Wie sich Agenturmodelle durch KI neu ausrichten
Was vollständig automatisierte Content-Prozesse leisten
Am einen Ende des Spektrums stehen Set-ups, in denen KI nahezu den gesamten Content-Workflow übernimmt: Briefing-Interpretation, Recherche, Text- oder Asset-Erstellung, SEO-Optimierung, Variantenbildung für Kanäle und Sprachen. Diese Modelle sind extrem skalierbar und kosteneffizient, eignen sich aber vor allem für klar strukturierte Formate mit geringem Risiko, etwa Produktbeschreibungen, einfache FAQ-Artikel oder Standard-Mailings.
Für B2B-Markenkommunikation mit komplexen Botschaften oder regulatorischen Anforderungen bleibt ein reiner Automationsansatz riskant. Vollautomatisierte Prozesse benötigen strenge Freigaberegeln, definierte Guardrails für Tonalität und Claims sowie Monitoring für Marken- und Reputationsrisiken.
Wie teilautomatisierte Workflows den Alltag im Marketing entlasten
Deutlich praxisnäher für anspruchsvolle Markenkommunikation sind teilautomatisierte Workflows. KI unterstützt hier einzelne Prozessschritte: Themenrecherche, Keyword-Cluster, Outline-Erstellung, Variantenbildung von Headlines oder Snippets für Social Media und E-Mail. Der menschliche Anteil konzentriert sich auf Positionierung, Story, Botschaftsführung und finale Qualitätskontrolle.
Der Vorteil: Routinetätigkeiten werden schneller und konsistenter, während das Marketingteam mehr Zeit für strategische Aufgaben gewinnt. Gleichzeitig behält die Marke die inhaltliche Hoheit und reduziert das Risiko unpassender Botschaften oder rechtlicher Stolperfallen.
Warum Hybrid-Modelle aus Mensch und Maschine dominieren werden
In hybriden Strukturen agiert KI als Co-Pilot, nicht als Ersatz. Agenturen kombinieren automatisierte Recherche- und Draft-Phasen mit menschlicher Expertise in Strategie, Storytelling, Kanalorchestrierung und Feinschliff. Dieses Modell passt besonders gut zu B2B-Organisationen mit komplexen Produkten, differenzierten Zielgruppen und langen Entscheidungszyklen.
In der Praxis bedeutet das: KI erstellt erste Entwürfe, strukturiert Informationsräume und schlägt Varianten vor. Senior-Berater und Fachredakteure übersetzen diese Vorschläge in markenkonforme, differenzierende Inhalte, die auf Entscheider-Level funktionieren. So entsteht ein systematischer Qualitätsrahmen, der Geschwindigkeit und Tiefe verbindet.
Wie sich KI-zentrierte Agenturen von traditionellen Häusern abgrenzen
KI-zentrierte Agenturen denken Prozesse, Rollen und Angebote von Beginn an daten- und technologiegetrieben. Sie bauen ihr Service-Portfolio um KI-basierte Recherche, Content-Generierung, Performance-Prognosen und kontinuierliche Optimierung auf. Klassische Agenturen dagegen ergänzen bestehende Abläufe oft nur um einzelne Tools, etwa für Textvorschläge, Bilderstellung oder Übersetzungen.
Für Marketingverantwortliche entscheidend ist, ob eine Agentur KI lediglich als Produktionshilfe einsetzt oder als strategische Infrastruktur versteht. Letzteres zeigt sich daran, wie systematisch Daten genutzt, Modelle trainiert und Workflows dokumentiert werden – und ob die Organisation in der Lage ist, diese Assets kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Wo KI im Content-Marketing den größten Hebel hat
Skalierbare Erstellung von Texten und Assets
Generative Modelle ermöglichen eine drastische Ausweitung von Content-Volumen, Varianten und Sprachen. Aus einem strategischen Kern-Asset lassen sich schneller Whitepaper, Blogartikel, Social-Posts, Newsletter-Teaser und Sales-Unterlagen für unterschiedliche Regionen ableiten. KI unterstützt bei Tonalitätsanpassungen, Längenkürzungen und der Ausrichtung auf verschiedene Funnel-Phasen.
Entscheidend ist, dass die Agentur klare Styleguides, Messaging-Frameworks und Terminologie-Datenbanken etabliert, mit denen die Systeme trainiert oder gesteuert werden. Nur so bleibt die Markenidentität über große Mengen automatisiert erzeugter Inhalte hinweg konsistent.
Vorausschauende Prognosen für Content-Performance
Moderne KI-Modelle können Muster in historischen Leistungsdaten erkennen und Prognosen für künftige Content-Performance erstellen. Themen, Formate, Längen, Bildanteile oder Veröffentlichungszeitpunkte lassen sich vorab simulieren. Auf dieser Basis planen Agenturen Editorial-Pläne und Kampagnen datenbasierter und reduzieren Streuverluste.
Für B2B-Marketer ist insbesondere die Verknüpfung mit CRM- und Pipeline-Daten interessant: Welche Inhalte zahlen tatsächlich auf Opportunities, Dealgrößen und Abschlussraten ein? KI kann helfen, diese Zusammenhänge sichtbar zu machen und Ressourcen auf die wirksamsten Themen und Formate zu konzentrieren.
Personalisierung in großem Maßstab
Im Enterprise- und B2B-Umfeld ist hochgradig personalisierte Kommunikation oft manuell nicht realisierbar. KI ermöglicht es, modulare Inhalte anhand von Branchen, Rollenprofilen, Reifegraden im Kaufprozess oder Interessenclustern dynamisch zu kombinieren. So entstehen Varianten, die auf individuelle Problemstellungen und Entscheidungslogiken eingehen, ohne für jeden Kontakt einen eigenen Text zu schreiben.
Wesentlich ist hier ein sauberes Datenfundament: klare Segmentlogiken, saubere Lead-Daten, definierte Buying-Center-Personas und eine Marketing-Automation-Infrastruktur, die KI-gestützte Content-Varianten ausspielen kann.
Echtzeit-Anpassungen entlang der Customer Journey
Mit KI lassen sich Inhalte nahezu in Echtzeit an Nutzersignale anpassen: Verweilzeiten, Scroll-Tiefen, Klickpfade, wiederkehrende Besuche oder Interaktionen mit bestimmten Themen. Agenturen können Regeln und Modelle aufsetzen, die Headlines, Teaser, CTAs oder Content-Empfehlungen dynamisch verändern, um Relevanz und Conversion-Wahrscheinlichkeit zu maximieren.
Im Gegensatz zu klassischen A/B-Tests arbeiten KI-Modelle hier kontinuierlich lernend und berücksichtigen deutlich mehr Kontextvariablen. Für Marketing-Teams bedeutet das: weniger manuelles Testing, mehr Fokus auf Hypothesenbildung und strategische Steuerung.
