Was Content Attribution im B2B-Marketing leistet
Content-Attribution beschreibt die Zuordnung von Conversions – etwa Leads, Opportunities oder Deals – zu den Inhalten, die daran beteiligt waren. Statt nur zu sehen, dass eine Conversion stattgefunden hat, erkennen Sie, welcher Content welchen Beitrag geleistet hat.
In modernen B2B-Setups besteht eine Customer Journey aus vielen Berührungspunkten: SEO-Artikel, LinkedIn-Posts, Newsletter, Webinare, Case Studies, Produktseiten und mehr. Attribution-Modelle verteilen den „Credit“ für eine Conversion auf diese Touchpoints, je nach gewählter Logik. Das Ziel ist nicht, ein „perfektes“ Modell zu finden, sondern ein konsistentes, zur eigenen Strategie passendes Bewertungsraster zu etablieren.
Wie First-Touch Modelle frühe Kontakte sichtbar machen
Beim First-Touch-Modell erhält der erste dokumentierte Touchpoint vor einer Conversion den vollständigen Einfluss zugeschrieben. Das kann ein organischer Blogartikel, eine bezahlte Anzeige, ein Event-Landingpage-Besuch oder ein Social-Media-Post sein, über den ein Nutzer erstmals auf die Marke aufmerksam wird.
Dieses Vorgehen stärkt insbesondere Upper-Funnel-Maßnahmen. Content, der Reichweite und Erstkontakte erzeugt, bekommt klaren, messbaren Wert: Awareness-Kampagnen, SEO-Guides, Thought-Leadership-Beiträge oder Themen-Landingpages liefern sichtbaren Impact auf spätere Leads und Opportunities. Das ist hilfreich, wenn Top-of-Funnel-Aktivitäten häufig im Budgetwettbewerb mit kurzfristig konvertierenden Maßnahmen stehen.
Der blinde Fleck: Alle nachfolgenden Interaktionen bleiben unberücksichtigt. In komplexen B2B-Entscheidungsprozessen mit langen Zyklen und vielen Stakeholdern kann dies zu einer Überbewertung des Einstiegscontents führen, während entscheidende Nurturing- oder Entscheidungsinhalte unterbewertet werden. Zudem hängt die Aussagekraft von sauberen Erstkontakt-Daten ab – Offline-Kontakte oder nicht getrackte Touchpoints können das Bild verzerren.
Praxisnah eignet sich dieses Modell, wenn das Ziel primär darin besteht, neue Accounts, Leads oder Newsletter-Abonnenten zu generieren und zu verstehen, welche Kanäle und Inhalte für Erstkontakte verantwortlich sind. Besonders bei Markteinführungen, neuen Zielsegmenten oder Brand-Kampagnen schafft es Orientierung, welche Themen und Kanäle Aufmerksamkeit tatsächlich auslösen.
Wie Last-Touch Modelle Conversion-Treiber identifizieren
Beim Last-Touch-Ansatz erhält der letzte dokumentierte Kontaktpunkt vor der Conversion den gesamten Einfluss. Typische Beispiele sind ein Pricing-Page-Besuch, eine Demo-Anfrage-Seite, eine Produktvergleichsseite oder ein gezielter Remarketing-Klick kurz vor dem Abschluss.
Dieses Modell bevorzugt Inhalte, die nahe an der Conversion liegen: Bottom-of-Funnel-Assets wie Evaluations-Content, Feature-Übersichten, ROI-Kalkulatoren, Fallstudien oder Angebotsseiten. Der Vorteil liegt in der Einfachheit: Die Implementierung ist technisch und analytisch leicht verständlich, Reports sind schnell aufzusetzen und intern gut vermittelbar, vor allem gegenüber Stakeholdern mit Fokus auf kurzfristige Pipeline-Ziele.
Die Kehrseite: Last-Touch vernachlässigt die oft lange Vorgeschichte einer B2B-Entscheidung. Awareness- und Consideration-Content, der den Bedarf weckt, Vertrauen aufbaut und Kaufkriterien prägt, bleibt unsichtbar. Dies führt leicht zu einer Überinvestition in kurzfristig wirkende Kanäle und Formate, während strategischer, langfristiger Content unterfinanziert wird.
Trotz dieser Verzerrungen kann das Modell sinnvoll sein, wenn kurzfristige Entscheidungen benötigt werden, etwa zur Bewertung von Retargeting-Kampagnen, Angebotsaktionen oder spezifischen Landingpages. Es eignet sich auch als pragmatischer Einstieg in Attribution, bevor komplexere Multi-Touch-Ansätze etabliert werden.
Wie Multi-Touch Modelle die gesamte Journey abbilden
Multi-Touch-Ansätze verteilen den Einfluss einer Conversion auf mehrere Kontaktpunkte. Sie versuchen, der tatsächlichen Komplexität einer Customer Journey näher zu kommen, ohne sich auf einen einzigen Moment zu fixieren. Je nach Modell unterscheidet sich die Verteilung der Anteile.
