Leistungsbild der Agentur klar festhalten
Der Kern jedes Agenturvertrags ist die Beschreibung dessen, was konkret geliefert werden soll. Je klarer das im Vertrag steht, desto geringer ist das Risiko für Scope Creep, Frust im Team und Nachverhandlungen mitten im Kampagnenstress.
Arbeitspakete und Ergebnisse präzise formulieren
Statt pauschalen Formulierungen wie „Entwicklung einer Kampagne“ sollten die Arbeitspakete mit greifbaren Ergebnissen beschrieben werden. Hilfreich sind etwa Auflistungen von Content-Formaten, Kanälen, Sprachen, Märkten und technischen Anforderungen. Beispiele sind die Anzahl an Landingpages, Social-Media-Assets, E-Mails, Ads oder die Definition, welche Workshops, Analysen und Strategiepapiere inbegriffen sind. Wichtig ist, ob es sich um einmalige Leistungen oder laufende Services handelt, etwa monatliches Performance-Reporting oder kontinuierliche Content-Produktion.
Grenzen des Auftrags transparent dokumentieren
Mindestens so wichtig wie das „Was“ ist das „Was nicht“. Dazu gehört eine klare Abgrenzung, welche Tätigkeiten explizit nicht Teil des Mandats sind, beispielsweise Mediaeinkauf, Tool-Lizenzen, IT-Integration oder lokale Übersetzungen. Diese Klarheit schützt beide Seiten: Das Marketingteam weiß, welche Budgets zusätzlich geplant werden müssen, und die Agentur muss keine versteckten Leistungen miterbringen, die später zu Diskussionen führen.
Umgang mit Änderungen und Erweiterungen planen
In dynamischen Märkten ändern sich Ziele, Kanäle und Budgets schnell. Deshalb sollte definiert sein, wie mit Anpassungen während der Laufzeit umgegangen wird. Dazu gehören Prozesse, wie Change Requests gestellt, bewertet und freigegeben werden, sowie wie sich diese auf Zeitplan, Kosten und Prioritäten auswirken. Sinnvoll sind Schwellenwerte, ab wann eine Änderung als zusätzliche Leistung gilt und neu beauftragt werden muss. So verhindern Sie, dass kleinere Anpassungen den Projektablauf stören oder große Änderungen unkontrolliert Ressourcen verschlingen.
Zusätzliche Services strukturiert beauftragen
Spätestens nach dem ersten Erfolg entstehen Wünsche nach zusätzlichen Kampagnen, Kanälen oder Märkten. Für diese Situationen sind saubere Regelungen hilfreich, etwa Rahmenkonditionen für weitere Maßnahmen, Stundensätze für Sonderleistungen oder modulare Paketpreise. Dadurch bleiben Sie in der Budgetplanung handlungsfähig und vermeiden, kurzfristig überteuerte Einzelmaßnahmen beauftragen zu müssen.
Finanzielle Konditionen transparent steuern
Ein gut strukturierter Vergütungsblock reduziert Abstimmungsaufwand für Finance, minimiert Eskalationen und macht den Business Case kalkulierbar. Entscheidend ist, wie Vergütung, Zahlungsrhythmus und Erfolgsbestandteile aufeinander abgestimmt sind.
Zahlungslogik und Fälligkeiten klar definieren
Im Vertrag sollte ersichtlich sein, welche Leistungen pauschal, welche nach Aufwand und welche wiederkehrend abgerechnet werden. Dazu gehören Informationen, wann Rechnungen gestellt werden – zum Beispiel nach Meilensteinen, monatlich im Voraus oder nach Abnahme der Leistung – und welche Zahlungsziele gelten. Für international aufgestellte Unternehmen sind auch Währung, Steuerlogik und Anforderungen an Bestell- oder PO-Nummern wesentlich, damit Rechnungen intern zügig durchlaufen.
Teilzahlungen und Meilensteinmodelle nutzen
Gerade bei größeren Projekten empfiehlt sich eine Struktur aus Abschlägen, die an klare Projektphasen gekoppelt ist. Das verteilt das Risiko auf beide Seiten: Die Agentur erhält Planungssicherheit, Ihr Unternehmen koppelt Zahlungen an konkret erreichte Zwischenergebnisse. Wichtig ist, welche Inhalte ein Meilenstein haben muss, damit er als erfüllt gilt – etwa eine abgenommene Strategiepräsentation, freigegebene Creatives oder ein live geschalteter Funnel.
Erfolgsorientierte Komponenten verantwortungsvoll einsetzen
Variable Vergütung auf Basis von Performance-Kennzahlen klingt attraktiv, birgt aber Tücken. Erfolgsfaktoren wie Leads, Umsatz oder ROAS hängen oft von Faktoren ab, die außerhalb des Einflussbereichs der Agentur liegen, etwa Produkt, Pricing oder interne Sales-Prozesse. Wenn variable Bestandteile vereinbart werden, braucht es realistische, sauber definierte KPIs, verlässliche Attributionslogiken und ein gemeinsames Verständnis der Messmethodik. Nur so lassen sich spätere Diskussionen vermeiden.
Mechanismen zur Preisentwicklung festlegen
Längere Zusammenarbeit ist ohne Anpassung der Konditionen kaum realistisch. Deshalb sind im Vertrag Regelungen sinnvoll, wie und in welchen Abständen Preise überprüft und angepasst werden können. Das können Indexklauseln, Eskalationsstufen oder Neuverhandlungen nach definierten Zeiträumen sein. Wichtig ist, dass beide Seiten Planungssicherheit behalten und nicht durch kurzfristige, einseitige Anpassungen überrascht werden.