Stimmungslagen früh erkennen und Inhalte anpassen
Sentiment-Analysen auf Basis von Social-Media-Kommentaren, Support-Tickets, Feedback-Formularen oder Community-Dialogen helfen, Stimmungsumschwünge frühzeitig zu identifizieren. KI kann Tonalität, Emotionen und Themencluster erkennen und Hinweise geben, ob Botschaften verfeinert, Claims angepasst oder zusätzliche Erklärinhalte benötigt werden.
So wird Content nicht nur regelmäßig, sondern situativ überarbeitet – etwa bei Produkt-Launches, Preisanpassungen, Krisen oder regulatorischen Änderungen. Für Kommunikationsverantwortliche entsteht eine Art Frühwarnsystem für Reputations- und Kommunikationsrisiken.
Wie sich Qualität im KI-Zeitalter neu definieren muss
Neue Kennzahlen für maschinell erzeugte Inhalte
Für KI-gestützte Content-Produktion reichen klassische Metriken wie Klicks, Öffnungsraten und Verweildauer nicht aus. Agenturen entwickeln zusätzliche Indikatoren: Anteil menschlicher Überarbeitung, Korrekturschleifen pro Asset, Fakten-Fehlerquote, Konsistenz zur Marken-Tonalität oder Redundanzgrade im Content-Portfolio.
Auf Management-Ebene sind Effizienzkennzahlen relevant: Kosten pro qualitativ freigegebenem Asset, Time-to-Market, Output-Volumen bei gleichbleibenden Budgets und der Beitrag des Contents zu Pipeline- und Revenue-KPIs.
Wie Marken ihre Glaubwürdigkeit bewahren
Authentizität entsteht nicht allein durch den Produktionsweg, sondern durch Klarheit der Positionierung, Stringenz im Narrativ und Ehrlichkeit in der Argumentation. KI kann helfen, diese Leitplanken konsistent auszuspielen, ersetzt sie jedoch nicht. Führende Agenturen definieren klare Regeln, welche Inhalte KI-gestützt entstehen dürfen und wo zwingend Fachexperten, Juristen oder Compliance-Verantwortliche eingebunden werden.
Für sensible Themen – etwa Nachhaltigkeit, Compliance, Sicherheit oder Arbeitgebermarke – empfiehlt sich ein dokumentierter Freigabeprozess mit expliziter menschlicher Verantwortung. So bleibt erkennbar, dass die Marke ihre Aussagen trägt, auch wenn Teile des Textes maschinell generiert wurden.
Wie Faktentreue sichergestellt wird
Generative Modelle können plausibel wirkende, aber falsche Informationen erzeugen. Deshalb benötigen Agenturen robuste Verfahren zur Sicherstellung der Richtigkeit: verbindliche Quellensets, interne Wissensdatenbanken, Retrieval-Augmented-Generation-Ansätze, bei denen KI nur mit freigegebenen Informationsbeständen arbeitet, und verpflichtende Fact-Checking-Schritte durch Experten.
Für B2B-Unternehmen mit komplexen Lösungen ist es ratsam, Produkt- und Marktinformationen in eigenen Wissensspeichern zu pflegen, mit denen Agenturmodelle arbeiten können. So reduziert sich die Abhängigkeit von externen Daten und damit das Risiko von Fehlinformationen.
Balance zwischen Automatisierung und kreativer Tiefe
KI ist stark im Variieren, Kombinieren und Strukturieren vorhandener Muster. Differenzierende Leitideen, unerwartete Perspektiven oder mutige Positionierungen entstehen in der Regel im Zusammenspiel von Menschen unterschiedlicher Disziplinen. Erfolgreiche Agenturen nutzen KI, um kreative Prozesse zu beschleunigen – etwa durch alternative Storylines, Metaphernvorschläge oder Visual-Ideen – und lassen die finale Auswahl und Zuspitzung konsequent beim Team.
Für Marketingverantwortliche bedeutet das: Effizienzgewinne durch KI sollten nicht dazu führen, kreative Ambitionen zu reduzieren. Im Gegenteil: Der frei werdende Raum sollte genutzt werden, um mutigere Kommunikation und tiefere inhaltliche Differenzierung zu ermöglichen.
Warum Regulierung zu einem Qualitätsfaktor wird
Mit zunehmender Regulierung im Bereich KI, Datenschutz und Urheberrecht wird rechtskonforme Content-Produktion zu einem entscheidenden Qualitätskriterium. Agenturen brauchen klare Richtlinien zur Nutzung von Trainingsdaten, zu Lizenzen für Assets und zu Herkunftsnachweisen. Für Unternehmen im regulierten B2B-Umfeld – etwa Finanzen, Gesundheit, Energie oder Mobilität– sind nachvollziehbare Dokumentation und Auditierbarkeit unverzichtbar.
Wer hier früh saubere Prozesse etabliert, vermeidet spätere aufwendige Nacharbeiten und reduziert Haftungsrisiken, wenn Regulatorik oder Rechtsprechung nachziehen.
Wie Mensch und Maschine sinnvoll zusammenarbeiten
Aufgabenteilung entlang der Stärken definieren
Ein wirksamer Workflow beginnt mit der klaren Zuordnung von Aufgaben entlang der jeweiligen Stärken. KI übernimmt datenintensive, repetitive und strukturierende Tätigkeiten: Datenauswertung, Themen-Cluster, Outline-Vorschläge, Draft-Generierung, Übersetzungen. Menschen verantworten Positionierung, Priorisierung, Dramaturgie, Bewertung von Risiken und finale Freigaben.
Transparente Rollenbeschreibungen helfen, Missverständnisse in den Teams zu vermeiden und Erwartungshaltungen zu klären – intern wie gegenüber Agenturpartnern.
Wie KI die Grundlagenarbeit im Content-Prozess beschleunigt
Ein großer Mehrwert liegt in der Beschleunigung der Vorarbeit: KI erstellt auf Basis weniger Stichworte erste Gliederungen, sammelt öffentlich zugängliche Informationsfragmente, ordnet Markt- und Wettbewerbsinformationen und schlägt Formulierungsvarianten vor. Das reduziert die Zeit bis zum ersten verwertbaren Entwurf und verschiebt den Schwerpunkt auf Bewertung und Verfeinerung.
Im B2B-Kontext kann KI außerdem helfen, komplexe, technische Inhalte in unterschiedliche Abstraktionsstufen zu übersetzen – von der technischen Dokumentation bis zur Management-Zusammenfassung.
Strategie, Story und Feinschliff bleiben menschliche Domäne
Die Übersetzung von Unternehmenszielen in eine konsistente Content-Architektur, die Entwicklung von Leitnarrativen, die Priorisierung von Themenfeldern und die Orchestrierung über Kanäle hinweg bleiben Kernthemen für erfahrene Marketing- und Kommunikationsprofis. KI kann dafür Input liefern, aber keine Verantwortung übernehmen.