Gleichmäßige Verteilung entlang der Journey
Beim linearen Ansatz erhält jeder dokumentierte Touchpoint denselben Anteil am Conversion-Wert. Hat ein Nutzer fünf Kontakte vor einem Lead-Formular, bekommt jeder Touchpoint 20 Prozent zugeschrieben.
Das ist leicht nachvollziehbar und vermeidet extreme Verzerrungen zugunsten einzelner Kontakte. Es eignet sich gut, um erste Transparenz über den gesamten Mix zu gewinnen und Content-Typen sichtbar zu machen, die weder erster noch letzter Kontakt sind. Gleichzeitig kann die Gleichbehandlung zu unscharfen Aussagen führen: Ein kurzer Bannerklick und ein ausführliches Produkt-Webinar werden identisch gewichtet, obwohl ihre Wirkung sehr unterschiedlich sein kann.
Zeitbasierte Gewichtung in Richtung Abschluss
Der Time-Decay-Ansatz gewichtet Touchpoints stärker, je näher sie zeitlich an der Conversion liegen. Frühere Kontakte erhalten weniger, spätere mehr Anteil. Hintergrund ist die Annahme, dass Interaktionen kurz vor der Conversion meist den entscheidenden Impuls liefern.
In B2B-Umgebungen mit langen Entscheidungsprozessen spiegelt dieses Vorgehen häufig das reale Verhalten besser wider als First- oder Last-Touch alleine. Es bildet sowohl frühe Kontakte als auch spätere Überzeugungsschritte ab, betont aber die Phasen kurz vor dem Abschluss. Allerdings können langfristig wirkende Branding- oder Thought-Leadership-Maßnahmen weiterhin zu kurz kommen, wenn sie weit vor dem Conversion-Zeitpunkt stattgefunden haben.
Positionsbasierte Modelle mit strategischen Schwerpunkten
Positionsbasierte Varianten wie U-förmige oder W-förmige Ansätze gewichten bestimmte Schlüsselpositionen der Journey stärker. Beim U-förmigen Modell erhalten der erste Kontakt und der letzte Kontakt einen höheren Anteil, die restlichen Touchpoints teilen sich den verbleibenden Teil. Das ist sinnvoll, wenn sowohl die Erstaktivierung als auch der endgültige Conversion-Impuls besonders wichtig sind.
Das W-förmige Modell fügt einen dritten stark gewichteten Punkt hinzu, etwa den ersten qualifizierenden Lead-Kontakt oder eine zentrale Produktseite, die häufig vor Opportunity-Erstellung besucht wird. So werden drei kritische Phasen betont: Einstieg, Qualifizierung und Abschluss. Diese Logik passt gut zu B2B-Sales-Funnels mit klar definierten Stufen.
Individuell angepasste Bewertungslogiken
Custom-Modelle erlauben es, Gewichtungen präzise an die eigene Go-to-Market-Strategie anzupassen. Beispielsweise können Touchpoints mit bestimmten Content-Typen (z. B. Analystenberichte, Vergleichsseiten, ROI-Tools) oder bestimmten Funnel-Stufen höher bewertet werden als allgemeine Informationsinhalte.
Der Vorteil: Das Modell spiegelt die tatsächliche Rolle einzelner Assets im eigenen Sales-Prozess wider. Der Nachteil: Es erfordert fundiertes Journey-Verständnis, solide Datenbasis und klare interne Abstimmung, damit Annahmen nicht willkürlich festgelegt werden. Außerdem steigt die Komplexität in der Kommunikation gegenüber Stakeholdern.
Wie datenbasierte Modelle Algorithmik nutzen
Datengetriebene Attribution nutzt statistische Verfahren oder Machine-Learning-Modelle, um die Bedeutung einzelner Touchpoints algorithmisch zu bestimmen. Statt fixe Gewichtungen zu definieren, analysiert das System die Wahrscheinlichkeit, dass ein bestimmter Kontakt zu einer Conversion beiträgt, und verteilt den Wert entsprechend.
Solche Modelle betrachten in der Regel große Datenmengen über viele Journeys hinweg. Sie berücksichtigen unter anderem die Reihenfolge von Touchpoints, Kombinationen aus Kanälen und Inhalten sowie Unterschiede zwischen konvertierten und nicht konvertierten Nutzern. Ziel ist es, Muster zu identifizieren, die menschlich schwer zu erkennen sind.
Voraussetzung sind ausreichend Volumen, konsistentes Tracking und hohe Datenqualität. Fehlen Touchpoints, sind Kanäle nur teilweise getrackt oder werden Offsite-Interaktionen nicht berücksichtigt, kann das Modell zu verzerrten Ergebnissen kommen. Zudem ist die Interpretation komplexer, da die Funktionsweise der Algorithmen für viele Stakeholder eine Blackbox bleibt.