Regeln für Zahlungsverzug verlässlich gestalten
Auch wenn Ihr eigenes Haus sauber arbeitet, braucht es professionelle Regelungen für den Ernstfall. Mahnfristen, Verzugszinsen und mögliche Zurückbehaltungsrechte sollten nur so weit gehen, dass Projekte nicht bei kleineren Verzögerungen ins Stocken geraten. Ziel ist ein Gleichgewicht aus kaufmännischer Sorgfalt und operativer Stabilität der gemeinsamen Maßnahmen.
Zeitliche Rahmenbedingungen klar strukturieren
Vertragslaufzeit und Kündigungsmodalitäten bestimmen maßgeblich, wie flexibel Ihr Marketingteam auf Markt- und Budgetentwicklungen reagieren kann, ohne funktionierende Setups zu früh zu beenden oder sich zu lange zu binden.
Passende Laufzeiten für unterschiedliche Modelle wählen
Retainer-basierte Kooperationen benötigen in der Regel eine Mindestlaufzeit, damit Setups aufgebaut, getestet und optimiert werden können. Projektverträge sind häufig auf einen definierten Zeitraum oder einen klaren Abschluss ausgerichtet. Hilfreich ist eine Kombination: klare Mindestlaufzeit mit anschließender Verlängerung um bestimmte Zeiträume, sofern nicht fristgerecht gekündigt wird. So bleibt die Beziehung stabil, ohne die Organisation unnötig zu binden.
Regelmäßige Beendigungsmöglichkeiten definieren
Ordentliche Kündigungsrechte geben Ihrem Team die Möglichkeit, auf Budgetkürzungen oder strategische Neuausrichtungen zu reagieren. Wichtig ist eine Kündigungsfrist, die genügend Zeit für Übergaben, Knowledge-Transfer und interne Reorganisation lässt. Zu kurze Fristen gefährden laufende Kampagnen, zu lange Fristen erschweren notwendige Richtungswechsel.
Ausnahmen für gravierende Störungen vorsehen
Wenn grundlegende Vertragsverletzungen auftreten, sollte eine außerordentliche Beendigung möglich sein. Entscheidend ist, welche Pflichtverletzungen als so schwerwiegend gelten, dass sie einen sofortigen Ausstieg rechtfertigen, und ob der Vertrag der betroffenen Partei zunächst eine Frist zur Abhilfe einräumt. So bleibt die Zusammenarbeit belastbar, ohne dass gravierende Probleme hingenommen werden müssen.
Übergangsphasen und Rückabwicklung organisieren
Wird der Vertrag beendet, beginnt die Phase mit dem höchsten Risiko für Performance-Verluste. Deshalb sind klare Regelungen zu Übergabe, Weiterführung oder Einstellung laufender Maßnahmen wichtig. Dazu zählen etwa Fristen, bis zu denen Kampagnen regulär weitergeführt oder heruntergefahren werden, die Bereitstellung von Daten und Dokumentationen sowie Abläufe für eine mögliche Übernahme durch eine andere Agentur oder ein internes Team.
Nutzungsrechte und Lizenzen sauber regeln
Content, Creatives, Strategiedokumente und technische Setups sind zentrale Vermögenswerte im modernen Marketing. Nur wer weiß, wem welche Rechte gehören und wie sie genutzt werden dürfen, kann international skalieren, ohne später teure Nachlizenzierungen nachholen zu müssen.
Erstellung und Nutzung von Inhalten trennen
Im Vertrag sollte klar geregelt sein, wem die Rechte an erstellten Werken zustehen und in welchem Umfang Ihr Unternehmen diese einsetzen darf. Dazu gehört die Unterscheidung zwischen Urheber im rechtlichen Sinne und Auftraggeber, der Nutzungsrechte erhält. Klarheit ist insbesondere bei Texten, Bildern, Grafiken, Videos, Audioformaten, Templates und Kampagnenkonzepten notwendig.
Umfang und Dauer der Nutzung bestimmen
Für die operative Arbeit relevant sind Zeit, Raum und Medienart der Nutzung. Sind Rechte zeitlich unbegrenzt oder befristet? Gelten sie für bestimmte Länder oder global? Umfassen sie alle gängigen Kanäle wie Website, Social Media, Paid Media, Messen und Print? Je genauer diese Aspekte definiert sind, desto sicherer lassen sich Inhalte über Märkte hinweg nutzen, ohne für jede Erweiterung neu verhandeln zu müssen.
Exklusivität und Parallelmandate berücksichtigen
In manchen Branchen oder Segmenten möchte das Marketing sicherstellen, dass eine Agentur nicht parallel für direkte Wettbewerber arbeitet. Sollen exklusive Setups, Insights oder Kampagnenkonzepte geschützt werden, braucht es entsprechende Vereinbarungen. Gleichzeitig muss klar sein, wie weit ein solcher Schutz reichen darf, damit er rechtlich tragfähig bleibt und die Agentur weiterhin wirtschaftlich arbeiten kann.
Drittrechte und Lizenzen Dritter im Blick behalten
Oft kommen im Rahmen der Zusammenarbeit Inhalte oder Tools Dritter zum Einsatz, etwa Stockmaterial, Schriftlizenzen oder SaaS-Plattformen. Der Vertrag sollte regeln, wer für die Beschaffung und Bezahlung dieser Rechte verantwortlich ist und wie deren Nutzung genau ausgestaltet ist. So vermeiden Sie, dass Assets zwar erstellt, aber später aufgrund fehlender Lizenzen nicht genutzt werden dürfen.
Optionen für vollständige Rechteübernahme vorsehen
Gerade für langfristig eingesetzte Key-Assets kann es sinnvoll sein, die Möglichkeit einer späteren vollständigen Rechteübertragung zu vereinbaren. Solche Optionen können an zusätzliche Vergütungen, bestimmte Zeitpunkte oder Projektphasen gekoppelt werden. Dadurch bleibt Ihr Unternehmen flexibel, falls Inhalte wider Erwarten langfristig zum zentralen Eckpfeiler des Brand-Auftritts werden.
