Honorare auf Stundenbasis richtig einordnen
Viele Agenturen starten mit einem Stundensatz-Modell, gerade wenn der genaue Umfang noch nicht feststeht oder Sie zunächst kleinere Maßnahmen testen möchten. Für Entscheider ist entscheidend, diese Struktur sauber lesen zu können, um intern argumentationsfähig zu sein.
Übliche Spannbreiten bei Stundensätzen
Die Stundensätze für professionelle SEO-Beratung variieren je nach Markt, Spezialisierungsgrad und Erfahrungslevel deutlich. Im B2B-Umfeld bewegen sich seriöse Agenturen in der Regel im mittleren bis höheren Segment, insbesondere wenn strategische Beratung, technische Analyse und Content-Architektur zusammenkommen. Reine Operativleistung ist günstiger, strategische Konzeption und komplexe Analysen sind teurer. Verdächtig niedrige Honorare deuten häufig auf fehlende Erfahrung, Standardlösungen ohne Branchenfokus oder eine geringe Beratungsqualität hin.
Erfahrungslevel und Einfluss auf das Budget
Junior Consultants übernehmen typischerweise klar definierte Aufgaben wie Keyword-Recherche, Reporting-Vorbereitung oder Onpage-Überarbeitungen nach Briefing. Sie sind budgetschonend, brauchen aber Führung und Qualitätskontrolle. Senior Consultants verantworten Strategie, Kanalorchestrierung, Priorisierung und Stakeholder-Management. Ihr Stundensatz liegt deutlich höher, senkt aber oft die Gesamtkosten, weil sie schneller zu belastbaren Entscheidungen kommen, Risiken früh erkennen und Maßnahmen effizient priorisieren. Ein durchdachtes Setup kombiniert beide Level sinnvoll, statt ausschließlich auf günstige Profile zu setzen.
Spezialisierte Rollen im Suchmaschinenmarketing
Ab einer bestimmten Komplexität reichen Generalisten nicht mehr aus. Technische SEO-Experten analysieren beispielsweise Crawling-Probleme, JavaScript-Rendering, Core Web Vitals oder komplexe internationale Setups mit hreflang. Content-Spezialisten entwickeln Suchintention-basierte Informationsarchitekturen, definieren Content-Briefings und sorgen dafür, dass Inhalte in Ihrer Marken- und Fachwelt verankert bleiben. Für diese Spezialrollen fallen in der Regel höhere Stundensätze an, die sich jedoch durch geringere Reibungsverluste und weniger Fehlversuche amortisieren.
Transparenz bei Aufwand und Abrechnung
Damit Stundensatz-Modelle steuerbar bleiben, braucht es klare Spielregeln. Gute Agenturen dokumentieren Projektzeiten in ausreichender Granularität, gruppiert nach Aufgaben und Arbeitspaketen. Sinnvoll sind periodische Time-Reports nach Tätigkeitsbereichen, die erkennen lassen, wie viel in Analyse, Abstimmung, Umsetzung und Qualitätssicherung geflossen ist. Wichtig ist außerdem, ob nach angefangener oder nach viertel- bzw. halbstündiger Taktung abgerechnet wird, und ob Obergrenzen vereinbart sind. Ohne diese Transparenz wird das Modell für Budgetverantwortliche schnell unberechenbar.
Laufende Zusammenarbeit mit Retainer-Strukturen planen
Sobald SEO als kontinuierlicher Wachstumskanal etabliert werden soll, wechseln viele Unternehmen auf monatliche Vereinbarungen. Diese Form eignet sich besonders, wenn fortlaufend Content aufgebaut, technische Optimierungen begleitet und Reporting-Strukturen entwickelt werden müssen.
Logik wiederkehrender Leistungspakete
Retainer bündeln ein festes Leistungsspektrum in einem gleichbleibenden Monatsbudget. Das verschafft Planungssicherheit, ermöglicht dauerhaftes Monitoring und verhindert, dass wichtige Aktivitäten bei internem Projektstress unter den Tisch fallen. Typischerweise werden innerhalb eines festen Zeitkontingents priorisierte Maßnahmen abgearbeitet, ergänzt um Reporting und strategische Anpassungen. Für die interne Budgetplanung bietet dieses Modell eine klar berechenbare Größe.
Unterschiedliche Größenordnungen für verschiedene Bedarfe
In kleineren Modellen geht es häufig um Basisbetreuung: regelmäßige technische Checks, Monitoring zentraler Keywords, punktuelle Content-Optimierungen und Abstimmung. Mittlere Pakete beinhalten meist ein aktives Content-Programm, engere Abstimmungszyklen mit dem Marketingteam, gezielte Landingpage-Optimierungen und begleitende Beratung zu angrenzenden Themen wie SEA oder Marketing-Automation. In größeren Paketen werden zusätzliche Märkte, Sprachen oder Produktbereiche betreut, inklusive umfangreicher Content-Produktionen und komplexer, datengetriebener Analysen.
Inhalte und optionale Ergänzungen klar abgrenzen
Wichtig ist eine klare Trennung zwischen Kernleistungen und Zusatzmodulen. Zu den Kernleistungen zählen typischerweise Monitoring, Reporting, kontinuierliche Onpage-Optimierung, Content-Planung und Abstimmung mit internen Stakeholdern. Separat vereinbart werden sollten Tätigkeiten wie umfangreiche Content-Produktion, größere technische Implementierungen, Landingpage-Design oder komplexe internationale Rollouts. Diese Abgrenzung verhindert Missverständnisse und hilft bei der internen Kommunikation, was mit dem monatlichen Budget realistisch leistbar ist.
Vertragsdauern mit Investitionshorizont abstimmen
SEO braucht Zeit, um Wirkung zu entfalten. Kurze Vereinbarungen von wenigen Monaten erzeugen häufig unrealistische Erwartungshaltungen und führen zu hektischen, wenig nachhaltigen Maßnahmen. Vertragsdauern von zwölf Monaten und mehr bilden den typischen Wirkungszeitraum von strukturierten SEO-Programmen besser ab. Gleichzeitig sollten sinnvolle Ausstiegsszenarien, Meilensteine und Evaluationspunkte definiert sein, damit das Modell flexibel genug bleibt, um auf Markt- und Budgetveränderungen zu reagieren.