Für die Umsetzung sind geeignete Werkzeuge entscheidend. Zentrale Anforderungen sind eine flexible Modellwahl, klare Visualisierungen und die Verknüpfung mit Kampagnen- und Content-Daten.
Marketing-Automation-Plattformen mit integriertem CRM- und Deal-Tracking ermöglichen außerdem, Attribution direkt auf Pipeline-Metriken anzuwenden. So ist erkennbar, welcher Content nicht nur Leads, sondern tatsächlich Opportunities, Angebote und abgeschlossene Deals beeinflusst. Das ist besonders relevant, wenn der Fokus auf Sales-Alignment und Revenue-Marketing liegt.
Speziallösungen und Integrationsszenarien
Wichtig bei der Auswahl ist weniger der Funktionsumfang auf dem Papier, sondern die Fähigkeit zur nahtlosen Integration in vorhandene Systeme, Dashboards und Entscheidungsprozesse. Daten sollten idealerweise in zentralen Reporting-Umgebungen zusammenlaufen, damit Attribution nicht als isolierter Report, sondern als Teil der Gesamtsteuerung wahrgenommen wird.
Wie ein tragfähiges Setup Schritt für Schritt entsteht
Ein wirksames Attribution-Setup basiert auf Technik, Datenlogik und einem klaren Prozessverständnis. Der Aufbau erfolgt idealerweise in mehreren aufeinander aufbauenden Schritten.
Technische Basis und Tracking-Standards
Am Anfang steht ein robustes Tracking-Konzept. Zentrale Elemente sind ein einheitlicher Tag-Management-Ansatz, konsistente UTM-Parameter, klare Namenskonventionen und ein sauberer Umgang mit Consent-Mechanismen. Alle relevanten Conversions – vom Content-Download bis zur Demo-Buchung – sollten als Events oder Ziele sauber erfasst werden.
Parallel ist die Verbindung zu CRM- und Marketing-Automation-Systemen wichtig, damit Leads, Opportunities und Deals den zuvor gemessenen Touchpoints zugeordnet werden können. Nur so entsteht eine Brücke zwischen Content-Engagement und tatsächlicher Pipeline-Entwicklung.
Abbildung der Customer Journey
Auf dieser Basis lohnt sich ein strukturiertes Mapping der Customer Journey. Welche typischen Sequenzen durchlaufen Nutzer in unterschiedlichen Segmenten? Welche Touchpoints markieren wichtige Übergänge im Funnel, etwa von unbekanntem Besucher zu MQL oder von Opportunity zu Verhandlung?
Dieses Mapping hilft, sinnvolle Conversion-Ereignisse, Funnel-Stufen und Content-Rollen zu definieren. Es beeinflusst direkt, welche Attributionsmodelle sinnvoll sind und wo individuelle Gewichtungen angebracht erscheinen.
Datenqualität, Tests und Validierung
Sobald das Setup steht, sollte es systematisch getestet werden: Funktionieren alle Events wie geplant? Werden Kanäle korrekt klassifiziert? Stimmen Conversions in verschiedenen Systemen überein oder gibt es auffällige Differenzen?
Regelmäßige Stichproben, Debugging-Tools und Plausibilitätschecks sind essenziell, bevor Attributionsergebnisse im Management diskutiert werden. Pilotphasen mit ausgewählten Kampagnen oder Produktbereichen helfen, das Modell zu validieren und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.
Wie Reports für Entscheider aufgebaut sein sollten
Attribution entwickelt ihren Wert erst dann, wenn die Ergebnisse verständlich, konsistent und entscheidungsrelevant aufbereitet werden. Die Reporting-Struktur sollte sowohl operative Marketer als auch Führungskräfte adressieren.
Dashboards für schnelle Orientierung
Auf oberster Ebene bieten sich komprimierte Dashboards an, die pro Attributionsmodell zentrale Kennzahlen wie Conversions, Pipeline-Werte und Kosten je Kanal oder Content-Cluster zeigen. Wichtig ist ein direkter Vergleich der Modelle: Wie verschiebt sich der Wertbeitrag, wenn von Last-Touch auf datenbasiert gewechselt wird?
Für operative Teams können tiefere Ansichten bereitgestellt werden, etwa Rankings der leistungsstärksten Inhalte je Funnel-Stufe, nach Modell getrennte ROI-Auswertungen oder Segment-Analysen nach Region, Branche oder Produktlinie.
Visualisierung und Storytelling mit Daten
Gute Attribution-Reports erzählen eine nachvollziehbare Geschichte: Welche Inhalte bringen Kontakte in den Funnel? Welche Formate beschleunigen den Übergang von Interesse zu konkreter Evaluierung? Welche Touchpoint-Kombinationen treten bei erfolgreichen Deals besonders häufig auf?
Visualisierungen wie Journey-Flows, Pfadanalysen oder Stacked-Charts helfen, Zusammenhänge intuitiv zu vermitteln. Entscheidend ist eine klare Interpretation: Was bedeuten die Verschiebungen zwischen verschiedenen Modellen konkret für Budget-, Kanal- und Content-Entscheidungen?