Vertrauliche Informationen zuverlässig schützen
Wer mit Marketingagenturen zusammenarbeitet, teilt zwangsläufig interne Daten: Produktroadmaps, Marktstrategien, Budgetstrukturen, CRM-Insights. Ein solides Vertraulichkeitsregime stellt sicher, dass diese Informationen geschützt bleiben, ohne die operative Zusammenarbeit zu behindern.
Schutzumfang und Laufzeit von Verschwiegenheit festlegen
Vertraulichkeitsregelungen sollten definieren, welche Informationen geschützt sind, wie sie gekennzeichnet werden und wie lange die Verpflichtung gilt. Neben klassischen Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen können auch Daten aus Analysen, Testing-Setups oder Benchmarks erfasst sein. Besonders wichtig ist, was nach Ende der Zusammenarbeit mit vertraulichen Dokumenten und Daten geschieht und wie die Löschung oder Rückgabe nachgewiesen wird.
Persönliche Daten und Tracking verantwortungsvoll handhaben
Marketingaktivitäten greifen tief in Datenwelten ein – von CRM-Segmenten bis zu Tracking-Setups. Der Vertrag sollte den Umgang mit personenbezogenen Daten regeln, insbesondere Rollenverteilung, Informationsflüsse und Sicherheitsstandards. Notwendig sind klare Verantwortlichkeiten, welche Partei welche Systeme betreibt und wie die Agentur auf Daten zugreift, ohne über ihre Rolle hinaus Datenhoheit zu erhalten.
Marktauftritt und Wettbewerb sauber abgrenzen
Neben klassischen Verschwiegenheitsaspekten können auch Regeln gegen direkte Konkurrenzaktivitäten sinnvoll sein. Das betrifft etwa den Umgang mit vertraulichem Know-how, das nicht in Projekte mit Mitbewerbern einfließen soll. Gleichzeitig braucht es Spielräume, damit generelles Branchenwissen, Best Practices und erprobte Methoden weiter genutzt werden dürfen. Dieser Balanceakt verhindert sowohl Wissensverlust als auch unerwünschte Transfers.
Abwerbung und Umgang mit Talenten regeln
Agenturseitig wie kundenseitig spielen talentierte Marketer eine Schlüsselrolle. Um einen einseitigen Know-how-Abfluss zu verhindern, können befristete Regelungen zum Abwerben von Mitarbeitern vereinbart werden. Solche Klauseln sollten klar und verhältnismäßig formuliert sein, um die Zusammenarbeit nicht unnötig zu belasten und gleichzeitig das Investment in gemeinsame Teams zu schützen.
Nennung der Zusammenarbeit abgestimmt nutzen
Die Frage, ob und wie die Kooperationsbeziehung öffentlich sichtbar sein darf, sollte nicht dem Zufall überlassen werden. Vereinbarungen zur Verwendung von Logos, Case Studies und Zitaten schaffen Klarheit. So können Agentur und Unternehmen die Zusammenarbeit zu Kommunikationszwecken nutzen, ohne vertrauliche Inhalte preiszugeben oder interne Abstimmungsprozesse zu umgehen.
Risiken und Verantwortung professionell absichern
Fehler, Verzögerungen oder externe Ereignisse können selbst in gut organisierten Projekten auftreten. Ein sauberer Block zu Haftung und Gewährleistung stellt sicher, dass Risiken angemessen verteilt sind und sich beide Seiten auf den eigentlichen Job konzentrieren können.
Grenzen der finanziellen Verantwortung definieren
Üblich ist, dass Agenturen ihre Haftung in einem vertretbaren Rahmen begrenzen, etwa auf einen bestimmten Vielfachen des Auftragsvolumens. Gleichzeitig wird geregelt, für welche Arten von Schäden sie grundsätzlich einstehen. Das schafft für Budgetverantwortliche Transparenz darüber, in welcher Höhe der Dienstleister im Ernstfall einstehen muss und welche Risiken das Unternehmen bewusst selbst trägt.
Absicherung durch Versicherungen nutzen
Je nach Art der Leistungen kann es sinnvoll sein, bestimmte Versicherungen zur Voraussetzung zu machen, beispielsweise Berufshaftpflicht oder Vermögensschadenhaftpflicht. Im Vertrag lässt sich festhalten, welche Deckungssummen erwartet werden und ob entsprechende Nachweise regelmäßig vorzulegen sind. Dies stärkt das Vertrauen in die Professionalität des Partners, ohne operative Details zu überfrachten.
Ersatz für Schäden strukturiert regeln
Sollte ein nachweisbarer Schaden entstehen, braucht es klare Spielregeln: etwa Anforderungen an die Dokumentation, Fristen zur Geltendmachung und mögliche Formen der Wiedergutmachung. Neben finanziellen Leistungen können auch Nachbesserungen oder Zusatzleistungen vereinbart werden, sofern sie zur Schadensbegrenzung beitragen.
Umgang mit unvorhersehbaren Ereignissen klären
Externe Faktoren wie politische Krisen, regulatorische Eingriffe oder technische Großstörungen können Kampagnen beeinträchtigen oder verunmöglichen. Regelungen zu höherer Gewalt helfen, in solchen Situationen fair zu bleiben, ohne vertragliche Pflichten zu ignorieren. Dazu gehören Informationspflichten, angemessene Reaktionszeiten und mögliche Anpassungen von Zeitplänen oder Umfängen.
Mechanismen für Konfliktlösung etablieren
Statt Konflikte direkt vor Gericht auszutragen, bieten sich stufenweise Verfahren zur Streitbeilegung an. Sinnvoll sind zunächst interne Eskalationsstufen mit Entscheidungsträgern auf beiden Seiten, anschließend strukturierte Verhandlungen oder alternative Verfahren. So lassen sich viele Konflikte lösen, bevor sie zu langwierigen Auseinandersetzungen eskalieren.