Einmalprojekte für klar abgegrenzte Aufgaben nutzen
Nicht jedes Unternehmen benötigt sofort eine dauerhafte Zusammenarbeit. In bestimmten Situationen ist ein klar umrissenes Projekt mit definiertem Anfang und Ende die passende Wahl, etwa als Grundlage für spätere interne oder externe Maßnahmen.
Abgeschlossene Maßnahmen mit fixem Umfang
Typische Projektformate sind klar eingegrenzte Optimierungen, die auf ein definiertes Ziel einzahlen. Dazu gehören beispielsweise die Strukturierung eines Themenclusters, die Überarbeitung einer Produktkategorie oder die Konzeption einer neuen Lead-Strecke. Der Umfang wird vorab definiert, ebenso die Deliverables wie Analysen, Roadmaps, Templates oder Guidelines. Dadurch wird das Budget planbar, die Verantwortung eindeutig und das Ergebnis greifbar.
Umfang und Wert von SEO-Audits
Ganzheitliche Analysen der bestehenden Website bilden oft den Startpunkt für strategische Entscheidungen. Ein professionelles Audit umfasst technisches Crawling, Indexierungsanalyse, Informationsarchitektur, Content-Qualität, Suchintention, interne Verlinkung sowie externe Signale. Umfang und Tiefe bestimmen die Kosten: Eine schlanke Analyse konzentriert sich auf die drängendsten Baustellen, eine umfangreiche Betrachtung legt den Grundstein für eine mehrjährige Roadmap. Der Wert eines Audits entsteht nicht nur durch Fehlerlisten, sondern vor allem durch klare Priorisierung und Umsetzungsleitfäden.
Begleitung bei Relaunches und Technologie-Wechseln
Relaunch-Projekte tragen ein hohes Risiko für Sichtbarkeitsverluste, wenn Weiterleitungen, Informationsarchitektur oder technische Einstellungen nicht sauber durchdacht werden. Eine spezialisierte Begleitung beinhaltet in der Regel eine Bestandsaufnahme, Migrationsstrategie, Redirect-Konzepte, Testprozeduren und Post-Go-live-Monitoring. Die Kosten hängen stark von Umfang, CMS-Landschaft, Anzahl der Sprachen und der Einbindung externer Dienstleister ab. Hier zahlen Sie im Kern für Risikominimierung und die Absicherung bestehender Rankings.
Unterstützung bei Sichtbarkeitsverlusten und Abstrafungen
Wenn organischer Traffic abrupt einbricht, sind schnelle Analysen und gezielte Sofortmaßnahmen gefragt. Projektbasierte Pakete für die Behebung solcher Probleme umfassen in der Regel Ursachenanalyse, Ableitung eines Maßnahmenkatalogs und begleitende Umsetzung. Abhängig von der Ursache, beispielsweise Richtlinienverstößen oder technischen Fehlkonfigurationen, kann die Wiederherstellung von Sichtbarkeit Wochen bis Monate dauern. Fixpreise sind hier meist an klar definierte Schritte und nicht an konkrete Ranking-Ergebnisse gekoppelt.
Honorare mit Erfolgsbezug kritisch bewerten
Erfolgsabhängige Vergütungsmodelle klingen für Budgetverantwortliche zunächst attraktiv. In der Praxis sind sie jedoch komplex und müssen sorgfältig strukturiert werden, damit die Anreize beider Seiten zusammenpassen.
Prinzipien erfolgsorientierter Vereinbarungen
In Modellen mit Erfolgsbezug hängt ein Teil der Vergütung von definierten Zielgrößen ab, etwa zusätzlichem Traffic, Leads oder Umsatz. Oft gibt es eine Basiskomponente, die die Grundkosten deckt, und eine variable Komponente, die bei Zielerreichung greift. Für B2B-Umfelder mit längeren Sales-Zyklen und mehreren Touchpoints ist die saubere Messung des Beitrags von SEO besonders anspruchsvoll, was in die Ausgestaltung des Modells einfließen muss.
Einordnung von Zusagen zu Positionen in Suchergebnissen
Versprechen zu bestimmten Platzierungen in Suchergebnissen wirken verlockend, sind jedoch problematisch. Algorithmen werden laufend angepasst, Wettbewerber agieren parallel, und selbst die Personalisierung der Ergebnisse spielt eine Rolle. Zusagen zu konkreten Positionen sind daher nur begrenzt seriös und können riskante Taktiken fördern, die kurzfristig wirken, langfristig aber Reputations- oder Sichtbarkeitsschäden verursachen. Solche Modelle sollten mit besonderer Vorsicht betrachtet werden.
Vergütung nach Besucheraufkommen und Umsatzbeitrag
Einige Agenturen orientieren sich bei der variablen Komponente an zusätzlichen Besuchern oder erzieltem Umsatz. Das erfordert ein belastbares Tracking-Setup und die klare Definition, welche Kanäle einbezogen werden. Im E-Commerce lassen sich solche Modelle tendenziell einfacher abbilden als im komplexen B2B-Vertrieb mit mehrstufigen Entscheidungsprozessen. Bei Umsatzbeteiligungsmodellen müssen Margen, Stornoraten und Attribution transparent geregelt werden. Ohne sauberes Datenfundament können solche Agreements schnell zu Konflikten führen.
Balance zwischen Anreiz und Risiko finden
Erfolgsabhängige Modelle verlagern einen Teil des Risikos zur Agentur, können aber auch dazu führen, dass auf kurzfristig messbare Effekte optimiert wird, während langfristige Marken- und Content-Werte zu kurz kommen. Für beide Seiten ist wichtig, ein gemeinsames Verständnis von Erfolgskriterien, Messmethodik und Zeithorizont zu entwickeln. Oft erweisen sich hybride Modelle aus fixem Grundhonorar und moderater Erfolgsbeteiligung als tragfähiger Kompromiss.
Einflussgrößen auf das Investitionsvolumen verstehen
Die Frage nach dem richtigen Budget lässt sich erst beantworten, wenn die wichtigsten Treiber für den Aufwand klar sind. Diese Faktoren bestimmen, wie intensiv eine Agentur arbeiten muss, um realistische Chancen auf relevante Verbesserungen zu haben.