Regelmäßige Review-Routinen und Ableitung von Maßnahmen
Attribution sollte in feste Review-Zyklen eingebunden sein – beispielsweise monatlich für operative Steuerung und quartalsweise für strategische Anpassungen. In diesen Runden werden nicht nur Kennzahlen betrachtet, sondern auch Hypothesen und Experimente abgeleitet: Welche Inhalte sollten skaliert, welche überarbeitet, welche vielleicht eingestellt werden?
Wesentlich ist die Verknüpfung mit konkreten Maßnahmenlisten: Änderungen im Mediamix, Aktualisierung von Content-Roadmaps, Anpassung von Zielgruppensegmenten oder Überarbeitung von Lead-Scoring-Modellen sollten direkt aus den Attributions-Erkenntnissen resultieren.
Wie Attribution zur kontinuierlichen Optimierung beiträgt
Richtig eingesetzt, wird Attribution zu einem Steuerungsinstrument für den gesamten Marketing-Mix. Sie zeigt nicht nur, was gestern funktioniert hat, sondern liefert Hinweise darauf, wo zukünftig investiert werden sollte.
Gezielte Steuerung des Content-Portfolios
Indem der Einfluss einzelner Inhalte auf verschiedene Funnel-Stufen sichtbar wird, lässt sich der Content-Mix differenziert steuern. Upper-Funnel-Formate, die in First-Touch-Modellen stark performen, können in Reichweitenkampagnen priorisiert werden, während Inhalte mit hoher Wirkung in datenbasierten oder Multi-Touch-Modellen gezielt für Nurturing und Conversion eingesetzt werden.
Systematische Lückenanalysen zeigen, an welchen Stellen der Journey zu wenige relevante Touchpoints vorhanden sind. Beispielsweise kann sich herausstellen, dass zwischen erstem Interesse und Produktbewertung ein Mangel an vertiefenden Use-Case-Inhalten besteht – ein klares Signal für die Content-Planung.
Budgetverlagerung auf Basis objektivierter Wirkung
Durch den Vergleich verschiedener Attributionsansätze entsteht ein robusteres Bild der tatsächlichen Kanal- und Content-Performance. Wenn ein Kanal nur im Last-Touch-Modell stark erscheint, im Multi-Touch- oder datenbasierten Modell aber schwächer abschneidet, kann das auf eine starke Rolle in der Abschlussphase, aber begrenzten Einfluss zuvor hinweisen.
Umgekehrt können Kanäle, die kontinuierlich in frühen Journey-Phasen dominieren, strategisch wichtig für Pipeline-Aufbau und Markenpositionierung sein, auch wenn sie kurzfristig weniger direkte Abschlüsse liefern. Budgetentscheidungen können dadurch differenzierter getroffen werden – weg von kurzfristiger Reaktivität, hin zu einer ausgewogenen Mischung aus Performance- und Markeninvestitionen.
Experimentieren und Modelle weiterentwickeln
A/B-Tests helfen, Attributionshypothesen zu validieren. Beispielsweise lässt sich prüfen, wie sich der Einsatz zusätzlicher Touchpoints auf Konversionsraten und Pipeline-Werte auswirkt, oder ob Anpassungen in der Gewichtungslogik plausiblere Ergebnisse liefern.
Attributionsmodelle sollten zudem regelmäßig auf ihre Passung zur aktuellen Go-to-Market-Strategie überprüft werden. Änderungen in Zielgruppen, Produktportfolio, Vertriebsansatz oder rechtlichen Rahmenbedingungen können dazu führen, dass andere Modelllogiken sinnvoller werden. Ein iterativer Ansatz stellt sicher, dass Attribution kein einmaliges Projekt bleibt, sondern zu einem festen Bestandteil der Marketing- und Budgetsteuerung wird.
Fazit zur Rolle von Attribution im modernen B2B-Marketing
Content-Attribution Modelle liefern einen strukturierten Rahmen, um die Wirkung von Inhalten entlang komplexer Customer Journeys zu verstehen. Ob First-, Last-, Multi-Touch- oder datenbasierte Ansätze: Jedes Modell bietet eine eigene Perspektive auf denselben Funnel. Der Mehrwert entsteht, wenn diese Perspektiven bewusst gewählt, konsequent umgesetzt und konsequent in Entscheidungen übersetzt werden.
Mit einem durchdachten Setup, klaren Reporting-Strukturen und einer Kultur des Experimentierens wird Attribution zu einem zentralen Baustein, um Content-Investitionen zu rechtfertigen, Budgets wirksam einzusetzen und die Rolle des Marketings im Unternehmen messbar zu stärken.
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Wir haben 14 Blog-Beispiele zusammengetragen, die in den letzten sechs Jahren erfolgreich waren. Hier kommt Teil 1!
Google Featured Snippets: Chance oder Risiko?