Die finale Ausformulierung von Key Messages, die Gestaltung von Einstiegen, Übergängen und CTAs und die Kalibrierung der Tonalität für unterschiedliche Stakeholder sollten bewusst menschlich geführt werden – gerade im Dialog mit Vorständen, technischen Entscheidern oder internationalen Stakeholdern.
Wie Qualitätsprüfungen in KI-Workflows integriert werden
Qualitätssicherung lässt sich in KI-gestützte Workflows systematisch einbauen: automatisierte Checks für Rechtschreibung, Markennamen, Terminologie und rechtlich sensible Begriffe, ergänzt um definierte menschliche Review-Stufen nach Risiko- und Relevanzkriterien. Inhalte mit hoher Sichtbarkeit oder regulatorischer Relevanz erhalten mehrfache, abgestufte Freigaben.
Solche Quality Gates sollten dokumentiert sein und sich in den Projekt- und Kollaborationstools abbilden lassen, um Nachvollziehbarkeit und Auditierbarkeit sicherzustellen.
Lernschleifen als kontinuierlicher Verbesserungsprozess
Jeder veröffentlichte Inhalt liefert Daten, aus denen Modelle und Teams lernen können: Performance, Nutzerfeedback, Vertriebsrückmeldungen, Support-Anfragen. Agenturen, die diese Daten systematisch in ihre Modelle zurückführen und gemeinsam mit Kunden auswerten, verbessern die Qualität und Passgenauigkeit ihrer Outputs kontinuierlich.
Für Marketingverantwortliche entsteht so eine dynamische Content-Strategie, die sich permanent an veränderte Markt- und Kundenbedingungen anpasst, statt alle ein bis zwei Jahre komplett neu aufgesetzt zu werden.
Wie sich Preis- und Vergütungsmodelle verändern
Effizienzvorteile durch Automatisierung sichtbar machen
KI reduziert den manuellen Aufwand in vielen Prozessschritten. Das ermöglicht Agenturen, bei gleichem Budget mehr Output zu liefern oder bei gleichem Output den Preis pro Asset zu senken. Entscheidend ist die Transparenz darüber, wo Effizienzgewinne tatsächlich entstehen und wie sie zwischen Agentur und Auftraggeber verteilt werden.
Viele Unternehmen erwarten von ihren Partnern, dass die Vorteile von KI nicht ausschließlich in der Marge verbleiben, sondern in Form von höherem Leistungsumfang oder verbesserter Qualität spürbar werden.
Vergütung an geschaffenen Wert koppeln
Statt rein auf Stunden oder Asset-Pakete abzurechnen, entwickeln sich Vergütungsmodelle weiter in Richtung Wertorientierung. Kampagnenziele, Lead-Qualität, Pipeline-Beiträge oder bestimmte Konversionsziele können als Bezugsgrößen dienen. KI erleichtert hier die Attribution, weil sie Zusammenhänge zwischen Content-Touchpoints und Business-Kennzahlen besser erkennbar macht.
Für B2B-Marketer bedeutet das: Verträge können stärker auf Ergebnisverantwortung ausgerichtet werden, wenn die Datengrundlage sauber definiert ist und beide Seiten Zugang zu den relevanten Systemen haben.
Abrechnung nach Output und Nutzungsintensität
Ein weiteres Modell ist die Abrechnung nach Output-Volumen oder Nutzung von KI-Ressourcen: etwa definierte Kontingente an generierten Assets, genutzter Prompt-Kapazität, API-Calls oder Modell-Laufzeiten. Dies kann mit Qualitäts-SLAs kombiniert werden, um sicherzustellen, dass Volumen nicht zulasten der Güte geht.
Gerade in Phasen, in denen Unternehmen schnell skalieren oder neue Märkte erschließen wollen, bieten solche Modelle Planbarkeit und Flexibilität.
Abos und wiederkehrende Servicepakete
Subscription-Modelle gewinnen an Bedeutung, weil KI-getriebene Content-Produktion sich gut in kontinuierliche Servicepakete überführen lässt: laufende Themenrecherche, permanente Content-Generierung und -Optimierung, Betrieb und Weiterentwicklung von KI-Stacks sowie Reporting. Für Unternehmen entsteht so eine Kombination aus Produktions- und Enablement-Leistung.
Je reifer die KI-Infrastruktur, desto eher wird sie als Plattform- oder Servicekomponente mit monatlichen oder jährlichen Fees abgerechnet, während individuelle Projekte zusätzlich beauftragt werden.
Transparenz über KI-Einsatz als Vertrauensfaktor
Unabhängig vom konkreten Preismodell erwarten Entscheider nachvollziehbare Informationen darüber, wie stark KI in den Leistungen steckt, welche Tools genutzt werden, wie Daten verarbeitet werden und wie sich das auf Kosten und Qualität auswirkt. Klare Vereinbarungen zu Datenzugriffen, Trainingsdaten, Modellkonfiguration und Ownership an generierten Inhalten sind Teil dieser Transparenz.
Wer hier offen kommuniziert, baut Vertrauen auf und reduziert spätere Diskussionen über Leistungsumfang oder Verantwortlichkeiten.
Warum Ethik und Offenheit zur Pflicht werden
Transparenz über automatisierte Anteile
Nutzer, Mitarbeitende, Medien und Regulatoren erwarten zunehmende Klarheit darüber, ob und in welchem Umfang Inhalte automatisiert entstanden sind. Agenturen sollten zusammen mit ihren Kunden definieren, wie diese Transparenz hergestellt wird – etwa durch Hinweise im Impressum, in Content-Richtlinien oder in ausgewählten Formaten selbst.
Gerade im B2B-Umfeld, in dem Vertrauen und Langfristigkeit entscheidend sind, kann eine offene Kommunikation über den Einsatz von KI einen professionellen Umgang mit Technologie signalisieren.
Datenschutz und Datensicherheit konsequent umsetzen
Die Nutzung von KI in der Kommunikation berührt zwangsläufig personenbezogene Daten, vertrauliche Unternehmensinformationen und potenziell schützenswertes Know-how. Ein belastbares Datenschutz- und Sicherheitskonzept ist daher unverzichtbar: klare Regeln, welche Daten in welche Systeme fließen dürfen, On-Premises- oder Private-Cloud-Lösungen für sensible Szenarien und abgestufte Zugriffsrechte.
Für globale Organisationen stellt sich zusätzlich die Frage nach Datenlokalisierung und der Einhaltung unterschiedlicher regionaler Anforderungen.
Umgang mit Verzerrungen und Diskriminierung
Trainingsdaten können gesellschaftliche Verzerrungen enthalten, die sich in generierten Inhalten widerspiegeln. Agenturen müssen Mechanismen etablieren, um diskriminierende oder stereotype Muster zu erkennen und zu korrigieren. Dazu gehören bewusste Guidelines, zusätzliche Review-Stufen und bei Bedarf ergänzende Trainingsdaten, um bestimmte Perspektiven auszubalancieren.