Operative Zusammenarbeit gezielt strukturieren
Der beste Vertrag nützt wenig, wenn der gemeinsame Alltag nicht funktioniert. Sauber geregelte Arbeitsprozesse schaffen Vertrauen, Geschwindigkeit und Klarheit – besonders in komplexen Organisationen mit vielen Stakeholdern.
Beitragspflichten des Unternehmens definieren
Agenturen können nur so gut performen, wie es die gelieferten Inputs zulassen. Im Vertrag sollte daher beschrieben sein, welche internen Ressourcen bereitgestellt werden – zum Beispiel Ansprechpartner je Geschäftsbereich, Zugang zu Daten und Tools, rechtliche Freigaben oder Produktinformationen. Wenn diese Mitwirkungspflichten verbindlich geregelt sind, lassen sich Verzögerungen besser einordnen und beheben.
Freigaben und Kontrollschleifen strukturieren
Häufig sind doppelte Feedbackschleifen der Grund für verspätete Go-Lives. Ein verbindlicher Freigabeprozess legt fest, welche Stakeholder wann eingebunden werden, wie viele Korrekturrunden vorgesehen sind und welche Fristen für Feedback gelten. Das hilft Ihnen, interne Abstimmungen zu bündeln und der Agentur verlässliche Timelines zu bieten.
Regelkommunikation und Meetings planen
Transparente Zusammenarbeit braucht ein klares Meeting-Framework: etwa feste Jour fixes, Steering Committees auf Leitungsebene und Ad-hoc-Abstimmungen bei Bedarf. Im Vertrag können Frequenz, Teilnahme und Zielsetzung dieser Formate hinterlegt werden. So ist sichergestellt, dass Reportings nicht ins Leere laufen und Entscheidungen zügig getroffen werden.
Berichtswege und Kennzahlen festlegen
Um Wirkung nachzuweisen, müssen Daten strukturiert erhoben und interpretiert werden. Ein gemeinsames Verständnis, welche Kennzahlen in welchen Intervallen berichtet werden, über welche Tools und in welcher Detailtiefe, ist entscheidend. So lassen sich Performance, Budgetauslastung und Optimierungspotenziale auf einen Blick erkennen – gerade für Entscheider mit limitierter Zeit.
Eskalationspfade für kritische Situationen vorsehen
Für Fälle, in denen Timings, Qualität oder Zusammenarbeit aus dem Ruder laufen, sollten klare Eskalationswege definiert sein. Diese legen fest, wann Themen auf welche Ebene gehoben werden und welche Reaktionszeiten als angemessen gelten. So behalten beide Seiten die Kontrolle, auch wenn der Druck im Tagesgeschäft steigt.
Ausstieg und Übergabe vorausschauend regeln
Selbst die beste Zusammenarbeit kann irgendwann enden – sei es durch strategische Anpassungen, interne Reorganisation oder Budgetdruck. Wer diese Phase sauber regelt, schützt Marke, Daten und laufende Kampagnen vor vermeidbaren Verlusten.
Geordnete Übergabe sicherstellen
Der Vertrag sollte beschreiben, welche Unterlagen, Daten und Zugänge bei Beendigung herauszugeben sind. Dazu zählen etwa Kampagnen-Setups, Creatives, Tracking-Implementierungen, Reports, Dokumentationen und Zugangsdaten zu gemeinsam genutzten Systemen, soweit rechtlich möglich. Klare Fristen und Formate erleichtern die Weitergabe an neue Partner oder interne Teams.
Umgang mit Daten und Dokumenten klären
Unabhängig von der Frage der Nutzungsrechte ist zu regeln, wie mit gespeicherten Daten umzugehen ist: Welche Informationen müssen aufbewahrt, welche gelöscht werden? Gibt es gesetzliche Aufbewahrungsfristen, die dem entgegenstehen? Transparente Regelungen verhindern spätere Diskussionen darüber, welche historischen Informationen noch abrufbar sind.
Schutz vor unmittelbarer Konkurrenz berücksichtigen
In manchen Fällen ist es sinnvoll, für eine gewisse Zeit nach Vertragsende eine begrenzte Schutzphase zu vereinbaren, in der besonders sensible Erkenntnisse nicht direkt in Wettbewerbsprojekte einfließen. Solche Regelungen müssen ausbalanciert sein, um nicht faktisch ein Berufsverbot für die Agentur zu schaffen, und sollten klar definierte Laufzeiten und inhaltliche Grenzen haben.
Saubere Beendigung der Zusammenarbeit dokumentieren
Eine Abschlussdokumentation hilft, offene Punkte zu schließen, Leistungen abzugleichen und die Beziehung geordnet zu beenden. Dazu gehören eine letzte Abstimmung zu ausstehenden Zahlungen, Nutzungsrechten, Datenbeständen und eventuell noch laufenden Restleistungen. So minimieren Sie rechtliche Risiken und halten sich Optionen für eine spätere erneute Zusammenarbeit offen.
Fazit für Verantwortliche im Marketing
Für Leitungen im Marketing ist der Agenturvertrag weit mehr als ein juristisches Pflichtdokument. Er ist ein Steuerungsinstrument, das Leistungserwartung, Budgetkontrolle, Markensicherheit und operative Geschwindigkeit miteinander verbindet. Wer Leistungsbild, Vergütung, Rechte, Risiken und Zusammenarbeit bewusst gestaltet, schafft die Basis für dauerhafte Erfolge und reduziert gleichzeitig den internen Erklärungsaufwand gegenüber Management, Legal und Finance.
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Die besten Hacks von SEO-Genie Brian Dean: Erfahrt, mit welchen Strategien ihr euer Ranking verbessert und packende Online-Videos erstellt.