Featured Snippets sorgen für Zero-Click-Searches, 50,33 Prozent aller Suchanfragen enden auf der Google-Startseite. Ist das Chance oder Risiko?
Content Marketing Decoded: Social Media Examiner – Teil 1
Ihr sucht nach Ideen für euer Marketing auf Facebook, Instagram, LinkedIn und TikTok? Entdeckt 7 praktische Tipps vom Social Media Examiner.
Content Marketing Decoded: Die SEO-Hacks von Neil Patel
Ihr wollt die SEO eurer Website verbessern? Wir stellen euch in unserer Serie die wichtigsten SEO-Tipps von Digital-Experte Neil Patel vor.
GRATIS Online-Kurs: “Making Content” (7 Lektionen)
Ein Online-Kurs mit 7 Lektionen, um schnell, einfach und günstig hochwertigen, digitalen Content zu produzieren.
In 10 Schritten zur Website-Content-Strategie – Teil 2
Ein zweiteiliger Leitfaden für Content Marketer, die eine Website relaunchen. Im zweiten Teil geht es um Features, Strukturen, Keywords und Governance.
In 10 Schritten zur Website-Content-Strategie – Teil 1
Ein Leitfaden für Marketer, die eine Website-Content-Strategie erstellen. Im ersten Teil geht es um Ziele, Zielgruppen, Positionierung, Themen und Formate.
15 Content Tools, auf die wir nicht verzichten – Teil 2
15 Content Tools, auf die wir 2020 nicht verzichten | 2
15 Content Tools, auf die wir nicht verzichten – Teil 1
Wir stellen die Tools vor, mit denen wir bei Crispy Content® die Content-Produktion realisieren. Heute: Content Discovery und Content-Planung.
Warum Deutschland Ihr nächster Markt sein wird
Es wird eine Zukunft nach COVID-19 geben - und die sieht in Deutschland vielversprechender aus als in den meisten Ländern der Welt. Wir zeigen Ihnen warum!
How-to: Content-Produktion für Blogs mit Airtable
In diesem ausführlichen Tutorial zeigen wir Ihnen, wie sich auch komplexe Content-Produktions-Projekte in Airtable realisieren lassen.
"Autohäuser brauchen Social-Media-Marketing"
Das KfZ-Gewerbe ist von der Corona-Krise schwer getroffen. Gerrit gibt Tipps, wie die Krise durch Social Media als Chance begriffen werden kann.
Quick-Read: Chet Holmes "The Ultimate Sales Machine"
Lesen Sie hier die wichtigsten Highlights des Buches von Chet Holmes, das die Marketing- und Vertriebs-Branche wie kein zweites beeinflusst hat.
10 Jahre Content-Marketing-Agentur – 10 Learnings
Mit unseren zehn Learnings aus zehn Jahren Content-Marketing-Agentur sparen Sie Zeit, Geld und Nerven. Ein guter Grund Sie jetzt zu lesen!
Gerrit Grunert im HubSpot-Interview mit CIO Applications
Was muss ein internationales Unternehmen beachten, wenn es einen deutschen HubSpot-Partner auswählt? Das verrät Gerrit im Interview.
SEO in Real Life
Wir erklären die Funktionsweise von Google in einem kleinen Real-Life-Kammerspiel aus unserem SEO-Workshop. Zu gewinnen gibt es auch etwas!
Wie erstelle ich eine Persona?
Ein Auszug aus Gerrits neuem Buch "Methodisches Content Marketing", der zweite Teil der mehrteiligen Serie zur Persona-Entwicklung – jetzt lesen!
Die digitale Transformation der PR
Wie Public-Relations-Agenturen in 4 Schritten die digitale Transformation meistern. Jetzt im Crispy Content® Blog lesen!
Territory-Chefin Sandra Harzer-Kux im Interview
Sandra Harzer-Kux, Geschäftsführerin von Deutschlands führender Agentur für Markeninhalte, Territory, im Interview mit Gerrit Grunert.
Kampagnen-Management 101: Campaign Layering
In diesem Beitrag zeigen wir, wie wir mit der Überlagerung von Performance-Kampagnen kontinuierlich, messbar und effizient Markenwerte kommunizieren.
Mit Crispy Content® in den deutschen Markt starten
Wir helfen internationalen Unternehmen, mit digitaler Kommunikation den deutschen Markt zu erobern.
Crispy Gerrit im Steinbeis-Interview
Gerrit Grunert spricht mit dem Steinbeis-SMI über sein neues Buch "Methodisches Content Marketing". Ein kleines Gewinnspiel gibt es auch!
Methodisches Content Marketing: Die Persona Pt. 1
Ein Auszug aus Gerrits Buch "Methodisches Content Marketing", der erste Teil einer mehrteiligen Serie und eine Verlosung – bravo!
Lunchbreak #3: Fleischappetit = Domke
Wir zeigen euch in dieser Serie, warum Leben & Arbeiten im Friedrichshain so angenehm nah beieinander liegen. Heute alles andere als vegan.