Für Unternehmenskommunikation, Employer Branding und Thought Leadership ist dies nicht nur ein Compliance-Thema, sondern ein zentraler Bestandteil glaubwürdiger Markenführung.
Rollen und Arbeitsplätze im Zeitalter der KI neu definieren
KI verändert Aufgabenprofile in Marketingteams und Agenturen. Routinetätigkeiten werden weniger, analytische und orchestrierende Tätigkeiten nehmen zu. Verantwortliche, die diese Entwicklung aktiv gestalten, statt sie zu verdrängen, können ihre Organisationen zukunftsfähig aufstellen: durch Weiterbildungsprogramme, neue Rollenprofile und klare Karrierepfade im Zusammenspiel von Content, Daten und Technologie.
Gleichzeitig sollten sie offen adressieren, wie sich Verantwortlichkeiten verschieben und welche neuen Chancen durch die Zusammenarbeit mit KI entstehen.
Gesellschaftliche Verantwortung in der Kommunikation wahrnehmen
KI ermöglicht eine starke Skalierung von Kommunikation. Damit wächst die Verantwortung, wie diese Reichweite genutzt wird. Unternehmen und Agenturen sollten bewusst vermeiden, Desinformation, übertriebene Emotionalisierung oder manipulative Muster zu verstärken. Richtlinien für den verantwortungsvollen Einsatz von KI in der Kommunikation werden zum strategischen Thema auf Management-Level.
Wer Transparenz, Fairness und Verantwortung in seine Kommunikationsstrategie integriert, stärkt die eigene Marke und trägt zu einem gesünderen Informationsökosystem bei.
Wohin sich der Markt bis 2030 entwickeln kann
Neue Marktstrukturen und Player-Landschaften
Bis zum Ende des Jahrzehnts wird sich der Markt für Kommunikations- und Content-Dienstleistungen deutlich ausdifferenzieren. Neben klassischen Agenturen entstehen spezialisierte KI-Studios, Data-Content-Hybride und Inhouse-Einheiten, die eng mit Technologieanbietern zusammenarbeiten. Grenzen zwischen Beratung, Produktion und Plattformbetrieb werden fließender.
Für Unternehmen bedeutet das mehr Auswahl – aber auch mehr Komplexität in der Bewertung möglicher Partner und Modelle.
Entstehung neuer Rollen und Kompetenzprofile
Rund um KI-gestützte Inhalte entstehen neue Rollen: Prompt-Architekten, KI-Content-Strategen, Data-driven Creatives, Model-Governance-Verantwortliche oder Knowledge-Engineers, die Unternehmenswissen für KI nutzbar machen. Strategische Kommunikationsarbeit erfordert künftig ein gutes Verständnis für Daten, Modelle und technische Möglichkeiten – ohne dass jeder Marketer selbst zum Data Scientist werden muss.
Weiterbildung und gezielter Aufbau dieser Kompetenzen werden zu einem Schlüsselfaktor für die Zukunftsfähigkeit von Marketingorganisationen.
Konvergenz von Disziplinen im Marketing
Content, Marketing Automation, Sales Enablement, Customer Service und Produktkommunikation wachsen stärker zusammen. KI wirkt dabei als verbindende Technologie, die Daten und Inhalte über Silos hinweg nutzbar macht. Agenturen, die sowohl in Strategie, Content, Daten und Technologie verankert sind, können in diesem Umfeld integrierte Lösungen anbieten, statt einzelne Kampagnenbausteine zu liefern.
Für Entscheider auf C-Level entsteht die Chance, Kommunikation, Vertrieb und Service enger zu verzahnen und durchgängige, datengetriebene Kundenerlebnisse zu gestalten.
Regulatorische Rahmenbedingungen als Innovationstreiber
Mit wachsender Verbreitung generativer KI wird Regulierung detaillierter und branchenspezifischer. Anforderungen an Transparenz, Haftung, Herkunftsnachweise und Einsatzgrenzen werden konkreter. Unternehmen und Agenturen, die früh in Governance, Dokumentation und Compliance investieren, können sich Wettbewerbsvorteile erarbeiten und Innovation in sicheren Bahnen vorantreiben.
Regulierung wird damit nicht nur als Einschränkung, sondern auch als Impulsgeber für robustere, professionellere Kommunikationsstrukturen wirken.
Technologische Sprünge und ihre Auswirkungen
Die nächste Generation von KI-Modellen wird Inhalte nicht nur generieren, sondern auch tiefer verstehen und in komplexeren Kontexten agieren können. Multimodale Systeme, die Text, Bild, Audio, Video und Datenströme gleichzeitig verarbeiten, eröffnen neue Formen der Markenkommunikation – von interaktiven, KI-gestützten Beratungsformaten bis zu dynamischen Wissensräumen für Kunden und Partner.
Unternehmen, die heute beginnen, ihre Content- und Datenbasis systematisch aufzubauen und Governance-Strukturen zu etablieren, schaffen damit die Grundlage, solche Technologien in Zukunft schnell und kontrolliert nutzen zu können.
Wie Unternehmen passende KI-orientierte Agenturpartner finden
Woran sich professionelle KI-Expertise erkennen lässt
Führende Anbieter im KI-Content-Umfeld zeichnen sich weniger durch Marketingversprechen als durch belastbare Referenzen, dokumentierte Use Cases und nachvollziehbare Prozessbeschreibungen aus. Sie können konkrete Beispiele nennen, wie KI in Strategie, Produktion und Optimierung integriert ist und welche messbaren Effekte dadurch erzielt wurden.
Ein weiteres Erkennungsmerkmal ist die Fähigkeit, komplexe technische Zusammenhänge verständlich für Nicht-Techniker zu erläutern und in Business-Mehrwerte zu übersetzen.
Spezialisierungen und Branchenschwerpunkte nutzen
Branchenerfahrung bleibt auch im KI-Zeitalter ein zentraler Faktor. Regulierte Industrien, erklärungsbedürftige Produkte oder mehrstufige Buying Center erfordern spezifisches Know-how in Sprache, Argumentationslogik und Stakeholder-Management. Agenturen, die KI-Kompetenz mit klaren Branchenschwerpunkten verbinden, können Inhalte zielgruppengerechter aussteuern und schneller tragfähige Ergebnisse liefern.
Für globale Mittelständler und Konzerne ist zudem relevant, ob eine Agentur internationale Skalierung, Mehrsprachigkeit und kulturelle Unterschiede in ihren KI-Set-ups berücksichtigt.
Referenzen, Use Cases und messbare Resultate prüfen
Case Studies sollten nicht nur Kreativergebnisse zeigen, sondern auch Einblick in Prozesse, Governance und Kennzahlen geben: Wie wurden Daten eingebunden? Welche KI-Komponenten kamen zum Einsatz? Wie sah das Zusammenspiel von Agenturteam, Kundenteam und Technologie aus? Welche Effekte auf Reichweite, Leads, Pipeline oder Time-to-Market wurden tatsächlich erzielt?