Decoded: Content Marketing und SEO mit Brian Dean – Teil 1
Die besten Hacks von SEO-Genie Brian Dean: Erfahrt, mit welchen Strategien Content Marketing, PR und Landing Pages am besten funktionieren.
6 Gründe, warum auch B2B-Marken TikTok nutzen sollten
TikTok ist eine der aktuell am schnellsten wachsenden Social-Media-Plattformen. Wir zeigen Ihnen 6 Gründe, warum auch B2B-Marken sie nutzen sollten.
Making Content: Der ultimative Leitfaden – Teil 2
Der ultimative mehrteilige Guide für alle, die hochwertigen, digitalen Content produzieren wollen. Teil 2 mit Zielgruppen und Personas.
Decoded: Content Marketing mit Gary Vaynerchuk – Teil 2
Vom „Content God“ lernen – Teil 2: Erfahrt von GaryVee, mit welchen Social-Media-Strategien ihr 2021 erfolgreich sein werdet.
Making Content: Der ultimative Leitfaden – Teil 1
Der ultimative mehrteilige Guide für alle, die hochwertigen, digitalen Content produzieren wollen. Teil 1 mit Definition, Nutzen und Team-Setup.
Decoded: Content Marketing mit Gary Vaynerchuk – Teil 1
Vom “Content God” lernen: Erfahrt, wie GaryVee mit Micro-Content, Storytelling und einer authentischen Brand Millionen Fans erreicht – Teil 2 folgt.
Leitfaden für Unternehmer zu Social-Media-Software
Was echte Social-Media-Profis vom Rest unterscheidet? Social-Media-Management-Software, für die sie bezahlen. Wir zeigen, welche sich lohnen.
E-Mail-Marketing mit Noah Kagan – Teil 2
Leadgenerierung und mehr Umsatz durch wirksames E-Mail-Marketing ist euer Ziel? Entdeckt die Tipps 6 bis 8 von Online-Marketing-Experte Noah Kagan.
E-Mail-Marketing mit Noah Kagan – Teil 1
Ihr wollt mehr Leads und Umsatz durch effektives E-Mail-Marketing? Entdeckt die ersten 5 Tipps von Onlinemarketing-Experte Noah Kagan – Teil 2 folgt.
Die Customer Journey
In "Content Marketing 101" beleuchtet Crispy Content® die wichtigsten Themen im Content Marketings – dieses Mal die Customer Journey.
Der Konversions-Funnel
In "Content Marketing 101" beleuchtet Crispy Content® die wichtigsten Themen im Content Marketing – dieses Mal den Konversions-Funnel.
SEO-Audit in 7 Schritten
In diesem Gastbeitrag für den Host Europe Blog zeigen wir, wie jeder in 7 Schritten einen SEO-Audit durchführen kann.
Content Marketing Decoded: Social Media Examiner – Teil 2
Ihr wollt eure Performance auf Facebook, Instagram, LinkedIn und TikTok verbessern? Entdeckt 6 praktische Tipps von Social Media Examiner Michael Stelzner.
Erfolgreiches Blogging: 14 starke Blog-Beispiele – Teil 2
Blog-Erfolgsfaktoren, Blog-Millionäre und Deine nächsten Schritte - all das im zweiten Teil unserer kleinen Serie zum Thema "Erfolgreiches Blogging".
Erfolgreiches Blogging: 14 starke Blog-Beispiele – Teil 1
Wir haben 14 Blog-Beispiele zusammengetragen, die in den letzten sechs Jahren erfolgreich waren. Hier kommt Teil 1!
Google Featured Snippets: Chance oder Risiko?
Featured Snippets sorgen für Zero-Click-Searches, 50,33 Prozent aller Suchanfragen enden auf der Google-Startseite. Ist das Chance oder Risiko?
Content Marketing Decoded: Social Media Examiner – Teil 1
Ihr sucht nach Ideen für euer Marketing auf Facebook, Instagram, LinkedIn und TikTok? Entdeckt 7 praktische Tipps vom Social Media Examiner.
Content Marketing Decoded: Die SEO-Hacks von Neil Patel
Ihr wollt die SEO eurer Website verbessern? Wir stellen euch in unserer Serie die wichtigsten SEO-Tipps von Digital-Experte Neil Patel vor.
GRATIS Online-Kurs: “Making Content” (7 Lektionen)
Ein Online-Kurs mit 7 Lektionen, um schnell, einfach und günstig hochwertigen, digitalen Content zu produzieren.
In 10 Schritten zur Website-Content-Strategie – Teil 2
Ein zweiteiliger Leitfaden für Content Marketer, die eine Website relaunchen. Im zweiten Teil geht es um Features, Strukturen, Keywords und Governance.
In 10 Schritten zur Website-Content-Strategie – Teil 1
Ein Leitfaden für Marketer, die eine Website-Content-Strategie erstellen. Im ersten Teil geht es um Ziele, Zielgruppen, Positionierung, Themen und Formate.
15 Content Tools, auf die wir nicht verzichten – Teil 2
15 Content Tools, auf die wir 2020 nicht verzichten | 2
15 Content Tools, auf die wir nicht verzichten – Teil 1
Wir stellen die Tools vor, mit denen wir bei Crispy Content® die Content-Produktion realisieren. Heute: Content Discovery und Content-Planung.
Warum Deutschland Ihr nächster Markt sein wird
Es wird eine Zukunft nach COVID-19 geben - und die sieht in Deutschland vielversprechender aus als in den meisten Ländern der Welt. Wir zeigen Ihnen warum!
How-to: Content-Produktion für Blogs mit Airtable
In diesem ausführlichen Tutorial zeigen wir Ihnen, wie sich auch komplexe Content-Produktions-Projekte in Airtable realisieren lassen.