Marktdruck und Sichtbarkeitspotenzial
Je stärker ein Markt umkämpft ist, desto höher ist in der Regel der nötige Aufwand. Wenn mehrere Wettbewerber bereits über Jahre hinweg in Inhalte, technische Optimierung und Markenaufbau investiert haben, reicht eine Minimalbetreuung nicht aus. Umgekehrt können in Nischenmärkten mit klar definierten Zielgruppen bereits überschaubare Maßnahmen deutliche Effekte erzielen. Für die Budgetplanung ist wichtig, die eigene Ausgangsposition realistisch gegen die stärksten Wettbewerber einzuschätzen.
Umfang und Struktur der Webpräsenz
Die Größe und Komplexität Ihrer Website ist ein zentraler Kostenfaktor. Eine kompakte Präsenz mit wenigen Kernleistungen ist schneller vollständig analysiert und optimiert als ein mehrsprachiges Portal mit hunderten Produktseiten, Wissensdatenbanken und Länderseiten. Hinzu kommt die Frage, wie einheitlich bestehende Inhalte strukturiert sind und ob konsistente Templates genutzt werden. Je heterogener die bestehende Landschaft, desto höher der initiale Analyse- und Strukturierungsaufwand.
Technische Rahmenbedingungen und Integrationen
Ein modernes, suchmaschinenfreundliches System mit sauberer Code-Basis verursacht geringere technische Optimierungsaufwände als gewachsene Strukturen mit individuellen Anpassungen und mehreren Schnittstellen. Komplexe Integrationen, etwa mit PIM-, DAM- oder Marketing-Automation-Systemen, erhöhen die Anforderungen an die technische Abstimmung. Das Budget sollte daher nicht nur die reine Analyse, sondern auch die Koordination mit internen IT-Teams oder externen Entwicklungsdienstleistern berücksichtigen.
Bedarf an neuen Inhalten und Aktualisierungen
SEO-Erfolg hängt maßgeblich von der Qualität und Relevanz der Inhalte ab. Wenn bestehende Seiten weder Suchintention noch Entscheidungsprozesse Ihrer Zielgruppen abbilden, entsteht ein erheblicher Bedarf an neuen Texten, Visualisierungen oder Videoformaten. Dabei ist entscheidend, ob Content intern erstellt wird, ob Fachbereiche eingebunden werden können und wie viel Unterstützung bei Struktur, Briefing und Qualitätssicherung notwendig ist. Je mehr Content-Gaps geschlossen werden müssen, desto höher das erforderliche Budget.
Aufwand für Vertrauenssignale und externe Verlinkung
In vielen Märkten reichen Onpage-Optimierungen allein nicht aus, um nachhaltig wettbewerbsfähig zu sein. Relevante Erwähnungen auf externen Websites, Fachportalen oder in Branchenmedien werden von Suchmaschinen als Vertrauenssignale interpretiert. Der Aufbau solcher Signale ist arbeitsintensiv, da er Recherche, Kontaktaufnahme, Content-Angebote und Abstimmung umfasst. Automatisierte, massenhafte Maßnahmen bergen hingegen hohe Risiken. Ein realistischer Budgetansatz berücksichtigt die notwendige Qualität und Authentizität dieser Aktivitäten.
Budgetrahmen für unterschiedliche Unternehmensgrößen planen
Je nach Unternehmensgröße und Rolle des digitalen Kanals im Geschäftsmodell unterscheiden sich sinnvolle Investitionsspannen. Entscheidend ist, SEO im Kontext der Gesamtstrategie und der erwarteten Wertschöpfung zu betrachten.
Orientierung für mittelständische Unternehmen
Mittelständische Firmen mit klar definierten Zielgruppen und regionalen oder spezialisierten Märkten benötigen häufig ein Budget, das strategische Beratung, laufende Optimierung und eine begrenzte Content-Produktion ermöglicht. Zu niedrige Ansätze führen schnell zu einem reinen Reporting-Setup ohne echte Umsetzungskraft. Sinnvoll ist eine Größenordnung, in der Analyse, Priorisierung, Content-Arbeit und Abstimmung mit Vertrieb und Produktmanagement realistisch abbildbar sind.
Anspruchsniveaus für größere Organisationen
Unternehmen mit internationaler Präsenz, breitem Produktportfolio und mehreren Stakeholdern müssen deutlich umfassender denken. Hier geht es nicht nur um Ranking-Verbesserungen, sondern um datengetriebene Steuerung der gesamten digitalen Nachfragegenerierung. Entsprechend größer fallen die Budgets aus, um mehrere Märkte, Sprachen und Business Units zu orchestrieren. Oft werden SEO-Aktivitäten zudem eng mit Paid-Kanälen, Marketing-Automation und CRM verzahnt, was zusätzliche Koordinationsaufwände mit sich bringt.
Lösungen für junge Unternehmen und neue Geschäftsmodelle
Startups und junge Geschäftseinheiten verfügen häufig über begrenzte Mittel, benötigen aber schnell belastbare Signale aus dem Markt. Für sie sind kompakte Programme sinnvoll, die auf die wichtigsten Potenzialhebel fokussieren: klare Positionierung, schlanke Informationsarchitektur, gezielte Inhalte für definierte Use Cases und ein pragmatisches Tracking-Setup. Hier steht nicht maximale Abdeckung im Vordergrund, sondern die schnelle Validierung von Hypothesen bei kontrolliertem Budgeteinsatz.
Erwartungen an Rendite und Zeithorizont kalibrieren
Die Kapitalrendite von SEO-Maßnahmen zeigt sich in der Regel zeitversetzt. Erste sichtbare Effekte können innerhalb weniger Monate auftreten, belastbare, skalierbare Ergebnisse benötigen meist einen längeren Atem. Für eine faire Beurteilung lohnt sich der Vergleich mit alternativen Kanälen: Während bezahlte Kampagnen oft sofort Ergebnisse liefern, versiegen sie ohne Budgetzufluss. Organische Sichtbarkeit entwickelt sich langsamer, wirkt dafür nachhaltiger und baut einen beständigen Wert auf. Diese Dynamik sollte in internen Diskussionen rund um Budget und Erfolgsmessung klar adressiert werden.