Solche Einblicke helfen, Versprechen von belastbaren Fähigkeiten zu unterscheiden und das Risiko von Reibungsverlusten in der Zusammenarbeit zu reduzieren.
Relevante Kriterien für die Auswahl eines Partners
Bei der Auswahl eines KI-orientierten Content-Partners spielen mehrere Dimensionen eine Rolle: strategische Beratungskompetenz, Branchenerfahrung, technische Architektur, Datensicherheitskonzept, Qualitätssicherung, Transparenz im KI-Einsatz, Flexibilität der Preismodelle und kulturelle Passung zum eigenen Unternehmen. Ein strukturierter Kriterienkatalog erleichtert die Bewertung und den Vergleich potenzieller Anbieter.
Wesentlich ist auch, ob die Agentur in der Lage ist, interne Teams zu befähigen und gemeinsam mit ihnen eine lernende Content-Organisation aufzubauen, statt lediglich Outputs zu liefern.
Partnerschaftsmodelle für die nächsten Jahre
Statt rein projektbezogenen Beziehungen zeichnen sich zunehmend Partnerschaften ab, in denen Agenturen als langfristige Sparringspartner und Enabler agieren. Sie unterstützen beim Aufbau von Content-Architekturen, Knowledge-Bases, KI-Stacks und Governance-Strukturen, während sie parallel operative Leistungen erbringen.
Für Unternehmen entsteht so ein Modell, in dem externe Expertise und interne Kompetenzen gemeinsam wachsen – eine wichtige Voraussetzung, um die Potenziale von KI in der Kommunikation nachhaltig zu nutzen.
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Entdecken Sie, wie KI die Strategien der Content-Produktion verändert. Registrieren Sie sich für unser kostenloses Webinar am 28. November!
Wie Pharmaunternehmen mit KI ihr Marketing optimieren
Entdecken Sie in unserem neuesten Blog Post, wie Pharmaunternehmen ihre Marketing-Retainer mit Hilfe von KI optimieren können.
Webinar: Building An AI Marketing Machine
Entdecken Sie die Power von KI im B2B-Marketing mit unserem Webinar "Building an AI Marketing Machine" zusammen mit Salesforce und factory42!
LinkedIn's Geheimcode knacken: Ihr Leitfaden für maximale Interaktion
Schöpfen Sie das Potenzial von LinkedIn aus. Optimieren Sie Ihre Content-Strategie und erfahren Sie mehr über zukünftige Trends.
Die Top 6 KI Content Tools
Entdecken Sie unsere Top 6 KI-Tools für die Content-Erstellung. Optimieren Sie Ihre Content-Produktion und verbessern Sie die Qualität Ihrer Inhalte!
Kostenlose KI-Potenzialanalyse auf der DMEXCO 2023
Wir freuen uns sehr, Sie auf der Dmexco 2023 in Köln am 20. und 21. September, zu treffen. Dort bieten wir eine kostenlose KI-Potenzialanalyse an.
Ecommerce SEO: Die 7 größten Fehler
Defekte Links, Thin Content, Duplicate Content und vieles mehr: Das sind die 7 größten Fehler der Ecommerce-SEO. Jetzt lesen!
B2B-Lead-Generierung mit Whitepaper
Lead-Generierung per Whitepaper ist eine der effektivsten Vertriebsmaßnahmen im B2B Business. Warum? Das erklären wir in diesem Beitrag!
Der Content Audit - Teil 2
Im letzten Teil unserer zweiteiligen Serie zeigen wir Ihnen, wie Sie in vier Schritten einen Content Audit durchführen.
Der Content Audit - Teil 1
In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie wichtig ein Content Audit ist, was er mit dem SEO Audit zutun hat und wie sie ein Content-Audit-Projekt starten.
Der Paid Media Audit - Teil 2
Im zweiten Artikel unserer Miniserie zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Paid-Media-Aktivitäten in sieben einfachen Schritten auditieren.
Der Paid Media Audit - Teil 1
In diesem Artikel erklären wir, wie bezahlte Werbung funktioniert, welche Arten von Paid Media Audits es gibt und welche Tools Ihnen dabei helfen.
Der CRM-Audit – Teil 2
Wir zeigen im zweiten Teil dieser Mini-Serie, wie Sie in sieben einfachen Schritten einen CRM-Audit durchführen und mehr ROI aus Ihren Daten herausholen.
Der CRM-Audit – Teil 1
Wir zeigen im ersten Teil dieser Mini-Serie, was ein CRM-Audit ist, welche Vorteile darin liegen und welche Tools dafür eingesetzt werden.
Die Ergebnisse eines erfolgreichen Pitch-Workshops
Unsere Vorstellung von einem guten Workshop besteht aus sechs Ergebnissen, die am Ende eines erfolgreichen Pitch-Workshops erreicht werden müssen.
Warum Agentur-Pitches scheitern
11 Gründe, warum Agentur-Pitches nicht das tun, wofür sie gedacht sind: die richtige Agentur für den Job auszuwählen – und unsere bewährte Lösung.
Die Inhalte eines erfolgreichen Pitch-Workshops
Ein Workshop statt eines normalen Pitches? In diesem Artikel erklären wir, wie man einen perfekten Pitch-Workshop veranstaltet und zeigen Ihnen die Vorteile auf...
SEO für Pharma-Unternehmen: Warum kein Weg daran vorbeiführt
Pharma-Unternehmen, deren Produkte so erklärungsbedürftig und nachgefragt sind, dürfen auf SEO nicht verzichten. Wir zeigen, warum das so ist.
HubSpot History: Wie HubSpot zum Unicorn wurde
Unsere Geschichte von HubSpot zeigt, wie sich das Unternehmen zu einem der weltweit beliebtesten Marketing-Software-Hersteller gemausert hat.
Content-Marketing für Pharma-Unternehmen
Kein Pharma-Unternehmen kann es sich heutzutage leisten, nicht mit seiner Zielgruppe zu kommunizieren. Wir zeigen in unserem Beitrag, warum das so ist.
Crispy Content® sucht ein Senior Content Team
Crispy Content® sucht eine/n Senior Content Strategist (m/w/d), eine/n Senior Project Manager (m/w/d) und eine/n Content Lead (m/w/d).
Decoded: Digital-Marketing mit Ann Handley – Teil 2
Experten-Tipps von Ann Handley – Teil 2: Erfahrt, mit welchen Schreibtechniken ihr komplexe B2B-Themen ansprechend aufbereitet und eure Leser bewegt.
Besser pitchen: Das Manual für den perfekten Pitch-Workshop
Klassische Pitches funktionieren nicht. Die Alternative: der Pitch-Workshop. Geringere Kosten und bessere Ergebnisse für beide Seiten – in diesem Manual!
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Experten-Tipps von Ann Handley – Teil 1: Erfahrt, wie ihr Online-Events erfolgreich ausgestaltet und warum es Zeit für Slow Content Marketing ist.