"Autohäuser brauchen Social-Media-Marketing"
Das KfZ-Gewerbe ist von der Corona-Krise schwer getroffen. Gerrit gibt Tipps, wie die Krise durch Social Media als Chance begriffen werden kann.
Quick-Read: Chet Holmes "The Ultimate Sales Machine"
Lesen Sie hier die wichtigsten Highlights des Buches von Chet Holmes, das die Marketing- und Vertriebs-Branche wie kein zweites beeinflusst hat.
10 Jahre Content-Marketing-Agentur – 10 Learnings
Mit unseren zehn Learnings aus zehn Jahren Content-Marketing-Agentur sparen Sie Zeit, Geld und Nerven. Ein guter Grund Sie jetzt zu lesen!
Gerrit Grunert im HubSpot-Interview mit CIO Applications
Was muss ein internationales Unternehmen beachten, wenn es einen deutschen HubSpot-Partner auswählt? Das verrät Gerrit im Interview.
SEO in Real Life
Wir erklären die Funktionsweise von Google in einem kleinen Real-Life-Kammerspiel aus unserem SEO-Workshop. Zu gewinnen gibt es auch etwas!
Wie erstelle ich eine Persona?
Ein Auszug aus Gerrits neuem Buch "Methodisches Content Marketing", der zweite Teil der mehrteiligen Serie zur Persona-Entwicklung – jetzt lesen!
Die digitale Transformation der PR
Wie Public-Relations-Agenturen in 4 Schritten die digitale Transformation meistern. Jetzt im Crispy Content® Blog lesen!
Territory-Chefin Sandra Harzer-Kux im Interview
Sandra Harzer-Kux, Geschäftsführerin von Deutschlands führender Agentur für Markeninhalte, Territory, im Interview mit Gerrit Grunert.
Kampagnen-Management 101: Campaign Layering
In diesem Beitrag zeigen wir, wie wir mit der Überlagerung von Performance-Kampagnen kontinuierlich, messbar und effizient Markenwerte kommunizieren.
Mit Crispy Content® in den deutschen Markt starten
Wir helfen internationalen Unternehmen, mit digitaler Kommunikation den deutschen Markt zu erobern.
Crispy Gerrit im Steinbeis-Interview
Gerrit Grunert spricht mit dem Steinbeis-SMI über sein neues Buch "Methodisches Content Marketing". Ein kleines Gewinnspiel gibt es auch!
Methodisches Content Marketing: Die Persona Pt. 1
Ein Auszug aus Gerrits Buch "Methodisches Content Marketing", der erste Teil einer mehrteiligen Serie und eine Verlosung – bravo!
Lunchbreak #3: Fleischappetit = Domke
Wir zeigen euch in dieser Serie, warum Leben & Arbeiten im Friedrichshain so angenehm nah beieinander liegen. Heute alles andere als vegan.
Was macht ein Content Marketing Manager? Pt. 2
Du willst Content Marketing Manager bei Crispy Content® werden? Wir erklären Dir im zweiten Teil alle Rollen und Tätigkeiten – join us!
Crispy Content® beim Webtrekk Data Lover Summit 2019
Alle Experten im Daten-getriebenen Marketing an einem Ort – beim Webtrekk Data Lover Summit am 23. und 24. Mai 2019 in Berlin. Jetzt Tickets sichern!
Lunchbreak #2: Die Restaurants um den Boxhagener Platz
Die Crispy Locals zeigen euch in dieser Serie, warum Leben & Arbeiten im Friedrichshain so angenehm nah beieinander liegen. Heute der Boxhagener Platz!
Was macht ein Content Marketing Manager? Pt. 1
Du willst Content Marketing Manager bei Crispy Content® werden? Wir erklären Dir im ersten Teil, wie das Unternehmen funktioniert – join us!
Lunchbreak #1: Friedrichshain und seine Delis
Die Crispy Locals zeigen euch in dieser Serie, warum Leben & Arbeiten im Friedrichshain so angenehm nah beieinander liegen: Heute die wichtigsten Delis!
ROI driven Content Marketing
Kreativer Content, analytisches Prozessdenken und technische Expertise – das ist ROI driven Content Marketing. So fluten Sie Ihren Conversion Funnel!
Content Marketing Tuesday 2019
Die Institution des Content Marketings ist auch 2019 mit hochkarätigen Speakern besetzt – am 22.01.19 um 19:00, hosted by Serviceplan. Jetzt anmelden!
Reputation Marketing und der ROI
Reputationsmanagement ist das Management einer Krise, Reputation Marketing ist die Nutzung einer Chance. Warum das so ist? Einfach weiterlesen.
Was kostet eine Content-Marketing-Strategie?
Eine der in unserem Agentur-Alltag meist gestellten Fragen seitens des Kunden lautet: "Was kostet eine Content-Marketing-Strategie"? Wir geben die Antwort!
Mandantengewinnung mittels Account Based Marketing
Der Mix aus Social Media, Outbound und Content Marketing ist auch für die Mandantengewinnung im Rechtsbereich eine skalierbare Option. So geht's richtig!
E-Book-Quickcheck: "Employee Advocacy 101"
Die eigenen Mitarbeiter als skalierbare Marketing- und Vertriebseinheit einsetzen?! Eine grandiose Idee, die wir in unserem E-Book-Quickcheck vorstellen.
Mo' Money, No Problems – vom Searchmetrics Summit 2017
Wie du mit der optimalen Customer's Journey den Kampf um den Kunden gewinnst – das und vieles mehr in unserem Mitschnitt vom Searchmetrics Summit 2017!
Quickcheck: "The Complete Guide to Account Based Marketing"
Die richtig großen B2B-Deals angelt man sich durch Account Based Marketing. Wir stellen den ultimativen ABM-Guide vor!
Talent Excellence: Gerrit Grunert im Interview
Content Marketing ohne echte Talente funktioniert nicht. Talent Excellence ist die Methode zur Personalführung im Content Marketing. Mehr im Interview!