Indirekte und zusätzliche Kosten im Blick behalten
Das Agenturhonorar ist nur ein Teil der Gesamtinvestition. Wer von Anfang an auch die flankierenden Aufwände betrachtet, vermeidet spätere Überraschungen und kann die Wirtschaftlichkeit realistischer einschätzen.
Software Tools für Analyse und Monitoring
Professionelle Suchmaschinenoptimierung stützt sich auf spezialisierte Werkzeuge für Keyword-Recherche, Wettbewerbsanalyse, technisches Crawling und Performance-Monitoring. Manche Agenturen bringen eigene Lizenzen mit, andere empfehlen Tools, die Kundenseitig bereitgestellt werden. Zusätzlich können interne Anforderungen, etwa an Datenschutz oder Hosting-Standorte, Einfluss auf die Tool-Auswahl haben. Diese Lizenzkosten sollten im Gesamtbudget berücksichtigt und klar zugeordnet werden.
Content-Produktion und Weiterentwicklung
Die Erstellung neuer Inhalte verursacht unabhängig vom Agenturhonorar weitere Aufwände. Dazu gehören Texterstellung, Fachabstimmungen, Übersetzungen, Visualisierungen sowie gegebenenfalls Video- und Audioformate. Je stärker Ihre internen Fachabteilungen eingebunden werden können, desto effizienter lassen sich diese Kosten steuern. Zugleich müssen Ressourcen für Freigabeprozesse, Korrekturschleifen und Qualitätssicherung eingeplant werden.
Aufwand für Implementierung und Entwicklung
Viele Optimierungsempfehlungen betreffen technische Einstellungen, Template-Anpassungen oder neue Seitentypen. Wenn diese Arbeiten durch Ihre interne IT oder externe Entwickler umgesetzt werden, entstehen zusätzliche Kosten und Abhängigkeiten. Eine vorausschauende Roadmap sollte daher nicht nur Maßnahmen auflisten, sondern auch den voraussichtlichen Entwicklungsaufwand grob quantifizieren. So können Sie frühzeitig Kapazitäten reservieren und Engpässe vermeiden.
Fortlaufende Beobachtung und Qualifizierung des Teams
Langfristiger Erfolg setzt voraus, dass interne Teams verstehen, warum bestimmte Maßnahmen gesetzt werden und wie sie mit ihnen arbeiten können. Der Aufbau dieses Wissens geschieht über regelmäßige Abstimmungen, Workshops, Schulungen und die gemeinsame Interpretation von Reports. Diese Form der Befähigung verursacht Zeitaufwand auf beiden Seiten, stärkt aber die interne Kompetenz und macht Sie unabhängiger von einzelnen Dienstleistern. Auch dieser Aspekt sollte in der Budgetbetrachtung auftauchen.
Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit fundiert beurteilen
Am Ende zählt nicht, welches Modell gewählt wurde, sondern ob das Verhältnis von Aufwand zu Ergebnis stimmt. Dafür braucht es klare Kriterien, die über punktuelle Rankings hinausgehen und in Ihre Unternehmensziele einzahlen.
Ziele und Kennzahlen klar definieren
Bevor Sie Angebote vergleichen, sollten Sie festlegen, welche Kennzahlen wirklich relevant sind: organischer Traffic aus Zielmärkten, qualifizierte Leads, Anfragen über bestimmte Themenbereiche oder der Beitrag zu Umsätzen in klar definierten Segmenten. Sekundäre Metriken wie Rankings für einzelne Begriffe oder technische Scores sind hilfreich, ersetzen aber keine Geschäftsziele. Eine Agentur, die Kennzahlen mit Ihnen verbindet, statt nur eigene Reports zu liefern, erleichtert die spätere Bewertung merklich.
Vergleichbarkeit von Angeboten herstellen
Angebote unterscheiden sich häufig in Struktur, Terminologie und Detaillierungsgrad. Für eine sinnvolle Vergleichbarkeit lohnt es sich, auf ähnliche Leistungsblöcke zu mappen: Analyse, Strategieentwicklung, Umsetzung, Content, Monitoring und Beratung. Achten Sie darauf, wie viel Zeit für Abstimmung, interne Workshops und Steuerung eingeplant ist und wie hoch der operative Anteil ist. Ein reiner Preisvergleich ohne Einordnung der enthaltenen Leistungen führt schnell zu Fehleinschätzungen.
Projekterfahrungen und Branchennähe prüfen
Referenzen sind besonders aussagekräftig, wenn sie strukturell Ihrem Setup ähneln: vergleichbare Branchenlogik, ähnliche Komplexität der Vertriebswege, ähnlich lange Entscheidungszyklen. Fallstudien, die nur absolute Traffic-Zuwächse zeigen, ohne Kontext zu Markt, Ausgangslage und Investitionshöhe zu liefern, bleiben wenig greifbar. Deutlich wertvoller sind Einblicke in Herangehensweisen, Priorisierungslogiken und Zusammenarbeit mit internen Teams.
Erfolgswahrscheinlichkeit und Nachhaltigkeit bewerten
Eine sinnvolle Bewertung berücksichtigt nicht nur kurzfristige Zuwächse, sondern auch die Stabilität des erreichten Niveaus. Strategien, die stark auf temporäre Effekte oder Grauzonen setzen, bergen ein höheres Risiko für spätere Korrekturen. Nachhaltige Arbeit zahlt auf Markenwahrnehmung, Nutzererlebnis und inhaltliche Autorität ein und schafft damit Werte, die auch über Algorithmenänderungen hinaus Bestand haben. Bei der Auswahl eines Partners lohnt der Blick auf diesen langfristigen Wertbeitrag.
Messbarkeit und Anpassungsfähigkeit sicherstellen
Damit Sie Investitionen regelmäßig hinterfragen und optimieren können, benötigen Sie ein Reporting, das verständlich, handlungsleitend und anschlussfähig an Ihr übriges Reporting-Ökosystem ist. Wichtig sind klare Zeitreihen, transparente Datengrundlagen und Interpretationen, die in konkrete Entscheidungen übersetzt werden. Eine Agentur, die bereit ist, Maßnahmen basierend auf Daten laufend anzupassen, bietet bessere Voraussetzungen für ein gesundes Preis-Leistungs-Verhältnis als starre, vordefinierte Leistungspakete ohne Spielraum.