Webinar: "E-Commerce-Kampagnen planen und automatisieren"
Wir zeigen in unserem Webinar, wie sich innerhalb von 30 Minuten eine E-Commerce-Kampagne effizient planen und umsetzen lässt.
Decoded: Content Marketing und SEO mit Brian Dean – Teil 2
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6 Gründe, warum auch B2B-Marken TikTok nutzen sollten
TikTok ist eine der aktuell am schnellsten wachsenden Social-Media-Plattformen. Wir zeigen Ihnen 6 Gründe, warum auch B2B-Marken sie nutzen sollten.
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Der ultimative mehrteilige Guide für alle, die hochwertigen, digitalen Content produzieren wollen. Teil 2 mit Zielgruppen und Personas.
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Der ultimative mehrteilige Guide für alle, die hochwertigen, digitalen Content produzieren wollen. Teil 1 mit Definition, Nutzen und Team-Setup.
Decoded: Content Marketing mit Gary Vaynerchuk – Teil 1
Vom “Content God” lernen: Erfahrt, wie GaryVee mit Micro-Content, Storytelling und einer authentischen Brand Millionen Fans erreicht – Teil 2 folgt.
Leitfaden für Unternehmer zu Social-Media-Software
Was echte Social-Media-Profis vom Rest unterscheidet? Social-Media-Management-Software, für die sie bezahlen. Wir zeigen, welche sich lohnen.
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Leadgenerierung und mehr Umsatz durch wirksames E-Mail-Marketing ist euer Ziel? Entdeckt die Tipps 6 bis 8 von Online-Marketing-Experte Noah Kagan.
E-Mail-Marketing mit Noah Kagan – Teil 1
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In "Content Marketing 101" beleuchtet Crispy Content® die wichtigsten Themen im Content Marketings – dieses Mal die Customer Journey.
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In "Content Marketing 101" beleuchtet Crispy Content® die wichtigsten Themen im Content Marketing – dieses Mal den Konversions-Funnel.
SEO-Audit in 7 Schritten
In diesem Gastbeitrag für den Host Europe Blog zeigen wir, wie jeder in 7 Schritten einen SEO-Audit durchführen kann.
Content Marketing Decoded: Social Media Examiner – Teil 2
Ihr wollt eure Performance auf Facebook, Instagram, LinkedIn und TikTok verbessern? Entdeckt 6 praktische Tipps von Social Media Examiner Michael Stelzner.
Erfolgreiches Blogging: 14 starke Blog-Beispiele – Teil 2
Blog-Erfolgsfaktoren, Blog-Millionäre und Deine nächsten Schritte - all das im zweiten Teil unserer kleinen Serie zum Thema "Erfolgreiches Blogging".
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Wir haben 14 Blog-Beispiele zusammengetragen, die in den letzten sechs Jahren erfolgreich waren. Hier kommt Teil 1!
Google Featured Snippets: Chance oder Risiko?
Featured Snippets sorgen für Zero-Click-Searches, 50,33 Prozent aller Suchanfragen enden auf der Google-Startseite. Ist das Chance oder Risiko?
Content Marketing Decoded: Social Media Examiner – Teil 1
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Content Marketing Decoded: Die SEO-Hacks von Neil Patel
Ihr wollt die SEO eurer Website verbessern? Wir stellen euch in unserer Serie die wichtigsten SEO-Tipps von Digital-Experte Neil Patel vor.
GRATIS Online-Kurs: “Making Content” (7 Lektionen)
Ein Online-Kurs mit 7 Lektionen, um schnell, einfach und günstig hochwertigen, digitalen Content zu produzieren.
In 10 Schritten zur Website-Content-Strategie – Teil 2
Ein zweiteiliger Leitfaden für Content Marketer, die eine Website relaunchen. Im zweiten Teil geht es um Features, Strukturen, Keywords und Governance.
In 10 Schritten zur Website-Content-Strategie – Teil 1
Ein Leitfaden für Marketer, die eine Website-Content-Strategie erstellen. Im ersten Teil geht es um Ziele, Zielgruppen, Positionierung, Themen und Formate.
15 Content Tools, auf die wir nicht verzichten – Teil 2
15 Content Tools, auf die wir 2020 nicht verzichten | 2
15 Content Tools, auf die wir nicht verzichten – Teil 1
Wir stellen die Tools vor, mit denen wir bei Crispy Content® die Content-Produktion realisieren. Heute: Content Discovery und Content-Planung.
Warum Deutschland Ihr nächster Markt sein wird
Es wird eine Zukunft nach COVID-19 geben - und die sieht in Deutschland vielversprechender aus als in den meisten Ländern der Welt. Wir zeigen Ihnen warum!
How-to: Content-Produktion für Blogs mit Airtable
In diesem ausführlichen Tutorial zeigen wir Ihnen, wie sich auch komplexe Content-Produktions-Projekte in Airtable realisieren lassen.
"Autohäuser brauchen Social-Media-Marketing"
Das KfZ-Gewerbe ist von der Corona-Krise schwer getroffen. Gerrit gibt Tipps, wie die Krise durch Social Media als Chance begriffen werden kann.
Quick-Read: Chet Holmes "The Ultimate Sales Machine"
Lesen Sie hier die wichtigsten Highlights des Buches von Chet Holmes, das die Marketing- und Vertriebs-Branche wie kein zweites beeinflusst hat.
10 Jahre Content-Marketing-Agentur – 10 Learnings
Mit unseren zehn Learnings aus zehn Jahren Content-Marketing-Agentur sparen Sie Zeit, Geld und Nerven. Ein guter Grund Sie jetzt zu lesen!
Gerrit Grunert im HubSpot-Interview mit CIO Applications
Was muss ein internationales Unternehmen beachten, wenn es einen deutschen HubSpot-Partner auswählt? Das verrät Gerrit im Interview.
SEO in Real Life
Wir erklären die Funktionsweise von Google in einem kleinen Real-Life-Kammerspiel aus unserem SEO-Workshop. Zu gewinnen gibt es auch etwas!
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Ein Auszug aus Gerrits neuem Buch "Methodisches Content Marketing", der zweite Teil der mehrteiligen Serie zur Persona-Entwicklung – jetzt lesen!
Die digitale Transformation der PR
Wie Public-Relations-Agenturen in 4 Schritten die digitale Transformation meistern. Jetzt im Crispy Content® Blog lesen!
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Sandra Harzer-Kux, Geschäftsführerin von Deutschlands führender Agentur für Markeninhalte, Territory, im Interview mit Gerrit Grunert.
Kampagnen-Management 101: Campaign Layering
In diesem Beitrag zeigen wir, wie wir mit der Überlagerung von Performance-Kampagnen kontinuierlich, messbar und effizient Markenwerte kommunizieren.
Mit Crispy Content® in den deutschen Markt starten
Wir helfen internationalen Unternehmen, mit digitaler Kommunikation den deutschen Markt zu erobern.