Webinar: Reclaim your Customer
Kunden gewinnen, binden und halten: Wir zeigen in unserem Webinar, wie ROI driven Content Marketing ins E-Commerce-Business integriert wird.
Webinar: Leadgenerierung und Qualifikation mit Webinaren
Leads generieren und qualifizieren mit Hilfe von Webinaren – am 1. Juni 2017 um 11 Uhr zeigen wir gemeinsam mit GoToWebinar, wie es geht!
Webinar: KPI driven Content Marketing
Wie gelingt es Marketern, bei Google auf Position 1 zu ranken? In unserem Webinar "KPI driven Content Marketing" zeigen wir, wie es geht.
Marketing Automation – von der Persona zur Personalisierung
Personas sind wichtig, aber wie verbreiten Sie Ihre Nachricht unter Ihrer Zielgruppe? Personalisierung als ein Element der Marketing Automation hilft.
Checkliste: Konkurrenzanalyse im Content Marketing
Nur wer seine Konkurrenz im Blick hat, richtet seine Content-Marketing-Strategie gezielt aus. Doch wie gehe dabei am besten vor? Eine Checkliste.
Return On Content-Marketing-Investment
Sie haben in eine Content-Marketing-Strategie investiert. Doch hat sich das überhaupt gelohnt? Wir zeigen, wie Sie den ROI im Content Marketing berechnen.
Conversion-Optimierung im Content Marketing
Conversion ist im performance-orientierten Content Marketing alles. Wir zeigen, wie Sie die Conversion Rate im Rahmen der Lead-Generierung optimieren.
Content Marketing: von der Strategie zur Kampagne und zurück
Kampagnen sind die Herzstücke innerhalb einer Content-Marketing-Strategie und nicht selten das Salz in der Suppe. Ein Rezept zum Nachkochen.
So finden Sie die richtige Content-Marketing-Agentur
Eine geeignete Content-Marketing-Agentur zu finden, ist gar nicht so einfach. Das sind unsere Insider-Tipps:
Quick-Check: „Global Content Impact Index“
Die interessantesten E-Books aus dem Content Marketing im Quick-Check von Crispy Content. Heute: „Global Content Impact Index“ von acrolinx.
Content Marketing: Chancen für den deutschen Mittelstand
Interesse an Content Marketing und Digitalisierung? Sprechen Sie uns an und nutzen mit uns gezielt Ihre Chance performance-orientierten Content-Marketings
Predictive Lead Scoring – ein Blick in die Zukunft
Nutzen Sie das Predictive Lead Scoring und wagen Sie einen Blick in die Lead-Kristallkugel. Die datenbasierte Bewertung von Sales-Chancen im Überblick.
5 Quellen für mehr Content-Marketing-Skills
Content Marketer sind nur so gut wie ihre Ausbildung. Diese Anlaufstellen bieten für jedes Level smarte Weiterbildungsoptionen.
Big Data im Content Marketing
So nutzen Unternehmen die Möglichkeiten von Big Data, um Kunden besser zu verstehen, gezielter auf Bedürfnisse einzugehen und schneller zu reagieren.
Strategen braucht das Content Marketing
Wer ins Content Marketing investieren möchte, braucht eine maßgeschneiderte Strategie. Wir zeigen, wie Sie dabei vorgehen sollten.
Lead Scoring: Die hohe Kunst des B2B-Marketings
Lernen Sie die hohe Kunst des Lead Scorings, um Ihre potentiellen Kunden besser einzuschätzen und die Lücke zwischen Marketing und Sales zu schließen.
Quick-Check: „America's Most Successful Startups“
Die besten E-Books aus dem Content Marketing im Quick-Check von Crispy Content. Heute: „America's Most Successful Startups“ von Oliver Samwer & Max Finger.
Lead Nurturing – das Einmaleins der Neukundengewinnung
Was brauchen Unternehmen, um Neukunden zu gewinnen? Ein gute Strategie und Geduld. Doch wer das Lead Nurturing beherrscht, ist der Konkurrenz voraus.
Social Media Marketing in Pharmaunternehmen
Warum sollten gerade Pharmaunternehmen ins Social-Media-Marketing investieren? Wir haben gleich 5 gute Gründe!
Content Marketing – der Turbo im E-Commerce
Content Marketing im E-Commerce? So können Onlineshops ihre potenziellen Kunden von sich überzeugen – und das bereits zu Beginn der Buyer's Journey.
Kann guter Content günstig sein?
Content Marketing ist eine Investition – und guter Content wächst wie Geld nicht an Bäumen. Wann sollten Sie auf Qualität setzen und wo können Sie sparen?
Interview: Content Marketing im E-Commerce
Content Marketing im E-Commerce: Was sind die Hürden und warum sollten sich Unternehmen am Content Commerce versuchen? Gerrit Grunert im Interview.
Content Marketing im E-Commerce
Content ist der beste Verkäufer. Doch wie geht Content Marketing im E-Commerce richtig? 5 Beispiele für exzellenten Content im B2C-Online-Handel!
Newsletter individualisieren: E-Mail-Marketing Excellence
Newsletter individualisieren und die Klickrate steigern? So bedienen Sie die Interessen der Nutzer – für ein konversionsstarkes E-Mail-Marketing!
Die 3 gröbsten Content-Marketing-Fehler
Schlechtes Content Marketing fällt regelmäßig durch dieselben Fehler auf. Drei davon sind besonders gravierend.
Storytelling – das Gehirn braucht Geschichten
Storytelling und Spiegelneuronen? Wir zeigen, wie du neurowissenschaftliche Erkenntnisse nutzt, um Geschichten zu erzählen, die deine Kunden begeistern.