Was macht ein Content Marketing Manager? Pt. 2
Du willst Content Marketing Manager bei Crispy Content® werden? Wir erklären Dir im zweiten Teil alle Rollen und Tätigkeiten – join us!
Crispy Content® beim Webtrekk Data Lover Summit 2019
Alle Experten im Daten-getriebenen Marketing an einem Ort – beim Webtrekk Data Lover Summit am 23. und 24. Mai 2019 in Berlin. Jetzt Tickets sichern!
Lunchbreak #2: Die Restaurants um den Boxhagener Platz
Die Crispy Locals zeigen euch in dieser Serie, warum Leben & Arbeiten im Friedrichshain so angenehm nah beieinander liegen. Heute der Boxhagener Platz!
Was macht ein Content Marketing Manager? Pt. 1
Du willst Content Marketing Manager bei Crispy Content® werden? Wir erklären Dir im ersten Teil, wie das Unternehmen funktioniert – join us!
Lunchbreak #1: Friedrichshain und seine Delis
Die Crispy Locals zeigen euch in dieser Serie, warum Leben & Arbeiten im Friedrichshain so angenehm nah beieinander liegen: Heute die wichtigsten Delis!
ROI driven Content Marketing
Kreativer Content, analytisches Prozessdenken und technische Expertise – das ist ROI driven Content Marketing. So fluten Sie Ihren Conversion Funnel!
Content Marketing Tuesday 2019
Die Institution des Content Marketings ist auch 2019 mit hochkarätigen Speakern besetzt – am 22.01.19 um 19:00, hosted by Serviceplan. Jetzt anmelden!
Reputation Marketing und der ROI
Reputationsmanagement ist das Management einer Krise, Reputation Marketing ist die Nutzung einer Chance. Warum das so ist? Einfach weiterlesen.
Was kostet eine Content-Marketing-Strategie?
Eine der in unserem Agentur-Alltag meist gestellten Fragen seitens des Kunden lautet: "Was kostet eine Content-Marketing-Strategie"? Wir geben die Antwort!
Mandantengewinnung mittels Account Based Marketing
Der Mix aus Social Media, Outbound und Content Marketing ist auch für die Mandantengewinnung im Rechtsbereich eine skalierbare Option. So geht's richtig!
E-Book-Quickcheck: "Employee Advocacy 101"
Die eigenen Mitarbeiter als skalierbare Marketing- und Vertriebseinheit einsetzen?! Eine grandiose Idee, die wir in unserem E-Book-Quickcheck vorstellen.
Mo' Money, No Problems – vom Searchmetrics Summit 2017
Wie du mit der optimalen Customer's Journey den Kampf um den Kunden gewinnst – das und vieles mehr in unserem Mitschnitt vom Searchmetrics Summit 2017!
Quickcheck: "The Complete Guide to Account Based Marketing"
Die richtig großen B2B-Deals angelt man sich durch Account Based Marketing. Wir stellen den ultimativen ABM-Guide vor!
Talent Excellence: Gerrit Grunert im Interview
Content Marketing ohne echte Talente funktioniert nicht. Talent Excellence ist die Methode zur Personalführung im Content Marketing. Mehr im Interview!
Webinar: Reclaim your Customer
Kunden gewinnen, binden und halten: Wir zeigen in unserem Webinar, wie ROI driven Content Marketing ins E-Commerce-Business integriert wird.
Webinar: Leadgenerierung und Qualifikation mit Webinaren
Leads generieren und qualifizieren mit Hilfe von Webinaren – am 1. Juni 2017 um 11 Uhr zeigen wir gemeinsam mit GoToWebinar, wie es geht!
Webinar: KPI driven Content Marketing
Wie gelingt es Marketern, bei Google auf Position 1 zu ranken? In unserem Webinar "KPI driven Content Marketing" zeigen wir, wie es geht.
Marketing Automation – von der Persona zur Personalisierung
Personas sind wichtig, aber wie verbreiten Sie Ihre Nachricht unter Ihrer Zielgruppe? Personalisierung als ein Element der Marketing Automation hilft.
Checkliste: Konkurrenzanalyse im Content Marketing
Nur wer seine Konkurrenz im Blick hat, richtet seine Content-Marketing-Strategie gezielt aus. Doch wie gehe dabei am besten vor? Eine Checkliste.
Return On Content-Marketing-Investment
Sie haben in eine Content-Marketing-Strategie investiert. Doch hat sich das überhaupt gelohnt? Wir zeigen, wie Sie den ROI im Content Marketing berechnen.
Conversion-Optimierung im Content Marketing
Conversion ist im performance-orientierten Content Marketing alles. Wir zeigen, wie Sie die Conversion Rate im Rahmen der Lead-Generierung optimieren.
Content Marketing: von der Strategie zur Kampagne und zurück
Kampagnen sind die Herzstücke innerhalb einer Content-Marketing-Strategie und nicht selten das Salz in der Suppe. Ein Rezept zum Nachkochen.