Crispy Gerrit im Steinbeis-Interview
Gerrit Grunert spricht mit dem Steinbeis-SMI über sein neues Buch "Methodisches Content Marketing". Ein kleines Gewinnspiel gibt es auch!
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Ein Auszug aus Gerrits Buch "Methodisches Content Marketing", der erste Teil einer mehrteiligen Serie und eine Verlosung – bravo!
Lunchbreak #3: Fleischappetit = Domke
Wir zeigen euch in dieser Serie, warum Leben & Arbeiten im Friedrichshain so angenehm nah beieinander liegen. Heute alles andere als vegan.
Was macht ein Content Marketing Manager? Pt. 2
Du willst Content Marketing Manager bei Crispy Content® werden? Wir erklären Dir im zweiten Teil alle Rollen und Tätigkeiten – join us!
Crispy Content® beim Webtrekk Data Lover Summit 2019
Alle Experten im Daten-getriebenen Marketing an einem Ort – beim Webtrekk Data Lover Summit am 23. und 24. Mai 2019 in Berlin. Jetzt Tickets sichern!
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Die Crispy Locals zeigen euch in dieser Serie, warum Leben & Arbeiten im Friedrichshain so angenehm nah beieinander liegen. Heute der Boxhagener Platz!
Was macht ein Content Marketing Manager? Pt. 1
Du willst Content Marketing Manager bei Crispy Content® werden? Wir erklären Dir im ersten Teil, wie das Unternehmen funktioniert – join us!
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Die Crispy Locals zeigen euch in dieser Serie, warum Leben & Arbeiten im Friedrichshain so angenehm nah beieinander liegen: Heute die wichtigsten Delis!
ROI driven Content Marketing
Kreativer Content, analytisches Prozessdenken und technische Expertise – das ist ROI driven Content Marketing. So fluten Sie Ihren Conversion Funnel!
Content Marketing Tuesday 2019
Die Institution des Content Marketings ist auch 2019 mit hochkarätigen Speakern besetzt – am 22.01.19 um 19:00, hosted by Serviceplan. Jetzt anmelden!
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Reputationsmanagement ist das Management einer Krise, Reputation Marketing ist die Nutzung einer Chance. Warum das so ist? Einfach weiterlesen.
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Eine der in unserem Agentur-Alltag meist gestellten Fragen seitens des Kunden lautet: "Was kostet eine Content-Marketing-Strategie"? Wir geben die Antwort!
Mandantengewinnung mittels Account Based Marketing
Der Mix aus Social Media, Outbound und Content Marketing ist auch für die Mandantengewinnung im Rechtsbereich eine skalierbare Option. So geht's richtig!
E-Book-Quickcheck: "Employee Advocacy 101"
Die eigenen Mitarbeiter als skalierbare Marketing- und Vertriebseinheit einsetzen?! Eine grandiose Idee, die wir in unserem E-Book-Quickcheck vorstellen.
Mo' Money, No Problems – vom Searchmetrics Summit 2017
Wie du mit der optimalen Customer's Journey den Kampf um den Kunden gewinnst – das und vieles mehr in unserem Mitschnitt vom Searchmetrics Summit 2017!
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Die richtig großen B2B-Deals angelt man sich durch Account Based Marketing. Wir stellen den ultimativen ABM-Guide vor!
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Content Marketing ohne echte Talente funktioniert nicht. Talent Excellence ist die Methode zur Personalführung im Content Marketing. Mehr im Interview!
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Kunden gewinnen, binden und halten: Wir zeigen in unserem Webinar, wie ROI driven Content Marketing ins E-Commerce-Business integriert wird.
Webinar: Leadgenerierung und Qualifikation mit Webinaren
Leads generieren und qualifizieren mit Hilfe von Webinaren – am 1. Juni 2017 um 11 Uhr zeigen wir gemeinsam mit GoToWebinar, wie es geht!
Webinar: KPI driven Content Marketing
Wie gelingt es Marketern, bei Google auf Position 1 zu ranken? In unserem Webinar "KPI driven Content Marketing" zeigen wir, wie es geht.
Marketing Automation – von der Persona zur Personalisierung
Personas sind wichtig, aber wie verbreiten Sie Ihre Nachricht unter Ihrer Zielgruppe? Personalisierung als ein Element der Marketing Automation hilft.
Checkliste: Konkurrenzanalyse im Content Marketing
Nur wer seine Konkurrenz im Blick hat, richtet seine Content-Marketing-Strategie gezielt aus. Doch wie gehe dabei am besten vor? Eine Checkliste.
Return On Content-Marketing-Investment
Sie haben in eine Content-Marketing-Strategie investiert. Doch hat sich das überhaupt gelohnt? Wir zeigen, wie Sie den ROI im Content Marketing berechnen.
Conversion-Optimierung im Content Marketing
Conversion ist im performance-orientierten Content Marketing alles. Wir zeigen, wie Sie die Conversion Rate im Rahmen der Lead-Generierung optimieren.
Content Marketing: von der Strategie zur Kampagne und zurück
Kampagnen sind die Herzstücke innerhalb einer Content-Marketing-Strategie und nicht selten das Salz in der Suppe. Ein Rezept zum Nachkochen.
So finden Sie die richtige Content-Marketing-Agentur
Eine geeignete Content-Marketing-Agentur zu finden, ist gar nicht so einfach. Das sind unsere Insider-Tipps:
Quick-Check: „Global Content Impact Index“
Die interessantesten E-Books aus dem Content Marketing im Quick-Check von Crispy Content. Heute: „Global Content Impact Index“ von acrolinx.
Content Marketing: Chancen für den deutschen Mittelstand
Interesse an Content Marketing und Digitalisierung? Sprechen Sie uns an und nutzen mit uns gezielt Ihre Chance performance-orientierten Content-Marketings
Predictive Lead Scoring – ein Blick in die Zukunft
Nutzen Sie das Predictive Lead Scoring und wagen Sie einen Blick in die Lead-Kristallkugel. Die datenbasierte Bewertung von Sales-Chancen im Überblick.
5 Quellen für mehr Content-Marketing-Skills
Content Marketer sind nur so gut wie ihre Ausbildung. Diese Anlaufstellen bieten für jedes Level smarte Weiterbildungsoptionen.
Big Data im Content Marketing
So nutzen Unternehmen die Möglichkeiten von Big Data, um Kunden besser zu verstehen, gezielter auf Bedürfnisse einzugehen und schneller zu reagieren.
Strategen braucht das Content Marketing
Wer ins Content Marketing investieren möchte, braucht eine maßgeschneiderte Strategie. Wir zeigen, wie Sie dabei vorgehen sollten.
Lead Scoring: Die hohe Kunst des B2B-Marketings
Lernen Sie die hohe Kunst des Lead Scorings, um Ihre potentiellen Kunden besser einzuschätzen und die Lücke zwischen Marketing und Sales zu schließen.
