Leistungen der SEO Agentur klar definieren
Am Anfang steht die Beschreibung der vereinbarten Maßnahmen. Nur was eindeutig dokumentiert ist, lässt sich später auch einfordern und bewerten. Für komplexe B2B‑Setups, internationale Websites und Matrixorganisationen gilt das umso mehr.
Umfang der SEO-Aktivitäten präzise beschreiben
Der Vertrag sollte festhalten, welche Disziplinen die Agentur übernimmt. Dazu gehören typischerweise technische Website-Analysen, Optimierung der Informationsarchitektur, Onpage-Maßnahmen an einzelnen Templates und Seiten, Content-Konzeption und Produktion, internationale SEO-Strategien, lokale Sichtbarkeit, Monitoring und laufende Optimierung. Je genauer beschrieben ist, welche Aufgaben enthalten sind, desto geringer ist das Risiko von Missverständnissen zwischen Marketing, Fachabteilungen, IT und Agentur.
Ergebnisse und Arbeitsergebnisse konkret festlegen
Neben Tätigkeiten sollte immer dokumentiert werden, welche greifbaren Resultate geliefert werden. Das können Audits, Keyword- und Themencluster, SEO-Konzepte für Länder und Segmente, Content-Briefings, optimierte Textfassungen, technische Tickets für die IT, Backlog-Listen, Dashboards oder Präsentationen für Management-Updates sein. Legen Sie fest, in welchen Formaten diese Ergebnisse bereitgestellt werden, wer Zugriff erhält und wie Versionierung und Freigaben erfolgen.
Nicht enthaltene Leistungen transparent machen
Gerade in größeren Organisationen kommt es häufig zu Reibungsverlusten, wenn Fachbereiche zusätzliche Leistungen erwarten, die nicht beauftragt sind. Im Vertrag sollte deshalb eindeutig aufgeführt sein, was explizit nicht Bestandteil der Zusammenarbeit ist. Dazu können reine IT-Implementierungen, kreative Kampagnen außerhalb des SEO‑Scopes, Media-Einkauf, PR-Arbeit, komplexe Tracking-Setups oder Übersetzungsleistungen zählen. Diese Klarheit schützt beide Seiten vor Diskussionen und erleichtert Budgetplanung und Ressourcensteuerung.
Zeitrahmen und Umsetzungsetappen abstimmen
SEO wirkt mittel- bis langfristig, trotzdem benötigen Stakeholder im Unternehmen Orientierung. Ein strukturierter Zeitplan hilft, Erwartungen zu steuern. Vereinbaren Sie, in welchem Quartal Initialanalysen, strategische Grundlagen, technische Quick Wins, Content-Maßnahmen oder internationale Roll-outs erfolgen sollen. Berücksichtigen Sie interne Freigabeprozesse, IT-Sprints und saisonale Spitzen im Geschäft. So lassen sich Kapazitäten in Marketing, Produktmanagement und Vertrieb besser koordinieren.
Etappenziele und Prüfpunkte definieren
Statt vager Jahresziele sollten konkrete Zwischenschritte vereinbart werden. Typische Etappenziele sind der Abschluss eines technischen Audits, die Fertigstellung einer Keyword- und Themenstruktur für priorisierte Märkte, der Launch erster optimierter Seiten, die Einführung eines standardisierten Reportings oder die Migration eines Länderauftritts. Solche Prüfpunkte machen den Fortschritt sichtbar, erleichtern interne Kommunikation und bieten einen strukturierten Rahmen für Kurskorrekturen.
Vergütung und Zahlungsmodell transparent regeln
Ein professionell gestalteter Vertrag sorgt dafür, dass Budget, Zahlungsflüsse und Zusatzkosten klar nachvollziehbar sind. Das reduziert internen Abstimmungsaufwand mit Finance-Abteilungen und vermeidet unangenehme Überraschungen.
Honorarmodell und Berechnungsbasis festlegen
Üblich sind monatliche Retainer für kontinuierliche Betreuung, projektbasierte Pauschalen für klar abgegrenzte Aufgaben oder hybride Modelle aus laufender Beratung und einmaligen Projekten. Wichtig ist, dass im Vertrag beschrieben wird, wie sich das Honorar zusammensetzt: etwa auf Basis von Agenturstunden, Pauschalen pro Deliverable oder Workload pro Markt. Für internationale Konzerne sollte auch geregelt werden, ob einzelne Landesgesellschaften eigene Budgets verantworten oder zentral abgerechnet wird.