So finden Sie die richtige Content-Marketing-Agentur
Eine geeignete Content-Marketing-Agentur zu finden, ist gar nicht so einfach. Das sind unsere Insider-Tipps:
Quick-Check: „Global Content Impact Index“
Die interessantesten E-Books aus dem Content Marketing im Quick-Check von Crispy Content. Heute: „Global Content Impact Index“ von acrolinx.
Content Marketing: Chancen für den deutschen Mittelstand
Interesse an Content Marketing und Digitalisierung? Sprechen Sie uns an und nutzen mit uns gezielt Ihre Chance performance-orientierten Content-Marketings
Predictive Lead Scoring – ein Blick in die Zukunft
Nutzen Sie das Predictive Lead Scoring und wagen Sie einen Blick in die Lead-Kristallkugel. Die datenbasierte Bewertung von Sales-Chancen im Überblick.
5 Quellen für mehr Content-Marketing-Skills
Content Marketer sind nur so gut wie ihre Ausbildung. Diese Anlaufstellen bieten für jedes Level smarte Weiterbildungsoptionen.
Big Data im Content Marketing
So nutzen Unternehmen die Möglichkeiten von Big Data, um Kunden besser zu verstehen, gezielter auf Bedürfnisse einzugehen und schneller zu reagieren.
Strategen braucht das Content Marketing
Wer ins Content Marketing investieren möchte, braucht eine maßgeschneiderte Strategie. Wir zeigen, wie Sie dabei vorgehen sollten.
Lead Scoring: Die hohe Kunst des B2B-Marketings
Lernen Sie die hohe Kunst des Lead Scorings, um Ihre potentiellen Kunden besser einzuschätzen und die Lücke zwischen Marketing und Sales zu schließen.
Quick-Check: „America's Most Successful Startups“
Die besten E-Books aus dem Content Marketing im Quick-Check von Crispy Content. Heute: „America's Most Successful Startups“ von Oliver Samwer & Max Finger.
Lead Nurturing – das Einmaleins der Neukundengewinnung
Was brauchen Unternehmen, um Neukunden zu gewinnen? Ein gute Strategie und Geduld. Doch wer das Lead Nurturing beherrscht, ist der Konkurrenz voraus.
Social Media Marketing in Pharmaunternehmen
Warum sollten gerade Pharmaunternehmen ins Social-Media-Marketing investieren? Wir haben gleich 5 gute Gründe!
Content Marketing – der Turbo im E-Commerce
Content Marketing im E-Commerce? So können Onlineshops ihre potenziellen Kunden von sich überzeugen – und das bereits zu Beginn der Buyer's Journey.
Kann guter Content günstig sein?
Content Marketing ist eine Investition – und guter Content wächst wie Geld nicht an Bäumen. Wann sollten Sie auf Qualität setzen und wo können Sie sparen?
Interview: Content Marketing im E-Commerce
Content Marketing im E-Commerce: Was sind die Hürden und warum sollten sich Unternehmen am Content Commerce versuchen? Gerrit Grunert im Interview.
Content Marketing im E-Commerce
Content ist der beste Verkäufer. Doch wie geht Content Marketing im E-Commerce richtig? 5 Beispiele für exzellenten Content im B2C-Online-Handel!
Newsletter individualisieren: E-Mail-Marketing Excellence
Newsletter individualisieren und die Klickrate steigern? So bedienen Sie die Interessen der Nutzer – für ein konversionsstarkes E-Mail-Marketing!
Die 3 gröbsten Content-Marketing-Fehler
Schlechtes Content Marketing fällt regelmäßig durch dieselben Fehler auf. Drei davon sind besonders gravierend.
Storytelling – das Gehirn braucht Geschichten
Storytelling und Spiegelneuronen? Wir zeigen, wie du neurowissenschaftliche Erkenntnisse nutzt, um Geschichten zu erzählen, die deine Kunden begeistern.
Strategisches Content Management 101
Ein kleine Einführung in das strategische Content Management. Du hast Interesse? Dann ab zu Crispy Content – der Marketing-Automation-Agentur aus Berlin.
Content Marketing Excellence – das neue E-Book
Das neue E-Book für Einsteiger ins automatisierte und performance-orientierte Content Marketing. Inklusive Research, Strategie und Analytics!
Content Marketing Manager in a Week – die Crispy Academy
Du gehörst zur Generation Y, möchtest Content Marketing Manager werden und hast davon keine Ahnung? Kein Problem, in einer Woche haben wir dich soweit!
Webinar: Mo' Money – Leadgenerierung und Qualifikation
Jetzt zum kostenlosen Webinar: "Mo' Money – Leadgenerierung und Qualifikation mittels Content Marketing" anmelden:
Der moderne Mitarbeiter als Entrepreneurial Employee
Unternehmen und seine Mitarbeiter stehen kontinuierlich vor neue Herausforderungen. Es gilt, Mitarbeiter als Entrepreneurial Employees zu fördern.