Strategisches Content Management 101
Ein kleine Einführung in das strategische Content Management. Du hast Interesse? Dann ab zu Crispy Content – der Marketing-Automation-Agentur aus Berlin.
Content Marketing Excellence – das neue E-Book
Das neue E-Book für Einsteiger ins automatisierte und performance-orientierte Content Marketing. Inklusive Research, Strategie und Analytics!
Content Marketing Manager in a Week – die Crispy Academy
Du gehörst zur Generation Y, möchtest Content Marketing Manager werden und hast davon keine Ahnung? Kein Problem, in einer Woche haben wir dich soweit!
Webinar: Mo' Money – Leadgenerierung und Qualifikation
Jetzt zum kostenlosen Webinar: "Mo' Money – Leadgenerierung und Qualifikation mittels Content Marketing" anmelden:
Der moderne Mitarbeiter als Entrepreneurial Employee
Unternehmen und seine Mitarbeiter stehen kontinuierlich vor neue Herausforderungen. Es gilt, Mitarbeiter als Entrepreneurial Employees zu fördern.
7 E-Mail-Marketing-Trends, die Online-Händler verschlafen
Wer im E-Mail-Marketing Trends verschläft, sieht die Konkurrenz an sich vorbeiziehen. Diese 7 Punkte müssen Online-Händler im Blick haben.
5 Zeichen dafür, dass Sie ein Webinar halten sollten
Webinare eignen sich hervorragend, um Leads zu generieren. Bei Marketing-Kampagnen bleiben sie oft außen vor – zu Unrecht.
Warum klassisches Millennial-Marketing nicht funktioniert
Jede Generation ist unterschiedlich empfänglich für Marketing. Millennials zeigen uns: Marketer erreichen ihre Ziele am besten mit Content Marketing.
Lead Nurturing & Lead Intelligence im Content Marketing
Das Webinar Recording mit Crispy Content, HubSpot & Unbounce: „Mo' Money - Leadgenerierung, Lead Nurturing & Closing“ – jetzt gratis anschauen!
Warum Generika-Hersteller Content Marketing betreiben müssen
Ratiopharm, Fresenius und Stada im Content Marketing Quick-Check der Generika-Hersteller!
Webinar: HubSpot + Unbounce + Crispy Content = Mo' Money
Crispy Content, HubSpot & Unbounce: „Mo' Money - Leadgenerierung, Lead Nurturing & Closing“ – das Webinar jetzt gratis anschauen!
Mobiles Internet: Die Folgen für Ihr Inbound Marketing
Inzwischen gehen mehr Nutzer mobil in das Internet als über ihren PC. Dies hat auch Folgen für Ihre Inbound Marketing Strategie.
5 Gründe für Personaler, Inbound Marketing zu betreiben
5 Gründe, warum Inbound Marketing für erfolgreiches Human Ressource Management im Daily Business des Personalers unersetzlich ist.
Wie Content Curation das Content Marketing verändert
Content Curation gehört zum gesunden Content Marketing Mix, denn hier finden Objektivität und Ökonomie zusammen. Wir zeigen, wie man es richtig macht.
Die Social-Media-Analyse – Marktforschung reloaded
Die Social Media Analyse interpretiert das Thema Marktforschung neu. Wir zeigen warum.
6 Argumente für Versicherer, Content Marketing zu betreiben
Wir befassen uns in unserem Branchencheck mit der Frage, welchen Stellenwert Content Marketing bei Versicherern einnimmt.
Argumente für Finanzvertriebe Content Marketing zu betreiben
Welche Content Marketing-Strategien verfolgen Unternehmen, die sich mit Versicherungen, Vermögensanlagen und Finanzierungen beschäftigen?
Off-Page-Analyse: Qualität & Quantität deiner Keywords
Wir zeigen dir unter anderem, welche Daten für deine Keyword-Strategie wichtig sind, wie du diese erhältst.
CrispyHub - Das war unser Webinar mit HubSpot
Am 4. September 2014 konnten wir in Kooperation mit Hubspot unser erstes Crispy Content Webinar präsentieren! Jetzt die Aufzeichnung sehen!
Warum Hotelketten Content Marketing betreiben sollten
Im Crispy Content Branchencheck zeigt sich, dass Hotelgruppen Content Marketing bisher vernachlässigen.
Mit 6 Bausteinen zur erfolgreichen Lokalisierung
In unserer Checklist haben wir zusammengestellt, aus welchen 6 Bausteinen sich eine hochwertige Full-Service Lokalisierung zusammensetzt.
Warum Reiseveranstalter Content Marketing betreiben sollten
Im Crispy Content Branchencheck überprüfen wir, was Unternehmen einer bestimmten Sparte mit Content Marketing erreichen können.
HubSpot Webinar: "Content ist der beste Verkäufer"
Mit Content Kunden gewinnen und Umsatz generieren - wir zeigen euch, wie es geht!
In 7 einfachen Schritten zum perfekten Long-Tail Keyword
Wie kannst du effizient und langfristig dein Ranking steigern, ohne Geld dafür auszugeben? Wir zeigen es dir!
Storytelling: So erkennst du Content Marketing Talents
Woran kann festgemacht werden, ob eine Agentur Storytelling-Potential besitzt? Wir haben die wichtigsten Indikatoren zusammengestellt!
Content Marketing auf Instagram: 5 gelungene Beispiele
Wir zeigen dir, wie du die Content-Marketing-Strategie deiner Brand mit Hilfe von Instagram umsetzen kannst.
9 Tipps für eine erfolgreiche Blog-Promotion
Networking, Social Media Marketing und Reposting: So seedest du deinen Blog-Content richtig!
In 6 Schritten zum erfolgreichen Content-Marketing-Kreislauf
Diese 6 Schritte helfen dir, deinen Content-Marketing-Kreislauf zu entwickeln: Planning, Research, Concept, Production, Seeding, Analytics.