Quick-Check: „America's Most Successful Startups“
Die besten E-Books aus dem Content Marketing im Quick-Check von Crispy Content. Heute: „America's Most Successful Startups“ von Oliver Samwer & Max Finger.
Lead Nurturing – das Einmaleins der Neukundengewinnung
Was brauchen Unternehmen, um Neukunden zu gewinnen? Ein gute Strategie und Geduld. Doch wer das Lead Nurturing beherrscht, ist der Konkurrenz voraus.
Social Media Marketing in Pharmaunternehmen
Warum sollten gerade Pharmaunternehmen ins Social-Media-Marketing investieren? Wir haben gleich 5 gute Gründe!
Content Marketing – der Turbo im E-Commerce
Content Marketing im E-Commerce? So können Onlineshops ihre potenziellen Kunden von sich überzeugen – und das bereits zu Beginn der Buyer's Journey.
Kann guter Content günstig sein?
Content Marketing ist eine Investition – und guter Content wächst wie Geld nicht an Bäumen. Wann sollten Sie auf Qualität setzen und wo können Sie sparen?
Interview: Content Marketing im E-Commerce
Content Marketing im E-Commerce: Was sind die Hürden und warum sollten sich Unternehmen am Content Commerce versuchen? Gerrit Grunert im Interview.
Content Marketing im E-Commerce
Content ist der beste Verkäufer. Doch wie geht Content Marketing im E-Commerce richtig? 5 Beispiele für exzellenten Content im B2C-Online-Handel!
Newsletter individualisieren: E-Mail-Marketing Excellence
Newsletter individualisieren und die Klickrate steigern? So bedienen Sie die Interessen der Nutzer – für ein konversionsstarkes E-Mail-Marketing!
Die 3 gröbsten Content-Marketing-Fehler
Schlechtes Content Marketing fällt regelmäßig durch dieselben Fehler auf. Drei davon sind besonders gravierend.
Storytelling – das Gehirn braucht Geschichten
Storytelling und Spiegelneuronen? Wir zeigen, wie du neurowissenschaftliche Erkenntnisse nutzt, um Geschichten zu erzählen, die deine Kunden begeistern.
Strategisches Content Management 101
Ein kleine Einführung in das strategische Content Management. Du hast Interesse? Dann ab zu Crispy Content – der Marketing-Automation-Agentur aus Berlin.
Content Marketing Excellence – das neue E-Book
Das neue E-Book für Einsteiger ins automatisierte und performance-orientierte Content Marketing. Inklusive Research, Strategie und Analytics!
Content Marketing Manager in a Week – die Crispy Academy
Du gehörst zur Generation Y, möchtest Content Marketing Manager werden und hast davon keine Ahnung? Kein Problem, in einer Woche haben wir dich soweit!
Webinar: Mo' Money – Leadgenerierung und Qualifikation
Jetzt zum kostenlosen Webinar: "Mo' Money – Leadgenerierung und Qualifikation mittels Content Marketing" anmelden:
Der moderne Mitarbeiter als Entrepreneurial Employee
Unternehmen und seine Mitarbeiter stehen kontinuierlich vor neue Herausforderungen. Es gilt, Mitarbeiter als Entrepreneurial Employees zu fördern.
7 E-Mail-Marketing-Trends, die Online-Händler verschlafen
Wer im E-Mail-Marketing Trends verschläft, sieht die Konkurrenz an sich vorbeiziehen. Diese 7 Punkte müssen Online-Händler im Blick haben.
5 Zeichen dafür, dass Sie ein Webinar halten sollten
Webinare eignen sich hervorragend, um Leads zu generieren. Bei Marketing-Kampagnen bleiben sie oft außen vor – zu Unrecht.
Warum klassisches Millennial-Marketing nicht funktioniert
Jede Generation ist unterschiedlich empfänglich für Marketing. Millennials zeigen uns: Marketer erreichen ihre Ziele am besten mit Content Marketing.
Lead Nurturing & Lead Intelligence im Content Marketing
Das Webinar Recording mit Crispy Content, HubSpot & Unbounce: „Mo' Money - Leadgenerierung, Lead Nurturing & Closing“ – jetzt gratis anschauen!
Warum Generika-Hersteller Content Marketing betreiben müssen
Ratiopharm, Fresenius und Stada im Content Marketing Quick-Check der Generika-Hersteller!
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Crispy Content, HubSpot & Unbounce: „Mo' Money - Leadgenerierung, Lead Nurturing & Closing“ – das Webinar jetzt gratis anschauen!
Mobiles Internet: Die Folgen für Ihr Inbound Marketing
Inzwischen gehen mehr Nutzer mobil in das Internet als über ihren PC. Dies hat auch Folgen für Ihre Inbound Marketing Strategie.
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5 Gründe, warum Inbound Marketing für erfolgreiches Human Ressource Management im Daily Business des Personalers unersetzlich ist.
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Content Curation gehört zum gesunden Content Marketing Mix, denn hier finden Objektivität und Ökonomie zusammen. Wir zeigen, wie man es richtig macht.
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Wir befassen uns in unserem Branchencheck mit der Frage, welchen Stellenwert Content Marketing bei Versicherern einnimmt.
Argumente für Finanzvertriebe Content Marketing zu betreiben
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Wir zeigen dir unter anderem, welche Daten für deine Keyword-Strategie wichtig sind, wie du diese erhältst.
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Am 4. September 2014 konnten wir in Kooperation mit Hubspot unser erstes Crispy Content Webinar präsentieren! Jetzt die Aufzeichnung sehen!
Warum Hotelketten Content Marketing betreiben sollten
Im Crispy Content Branchencheck zeigt sich, dass Hotelgruppen Content Marketing bisher vernachlässigen.
Mit 6 Bausteinen zur erfolgreichen Lokalisierung
In unserer Checklist haben wir zusammengestellt, aus welchen 6 Bausteinen sich eine hochwertige Full-Service Lokalisierung zusammensetzt.
Warum Reiseveranstalter Content Marketing betreiben sollten
Im Crispy Content Branchencheck überprüfen wir, was Unternehmen einer bestimmten Sparte mit Content Marketing erreichen können.
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Mit Content Kunden gewinnen und Umsatz generieren - wir zeigen euch, wie es geht!
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Wie kannst du effizient und langfristig dein Ranking steigern, ohne Geld dafür auszugeben? Wir zeigen es dir!
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Woran kann festgemacht werden, ob eine Agentur Storytelling-Potential besitzt? Wir haben die wichtigsten Indikatoren zusammengestellt!
Content Marketing auf Instagram: 5 gelungene Beispiele
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9 Tipps für eine erfolgreiche Blog-Promotion
Networking, Social Media Marketing und Reposting: So seedest du deinen Blog-Content richtig!
In 6 Schritten zum erfolgreichen Content-Marketing-Kreislauf
Diese 6 Schritte helfen dir, deinen Content-Marketing-Kreislauf zu entwickeln: Planning, Research, Concept, Production, Seeding, Analytics.