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Experten-Tipps von Ann Handley – Teil 2: Erfahrt, mit welchen Schreibtechniken ihr komplexe B2B-Themen ansprechend aufbereitet und eure Leser bewegt.
Besser pitchen: Das Manual für den perfekten Pitch-Workshop
Klassische Pitches funktionieren nicht. Die Alternative: der Pitch-Workshop. Geringere Kosten und bessere Ergebnisse für beide Seiten – in diesem Manual!
Decoded: Digital-Marketing mit Ann Handley – Teil 1
Experten-Tipps von Ann Handley – Teil 1: Erfahrt, wie ihr Online-Events erfolgreich ausgestaltet und warum es Zeit für Slow Content Marketing ist.
Webinar: "E-Commerce-Kampagnen planen und automatisieren"
Wir zeigen in unserem Webinar, wie sich innerhalb von 30 Minuten eine E-Commerce-Kampagne effizient planen und umsetzen lässt.
Decoded: Content Marketing und SEO mit Brian Dean – Teil 2
Die besten Hacks von SEO-Genie Brian Dean: Erfahrt, mit welchen Strategien ihr euer Ranking verbessert und packende Online-Videos erstellt.
Decoded: Content Marketing und SEO mit Brian Dean – Teil 1
Die besten Hacks von SEO-Genie Brian Dean: Erfahrt, mit welchen Strategien Content Marketing, PR und Landing Pages am besten funktionieren.
6 Gründe, warum auch B2B-Marken TikTok nutzen sollten
TikTok ist eine der aktuell am schnellsten wachsenden Social-Media-Plattformen. Wir zeigen Ihnen 6 Gründe, warum auch B2B-Marken sie nutzen sollten.
Making Content: Der ultimative Leitfaden – Teil 2
Der ultimative mehrteilige Guide für alle, die hochwertigen, digitalen Content produzieren wollen. Teil 2 mit Zielgruppen und Personas.
Decoded: Content Marketing mit Gary Vaynerchuk – Teil 2
Vom „Content God“ lernen – Teil 2: Erfahrt von GaryVee, mit welchen Social-Media-Strategien ihr 2021 erfolgreich sein werdet.
Making Content: Der ultimative Leitfaden – Teil 1
Der ultimative mehrteilige Guide für alle, die hochwertigen, digitalen Content produzieren wollen. Teil 1 mit Definition, Nutzen und Team-Setup.
Decoded: Content Marketing mit Gary Vaynerchuk – Teil 1
Vom “Content God” lernen: Erfahrt, wie GaryVee mit Micro-Content, Storytelling und einer authentischen Brand Millionen Fans erreicht – Teil 2 folgt.
Leitfaden für Unternehmer zu Social-Media-Software
Was echte Social-Media-Profis vom Rest unterscheidet? Social-Media-Management-Software, für die sie bezahlen. Wir zeigen, welche sich lohnen.
E-Mail-Marketing mit Noah Kagan – Teil 2
Leadgenerierung und mehr Umsatz durch wirksames E-Mail-Marketing ist euer Ziel? Entdeckt die Tipps 6 bis 8 von Online-Marketing-Experte Noah Kagan.
E-Mail-Marketing mit Noah Kagan – Teil 1
Ihr wollt mehr Leads und Umsatz durch effektives E-Mail-Marketing? Entdeckt die ersten 5 Tipps von Onlinemarketing-Experte Noah Kagan – Teil 2 folgt.
Die Customer Journey
In "Content Marketing 101" beleuchtet Crispy Content® die wichtigsten Themen im Content Marketings – dieses Mal die Customer Journey.
Der Konversions-Funnel
In "Content Marketing 101" beleuchtet Crispy Content® die wichtigsten Themen im Content Marketing – dieses Mal den Konversions-Funnel.
SEO-Audit in 7 Schritten
In diesem Gastbeitrag für den Host Europe Blog zeigen wir, wie jeder in 7 Schritten einen SEO-Audit durchführen kann.
Content Marketing Decoded: Social Media Examiner – Teil 2
Ihr wollt eure Performance auf Facebook, Instagram, LinkedIn und TikTok verbessern? Entdeckt 6 praktische Tipps von Social Media Examiner Michael Stelzner.
Erfolgreiches Blogging: 14 starke Blog-Beispiele – Teil 2
Blog-Erfolgsfaktoren, Blog-Millionäre und Deine nächsten Schritte - all das im zweiten Teil unserer kleinen Serie zum Thema "Erfolgreiches Blogging".
Erfolgreiches Blogging: 14 starke Blog-Beispiele – Teil 1
Wir haben 14 Blog-Beispiele zusammengetragen, die in den letzten sechs Jahren erfolgreich waren. Hier kommt Teil 1!
Google Featured Snippets: Chance oder Risiko?
Featured Snippets sorgen für Zero-Click-Searches, 50,33 Prozent aller Suchanfragen enden auf der Google-Startseite. Ist das Chance oder Risiko?
Content Marketing Decoded: Social Media Examiner – Teil 1
Ihr sucht nach Ideen für euer Marketing auf Facebook, Instagram, LinkedIn und TikTok? Entdeckt 7 praktische Tipps vom Social Media Examiner.
Content Marketing Decoded: Die SEO-Hacks von Neil Patel
Ihr wollt die SEO eurer Website verbessern? Wir stellen euch in unserer Serie die wichtigsten SEO-Tipps von Digital-Experte Neil Patel vor.
GRATIS Online-Kurs: “Making Content” (7 Lektionen)
Ein Online-Kurs mit 7 Lektionen, um schnell, einfach und günstig hochwertigen, digitalen Content zu produzieren.
In 10 Schritten zur Website-Content-Strategie – Teil 2
Ein zweiteiliger Leitfaden für Content Marketer, die eine Website relaunchen. Im zweiten Teil geht es um Features, Strukturen, Keywords und Governance.