7 E-Mail-Marketing-Trends, die Online-Händler verschlafen
Wer im E-Mail-Marketing Trends verschläft, sieht die Konkurrenz an sich vorbeiziehen. Diese 7 Punkte müssen Online-Händler im Blick haben.
5 Zeichen dafür, dass Sie ein Webinar halten sollten
Webinare eignen sich hervorragend, um Leads zu generieren. Bei Marketing-Kampagnen bleiben sie oft außen vor – zu Unrecht.
Warum klassisches Millennial-Marketing nicht funktioniert
Jede Generation ist unterschiedlich empfänglich für Marketing. Millennials zeigen uns: Marketer erreichen ihre Ziele am besten mit Content Marketing.
Lead Nurturing & Lead Intelligence im Content Marketing
Das Webinar Recording mit Crispy Content, HubSpot & Unbounce: „Mo' Money - Leadgenerierung, Lead Nurturing & Closing“ – jetzt gratis anschauen!
Warum Generika-Hersteller Content Marketing betreiben müssen
Ratiopharm, Fresenius und Stada im Content Marketing Quick-Check der Generika-Hersteller!
Webinar: HubSpot + Unbounce + Crispy Content = Mo' Money
Crispy Content, HubSpot & Unbounce: „Mo' Money - Leadgenerierung, Lead Nurturing & Closing“ – das Webinar jetzt gratis anschauen!
Mobiles Internet: Die Folgen für Ihr Inbound Marketing
Inzwischen gehen mehr Nutzer mobil in das Internet als über ihren PC. Dies hat auch Folgen für Ihre Inbound Marketing Strategie.
5 Gründe für Personaler, Inbound Marketing zu betreiben
5 Gründe, warum Inbound Marketing für erfolgreiches Human Ressource Management im Daily Business des Personalers unersetzlich ist.
Wie Content Curation das Content Marketing verändert
Content Curation gehört zum gesunden Content Marketing Mix, denn hier finden Objektivität und Ökonomie zusammen. Wir zeigen, wie man es richtig macht.
Die Social-Media-Analyse – Marktforschung reloaded
Die Social Media Analyse interpretiert das Thema Marktforschung neu. Wir zeigen warum.
6 Argumente für Versicherer, Content Marketing zu betreiben
Wir befassen uns in unserem Branchencheck mit der Frage, welchen Stellenwert Content Marketing bei Versicherern einnimmt.
Argumente für Finanzvertriebe Content Marketing zu betreiben
Welche Content Marketing-Strategien verfolgen Unternehmen, die sich mit Versicherungen, Vermögensanlagen und Finanzierungen beschäftigen?
Off-Page-Analyse: Qualität & Quantität deiner Keywords
Wir zeigen dir unter anderem, welche Daten für deine Keyword-Strategie wichtig sind, wie du diese erhältst.
CrispyHub - Das war unser Webinar mit HubSpot
Am 4. September 2014 konnten wir in Kooperation mit Hubspot unser erstes Crispy Content Webinar präsentieren! Jetzt die Aufzeichnung sehen!
Warum Hotelketten Content Marketing betreiben sollten
Im Crispy Content Branchencheck zeigt sich, dass Hotelgruppen Content Marketing bisher vernachlässigen.
Mit 6 Bausteinen zur erfolgreichen Lokalisierung
In unserer Checklist haben wir zusammengestellt, aus welchen 6 Bausteinen sich eine hochwertige Full-Service Lokalisierung zusammensetzt.
Warum Reiseveranstalter Content Marketing betreiben sollten
Im Crispy Content Branchencheck überprüfen wir, was Unternehmen einer bestimmten Sparte mit Content Marketing erreichen können.
HubSpot Webinar: "Content ist der beste Verkäufer"
Mit Content Kunden gewinnen und Umsatz generieren - wir zeigen euch, wie es geht!
In 7 einfachen Schritten zum perfekten Long-Tail Keyword
Wie kannst du effizient und langfristig dein Ranking steigern, ohne Geld dafür auszugeben? Wir zeigen es dir!
Storytelling: So erkennst du Content Marketing Talents
Woran kann festgemacht werden, ob eine Agentur Storytelling-Potential besitzt? Wir haben die wichtigsten Indikatoren zusammengestellt!
Content Marketing auf Instagram: 5 gelungene Beispiele
Wir zeigen dir, wie du die Content-Marketing-Strategie deiner Brand mit Hilfe von Instagram umsetzen kannst.
9 Tipps für eine erfolgreiche Blog-Promotion
Networking, Social Media Marketing und Reposting: So seedest du deinen Blog-Content richtig!
In 6 Schritten zum erfolgreichen Content-Marketing-Kreislauf
Diese 6 Schritte helfen dir, deinen Content-Marketing-Kreislauf zu entwickeln: Planning, Research, Concept, Production, Seeding, Analytics.
