletter individualisieren und die Klickrate steigern? So bedienen Sie die Interessen der Nutzer – für ein konversionsstarkes E-Mail-Marketing!
Die 3 gröbsten Content-Marketing-Fehler
Schlechtes Content Marketing fällt regelmäßig durch dieselben Fehler auf. Drei davon sind besonders gravierend.
Storytelling – das Gehirn braucht Geschichten
Storytelling und Spiegelneuronen? Wir zeigen, wie du neurowissenschaftliche Erkenntnisse nutzt, um Geschichten zu erzählen, die deine Kunden begeistern.
Strategisches Content Management 101
Ein kleine Einführung in das strategische Content Management. Du hast Interesse? Dann ab zu Crispy Content – der Marketing-Automation-Agentur aus Berlin.
Content Marketing Excellence – das neue E-Book
Das neue E-Book für Einsteiger ins automatisierte und performance-orientierte Content Marketing. Inklusive Research, Strategie und Analytics!
Content Marketing Manager in a Week – die Crispy Academy
Du gehörst zur Generation Y, möchtest Content Marketing Manager werden und hast davon keine Ahnung? Kein Problem, in einer Woche haben wir dich soweit!
Webinar: Mo' Money – Leadgenerierung und Qualifikation
Jetzt zum kostenlosen Webinar: "Mo' Money – Leadgenerierung und Qualifikation mittels Content Marketing" anmelden:
Der moderne Mitarbeiter als Entrepreneurial Employee
Unternehmen und seine Mitarbeiter stehen kontinuierlich vor neue Herausforderungen. Es gilt, Mitarbeiter als Entrepreneurial Employees zu fördern.
7 E-Mail-Marketing-Trends, die Online-Händler verschlafen
Wer im E-Mail-Marketing Trends verschläft, sieht die Konkurrenz an sich vorbeiziehen. Diese 7 Punkte müssen Online-Händler im Blick haben.
5 Zeichen dafür, dass Sie ein Webinar halten sollten
Webinare eignen sich hervorragend, um Leads zu generieren. Bei Marketing-Kampagnen bleiben sie oft außen vor – zu Unrecht.
Warum klassisches Millennial-Marketing nicht funktioniert
Jede Generation ist unterschiedlich empfänglich für Marketing. Millennials zeigen uns: Marketer erreichen ihre Ziele am besten mit Content Marketing.
Lead Nurturing & Lead Intelligence im Content Marketing
Das Webinar Recording mit Crispy Content, HubSpot & Unbounce: „Mo' Money - Leadgenerierung, Lead Nurturing & Closing“ – jetzt gratis anschauen!
Warum Generika-Hersteller Content Marketing betreiben müssen
Ratiopharm, Fresenius und Stada im Content Marketing Quick-Check der Generika-Hersteller!
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Crispy Content, HubSpot & Unbounce: „Mo' Money - Leadgenerierung, Lead Nurturing & Closing“ – das Webinar jetzt gratis anschauen!
Mobiles Internet: Die Folgen für Ihr Inbound Marketing
Inzwischen gehen mehr Nutzer mobil in das Internet als über ihren PC. Dies hat auch Folgen für Ihre Inbound Marketing Strategie.
5 Gründe für Personaler, Inbound Marketing zu betreiben
5 Gründe, warum Inbound Marketing für erfolgreiches Human Ressource Management im Daily Business des Personalers unersetzlich ist.
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Content Curation gehört zum gesunden Content Marketing Mix, denn hier finden Objektivität und Ökonomie zusammen. Wir zeigen, wie man es richtig macht.
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6 Argumente für Versicherer, Content Marketing zu betreiben
Wir befassen uns in unserem Branchencheck mit der Frage, welchen Stellenwert Content Marketing bei Versicherern einnimmt.
Argumente für Finanzvertriebe Content Marketing zu betreiben
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Off-Page-Analyse: Qualität & Quantität deiner Keywords
Wir zeigen dir unter anderem, welche Daten für deine Keyword-Strategie wichtig sind, wie du diese erhältst.
CrispyHub - Das war unser Webinar mit HubSpot
Am 4. September 2014 konnten wir in Kooperation mit Hubspot unser erstes Crispy Content Webinar präsentieren! Jetzt die Aufzeichnung sehen!
Warum Hotelketten Content Marketing betreiben sollten
Im Crispy Content Branchencheck zeigt sich, dass Hotelgruppen Content Marketing bisher vernachlässigen.
Mit 6 Bausteinen zur erfolgreichen Lokalisierung
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Im Crispy Content Branchencheck überprüfen wir, was Unternehmen einer bestimmten Sparte mit Content Marketing erreichen können.
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Wie kannst du effizient und langfristig dein Ranking steigern, ohne Geld dafür auszugeben? Wir zeigen es dir!
Storytelling: So erkennst du Content Marketing Talents
Woran kann festgemacht werden, ob eine Agentur Storytelling-Potential besitzt? Wir haben die wichtigsten Indikatoren zusammengestellt!
Content Marketing auf Instagram: 5 gelungene Beispiele
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9 Tipps für eine erfolgreiche Blog-Promotion
Networking, Social Media Marketing und Reposting: So seedest du deinen Blog-Content richtig!
In 6 Schritten zum erfolgreichen Content-Marketing-Kreislauf
Diese 6 Schritte helfen dir, deinen Content-Marketing-Kreislauf zu entwickeln: Planning, Research, Concept, Production, Seeding, Analytics.