In 10 Schritten zur Website-Content-Strategie – Teil 1
Ein Leitfaden für Marketer, die eine Website-Content-Strategie erstellen. Im ersten Teil geht es um Ziele, Zielgruppen, Positionierung, Themen und Formate.
15 Content Tools, auf die wir nicht verzichten – Teil 2
15 Content Tools, auf die wir 2020 nicht verzichten | 2
15 Content Tools, auf die wir nicht verzichten – Teil 1
Wir stellen die Tools vor, mit denen wir bei Crispy Content® die Content-Produktion realisieren. Heute: Content Discovery und Content-Planung.
Warum Deutschland Ihr nächster Markt sein wird
Es wird eine Zukunft nach COVID-19 geben - und die sieht in Deutschland vielversprechender aus als in den meisten Ländern der Welt. Wir zeigen Ihnen warum!
How-to: Content-Produktion für Blogs mit Airtable
In diesem ausführlichen Tutorial zeigen wir Ihnen, wie sich auch komplexe Content-Produktions-Projekte in Airtable realisieren lassen.
"Autohäuser brauchen Social-Media-Marketing"
Das KfZ-Gewerbe ist von der Corona-Krise schwer getroffen. Gerrit gibt Tipps, wie die Krise durch Social Media als Chance begriffen werden kann.
Quick-Read: Chet Holmes "The Ultimate Sales Machine"
Lesen Sie hier die wichtigsten Highlights des Buches von Chet Holmes, das die Marketing- und Vertriebs-Branche wie kein zweites beeinflusst hat.
10 Jahre Content-Marketing-Agentur – 10 Learnings
Mit unseren zehn Learnings aus zehn Jahren Content-Marketing-Agentur sparen Sie Zeit, Geld und Nerven. Ein guter Grund Sie jetzt zu lesen!
Gerrit Grunert im HubSpot-Interview mit CIO Applications
Was muss ein internationales Unternehmen beachten, wenn es einen deutschen HubSpot-Partner auswählt? Das verrät Gerrit im Interview.
SEO in Real Life
Wir erklären die Funktionsweise von Google in einem kleinen Real-Life-Kammerspiel aus unserem SEO-Workshop. Zu gewinnen gibt es auch etwas!
Wie erstelle ich eine Persona?
Ein Auszug aus Gerrits neuem Buch "Methodisches Content Marketing", der zweite Teil der mehrteiligen Serie zur Persona-Entwicklung – jetzt lesen!
Die digitale Transformation der PR
Wie Public-Relations-Agenturen in 4 Schritten die digitale Transformation meistern. Jetzt im Crispy Content® Blog lesen!
Territory-Chefin Sandra Harzer-Kux im Interview
Sandra Harzer-Kux, Geschäftsführerin von Deutschlands führender Agentur für Markeninhalte, Territory, im Interview mit Gerrit Grunert.
Kampagnen-Management 101: Campaign Layering
In diesem Beitrag zeigen wir, wie wir mit der Überlagerung von Performance-Kampagnen kontinuierlich, messbar und effizient Markenwerte kommunizieren.
Mit Crispy Content® in den deutschen Markt starten
Wir helfen internationalen Unternehmen, mit digitaler Kommunikation den deutschen Markt zu erobern.
Crispy Gerrit im Steinbeis-Interview
Gerrit Grunert spricht mit dem Steinbeis-SMI über sein neues Buch "Methodisches Content Marketing". Ein kleines Gewinnspiel gibt es auch!
Methodisches Content Marketing: Die Persona Pt. 1
Ein Auszug aus Gerrits Buch "Methodisches Content Marketing", der erste Teil einer mehrteiligen Serie und eine Verlosung – bravo!
Lunchbreak #3: Fleischappetit = Domke
Wir zeigen euch in dieser Serie, warum Leben & Arbeiten im Friedrichshain so angenehm nah beieinander liegen. Heute alles andere als vegan.
Was macht ein Content Marketing Manager? Pt. 2
Du willst Content Marketing Manager bei Crispy Content® werden? Wir erklären Dir im zweiten Teil alle Rollen und Tätigkeiten – join us!
Crispy Content® beim Webtrekk Data Lover Summit 2019
Alle Experten im Daten-getriebenen Marketing an einem Ort – beim Webtrekk Data Lover Summit am 23. und 24. Mai 2019 in Berlin. Jetzt Tickets sichern!
Lunchbreak #2: Die Restaurants um den Boxhagener Platz
Die Crispy Locals zeigen euch in dieser Serie, warum Leben & Arbeiten im Friedrichshain so angenehm nah beieinander liegen. Heute der Boxhagener Platz!
Was macht ein Content Marketing Manager? Pt. 1
Du willst Content Marketing Manager bei Crispy Content® werden? Wir erklären Dir im ersten Teil, wie das Unternehmen funktioniert – join us!
Lunchbreak #1: Friedrichshain und seine Delis
Die Crispy Locals zeigen euch in dieser Serie, warum Leben & Arbeiten im Friedrichshain so angenehm nah beieinander liegen: Heute die wichtigsten Delis!
ROI driven Content Marketing
Kreativer Content, analytisches Prozessdenken und technische Expertise – das ist ROI driven Content Marketing. So fluten Sie Ihren Conversion Funnel!
Content Marketing Tuesday 2019
Die Institution des Content Marketings ist auch 2019 mit hochkarätigen Speakern besetzt – am 22.01.19 um 19:00, hosted by Serviceplan. Jetzt anmelden!
Reputation Marketing und der ROI
Reputationsmanagement ist das Management einer Krise, Reputation Marketing ist die Nutzung einer Chance. Warum das so ist? Einfach weiterlesen.
Was kostet eine Content-Marketing-Strategie?
Eine der in unserem Agentur-Alltag meist gestellten Fragen seitens des Kunden lautet: "Was kostet eine Content-Marketing-Strategie"? Wir geben die Antwort!
Mandantengewinnung mittels Account Based Marketing
Der Mix aus Social Media, Outbound und Content Marketing ist auch für die Mandantengewinnung im Rechtsbereich eine skalierbare Option. So geht's richtig!
E-Book-Quickcheck: "Employee Advocacy 101"
Die eigenen Mitarbeiter als skalierbare Marketing- und Vertriebseinheit einsetzen?! Eine grandiose Idee, die wir in unserem E-Book-Quickcheck vorstellen.
Mo' Money, No Problems – vom Searchmetrics Summit 2017
Wie du mit der optimalen Customer's Journey den Kampf um den Kunden gewinnst – das und vieles mehr in unserem Mitschnitt vom Searchmetrics Summit 2017!
Quickcheck: "The Complete Guide to Account Based Marketing"
Die richtig großen B2B-Deals angelt man sich durch Account Based Marketing. Wir stellen den ultimativen ABM-Guide vor!
Talent Excellence: Gerrit Grunert im Interview
Content Marketing ohne echte Talente funktioniert nicht. Talent Excellence ist die Methode zur Personalführung im Content Marketing. Mehr im Interview!
Webinar: Reclaim your Customer
Kunden gewinnen, binden und halten: Wir zeigen in unserem Webinar, wie ROI driven Content Marketing ins E-Commerce-Business integriert wird.
Webinar: Leadgenerierung und Qualifikation mit Webinaren
Leads generieren und qualifizieren mit Hilfe von Webinaren – am 1. Juni 2017 um 11 Uhr zeigen wir gemeinsam mit GoToWebinar, wie es geht!
Webinar: KPI driven Content Marketing
Wie gelingt es Marketern, bei Google auf Position 1 zu ranken? In unserem Webinar "KPI driven Content Marketing" zeigen wir, wie es geht.
Marketing Automation – von der Persona zur Personalisierung
Personas sind wichtig, aber wie verbreiten Sie Ihre Nachricht unter Ihrer Zielgruppe? Personalisierung als ein Element der Marketing Automation hilft.
Checkliste: Konkurrenzanalyse im Content Marketing
Nur wer seine Konkurrenz im Blick hat, richtet seine Content-Marketing-Strategie gezielt aus. Doch wie gehe dabei am besten vor? Eine Checkliste.
Return On Content-Marketing-Investment
Sie haben in eine Content-Marketing-Strategie investiert. Doch hat sich das überhaupt gelohnt? Wir zeigen, wie Sie den ROI im Content Marketing berechnen.
Conversion-Optimierung im Content Marketing
Conversion ist im performance-orientierten Content Marketing alles. Wir zeigen, wie Sie die Conversion Rate im Rahmen der Lead-Generierung optimieren.
Content Marketing: von der Strategie zur Kampagne und zurück
Kampagnen sind die Herzstücke innerhalb einer Content-Marketing-Strategie und nicht selten das Salz in der Suppe. Ein Rezept zum Nachkochen.
So finden Sie die richtige Content-Marketing-Agentur
Eine geeignete Content-Marketing-Agentur zu finden, ist gar nicht so einfach. Das sind unsere Insider-Tipps:
Quick-Check: „Global Content Impact Index“
Die interessantesten E-Books aus dem Content Marketing im Quick-Check von Crispy Content. Heute: „Global Content Impact Index“ von acrolinx.
Content Marketing: Chancen für den deutschen Mittelstand
Interesse an Content Marketing und Digitalisierung? Sprechen Sie uns an und nutzen mit uns gezielt Ihre Chance performance-orientierten Content-Marketings
Predictive Lead Scoring – ein Blick in die Zukunft
Nutzen Sie das Predictive Lead Scoring und wagen Sie einen Blick in die Lead-Kristallkugel. Die datenbasierte Bewertung von Sales-Chancen im Überblick.
5 Quellen für mehr Content-Marketing-Skills
Content Marketer sind nur so gut wie ihre Ausbildung. Diese Anlaufstellen bieten für jedes Level smarte Weiterbildungsoptionen.
Big Data im Content Marketing
So nutzen Unternehmen die Möglichkeiten von Big Data, um Kunden besser zu verstehen, gezielter auf Bedürfnisse einzugehen und schneller zu reagieren.
Strategen braucht das Content Marketing
Wer ins Content Marketing investieren möchte, braucht eine maßgeschneiderte Strategie. Wir zeigen, wie Sie dabei vorgehen sollten.
Lead Scoring: Die hohe Kunst des B2B-Marketings
Lernen Sie die hohe Kunst des Lead Scorings, um Ihre potentiellen Kunden besser einzuschätzen und die Lücke zwischen Marketing und Sales zu schließen.
Quick-Check: „America's Most Successful Startups“
Die besten E-Books aus dem Content Marketing im Quick-Check von Crispy Content. Heute: „America's Most Successful Startups“ von Oliver Samwer & Max Finger.
Lead Nurturing – das Einmaleins der Neukundengewinnung
Was brauchen Unternehmen, um Neukunden zu gewinnen? Ein gute Strategie und Geduld. Doch wer das Lead Nurturing beherrscht, ist der Konkurrenz voraus.
Social Media Marketing in Pharmaunternehmen
Warum sollten gerade Pharmaunternehmen ins Social-Media-Marketing investieren? Wir haben gleich 5 gute Gründe!
Content Marketing – der Turbo im E-Commerce
Content Marketing im E-Commerce? So können Onlineshops ihre potenziellen Kunden von sich überzeugen – und das bereits zu Beginn der Buyer's Journey.
Kann guter Content günstig sein?
Content Marketing ist eine Investition – und guter Content wächst wie Geld nicht an Bäumen. Wann sollten Sie auf Qualität setzen und wo können Sie sparen?
Interview: Content Marketing im E-Commerce
Content Marketing im E-Commerce: Was sind die Hürden und warum sollten sich Unternehmen am Content Commerce versuchen? Gerrit Grunert im Interview.
Content Marketing im E-Commerce
Content ist der beste Verkäufer. Doch wie geht Content Marketing im E-Commerce richtig? 5 Beispiele für exzellenten Content im B2C-Online-Handel!
Newsletter individualisieren: E-Mail-Marketing Excellence
Newsletter individualisieren und die Klickrate steigern? So bedienen Sie die Interessen der Nutzer – für ein konversionsstarkes E-Mail-Marketing!
Die 3 gröbsten Content-Marketing-Fehler
Schlechtes Content Marketing fällt regelmäßig durch dieselben Fehler auf. Drei davon sind besonders gravierend.
Storytelling – das Gehirn braucht Geschichten
Storytelling und Spiegelneuronen? Wir zeigen, wie du neurowissenschaftliche Erkenntnisse nutzt, um Geschichten zu erzählen, die deine Kunden begeistern.
Strategisches Content Management 101
Ein kleine Einführung in das strategische Content Management. Du hast Interesse? Dann ab zu Crispy Content – der Marketing-Automation-Agentur aus Berlin.
Content Marketing Excellence – das neue E-Book
Das neue E-Book für Einsteiger ins automatisierte und performance-orientierte Content Marketing. Inklusive Research, Strategie und Analytics!
Content Marketing Manager in a Week – die Crispy Academy
Du gehörst zur Generation Y, möchtest Content Marketing Manager werden und hast davon keine Ahnung? Kein Problem, in einer Woche haben wir dich soweit!
Webinar: Mo' Money – Leadgenerierung und Qualifikation
Jetzt zum kostenlosen Webinar: "Mo' Money – Leadgenerierung und Qualifikation mittels Content Marketing" anmelden:
Der moderne Mitarbeiter als Entrepreneurial Employee
Unternehmen und seine Mitarbeiter stehen kontinuierlich vor neue Herausforderungen. Es gilt, Mitarbeiter als Entrepreneurial Employees zu fördern.
7 E-Mail-Marketing-Trends, die Online-Händler verschlafen
Wer im E-Mail-Marketing Trends verschläft, sieht die Konkurrenz an sich vorbeiziehen. Diese 7 Punkte müssen Online-Händler im Blick haben.
5 Zeichen dafür, dass Sie ein Webinar halten sollten
Webinare eignen sich hervorragend, um Leads zu generieren. Bei Marketing-Kampagnen bleiben sie oft außen vor – zu Unrecht.
Warum klassisches Millennial-Marketing nicht funktioniert
Jede Generation ist unterschiedlich empfänglich für Marketing. Millennials zeigen uns: Marketer erreichen ihre Ziele am besten mit Content Marketing.
Lead Nurturing & Lead Intelligence im Content Marketing
Das Webinar Recording mit Crispy Content, HubSpot & Unbounce: „Mo' Money - Leadgenerierung, Lead Nurturing & Closing“ – jetzt gratis anschauen!
Warum Generika-Hersteller Content Marketing betreiben müssen
Ratiopharm, Fresenius und Stada im Content Marketing Quick-Check der Generika-Hersteller!
Webinar: HubSpot + Unbounce + Crispy Content = Mo' Money
Crispy Content, HubSpot & Unbounce: „Mo' Money - Leadgenerierung, Lead Nurturing & Closing“ – das Webinar jetzt gratis anschauen!
Mobiles Internet: Die Folgen für Ihr Inbound Marketing
Inzwischen gehen mehr Nutzer mobil in das Internet als über ihren PC. Dies hat auch Folgen für Ihre Inbound Marketing Strategie.
5 Gründe für Personaler, Inbound Marketing zu betreiben
5 Gründe, warum Inbound Marketing für erfolgreiches Human Ressource Management im Daily Business des Personalers unersetzlich ist.
Wie Content Curation das Content Marketing verändert
Content Curation gehört zum gesunden Content Marketing Mix, denn hier finden Objektivität und Ökonomie zusammen. Wir zeigen, wie man es richtig macht.
Die Social-Media-Analyse – Marktforschung reloaded
Die Social Media Analyse interpretiert das Thema Marktforschung neu. Wir zeigen warum.
6 Argumente für Versicherer, Content Marketing zu betreiben
Wir befassen uns in unserem Branchencheck mit der Frage, welchen Stellenwert Content Marketing bei Versicherern einnimmt.
Argumente für Finanzvertriebe Content Marketing zu betreiben
Welche Content Marketing-Strategien verfolgen Unternehmen, die sich mit Versicherungen, Vermögensanlagen und Finanzierungen beschäftigen?
Off-Page-Analyse: Qualität & Quantität deiner Keywords
Wir zeigen dir unter anderem, welche Daten für deine Keyword-Strategie wichtig sind, wie du diese erhältst.
CrispyHub - Das war unser Webinar mit HubSpot
Am 4. September 2014 konnten wir in Kooperation mit Hubspot unser erstes Crispy Content Webinar präsentieren! Jetzt die Aufzeichnung sehen!
Warum Hotelketten Content Marketing betreiben sollten
Im Crispy Content Branchencheck zeigt sich, dass Hotelgruppen Content Marketing bisher vernachlässigen.
Mit 6 Bausteinen zur erfolgreichen Lokalisierung
In unserer Checklist haben wir zusammengestellt, aus welchen 6 Bausteinen sich eine hochwertige Full-Service Lokalisierung zusammensetzt.
Warum Reiseveranstalter Content Marketing betreiben sollten
Im Crispy Content Branchencheck überprüfen wir, was Unternehmen einer bestimmten Sparte mit Content Marketing erreichen können.
HubSpot Webinar: "Content ist der beste Verkäufer"
Mit Content Kunden gewinnen und Umsatz generieren - wir zeigen euch, wie es geht!
In 7 einfachen Schritten zum perfekten Long-Tail Keyword
Wie kannst du effizient und langfristig dein Ranking steigern, ohne Geld dafür auszugeben? Wir zeigen es dir!
Storytelling: So erkennst du Content Marketing Talents
Woran kann festgemacht werden, ob eine Agentur Storytelling-Potential besitzt? Wir haben die wichtigsten Indikatoren zusammengestellt!
Content Marketing auf Instagram: 5 gelungene Beispiele
Wir zeigen dir, wie du die Content-Marketing-Strategie deiner Brand mit Hilfe von Instagram umsetzen kannst.
9 Tipps für eine erfolgreiche Blog-Promotion
Networking, Social Media Marketing und Reposting: So seedest du deinen Blog-Content richtig!
In 6 Schritten zum erfolgreichen Content-Marketing-Kreislauf
Diese 6 Schritte helfen dir, deinen Content-Marketing-Kreislauf zu entwickeln: Planning, Research, Concept, Production, Seeding, Analytics.