Zahlungsmodalitäten und Fristen dokumentieren
Damit interne Finanzprozesse planbar bleiben, sollten Fälligkeiten, Rechnungsintervalle, Währungen, Zahlungsziele sowie Anforderungen an Bestellnummern oder Kostenstellen im Vertrag stehen. Gerade in Konzernen mit komplexen Freigabeprozessen hilft eine eindeutige Regelung, Verzögerungen zu vermeiden und die Agentur arbeitsfähig zu halten. Vereinbaren Sie außerdem, wie mit Zahlungen für längere Projektphasen umgegangen wird, etwa durch Teilrechnungen zu definierten Projektständen.
Zusätzliche Leistungen klar einordnen
In der Praxis entwickeln sich SEO-Projekte häufig weiter: neue Märkte, zusätzliche Sprachen, unerwartete IT‑Aufwände oder kurzfristige Managementanforderungen. Der Vertrag sollte beschreiben, wie solche zusätzlichen Aufgaben beauftragt, bewertet und abgerechnet werden. Dazu gehört ein transparenter Prozess für die Erstellung von Angeboten, die Freigabe durch die Marketingverantwortlichen und die Zuordnung zu Budgettöpfen. So behalten Sie die Kontrolle über den Umfang, ohne jede Anpassung verhandeln zu müssen.
Anpassungen von Preisen strukturiert gestalten
Langfristige Partnerschaften profitieren von einer klaren Regelung, wie sich Honorare im Laufe der Zeit verändern können. Denkbar sind vertraglich definierte Anpassungsfenster, Indexklauseln oder Staffelungen in Abhängigkeit vom vereinbarten Umfang. Im Vertrag sollte festgehalten sein, mit welchem Vorlauf und in welcher Form die Agentur Anpassungswünsche ankündigt, wie diese von Ihrer Seite geprüft werden und ab wann sie wirksam werden.
Umgang mit Zahlungsverzug regeln
Auch wenn Zahlungsverzug nicht geplant ist, braucht es eine klare Vereinbarung für den Ernstfall. Dazu können Mahnprozesse, Verzugszinsen im gesetzlich zulässigen Rahmen und Eskalationsstufen gehören. Für das operative Marketing ist relevant, ab wann die Agentur berechtigt ist, Leistungen auszusetzen oder Projekte zu pausieren. Klare Regelungen helfen, Konflikte von Anfang an zu entschärfen und interne wie externe Abläufe zu stabilisieren.
Laufzeit, Verlängerung und Beendigung planen
B2B-Marketingstrategien und SEO-Programme werden in Jahren, nicht in Wochen gedacht. Dennoch muss eine Vereinbarung flexibel genug bleiben, um auf organisatorische und marktseitige Veränderungen zu reagieren.
Startphase und Mindestdauer der Zusammenarbeit
Eine definierte Anfangslaufzeit schafft Planungssicherheit. Sie berücksichtigt typischerweise die Zeit, die für Analysen, strategische Ausrichtung und erste Optimierungswellen benötigt wird. Im Vertrag sollte festgehalten sein, ab wann die Laufzeit beginnt, wie lange die Mindestdauer ist und ob es eine Onboarding-Phase mit besonderen Konditionen gibt. So können Sie intern besser argumentieren, warum Budgets nicht schon nach wenigen Monaten umgeschichtet werden.
Optionen für die Fortführung der Betreuung
Viele Unternehmen setzen nach der ersten Phase auf eine Verstetigung der Zusammenarbeit. Hierfür sollte im Vertrag beschrieben werden, ob und wie die Vereinbarung sich verlängert, etwa automatisch um fest definierte Zeiträume, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird. Auch ist zu klären, ob sich nach der Anfangsphase der Leistungsumfang verändert, zum Beispiel von Setup und Strategie hin zu Umsetzung, Monitoring und kontinuierlicher Optimierung.
Fristen für eine ordentliche Beendigung festlegen
Klare Kündigungsregelungen verhindern operative Spannungen und helfen, das Erwartungsmanagement in Vorstand und Geschäftsführung zu steuern. Festzulegen sind Fristen für eine reguläre Beendigung, die Form der Kündigung, der Zeitpunkt der Wirksamkeit und die Auswirkungen auf laufende Projekte. Sinnvoll ist eine Abstimmung mit internen Budgetzyklen, damit Marketing und Finance nicht unter Zeitdruck geraten.
Besondere Rechte zur vorzeitigen Beendigung
Unvorhersehbare Situationen wie tiefgreifende Strategieänderungen, Insolvenzen, gravierende Vertragsverletzungen oder rechtliche Risiken erfordern Sonderregelungen. Der Vertrag sollte regeln, unter welchen Voraussetzungen eine Seite aus wichtigem Grund vorzeitig aussteigen darf und welche Folgen das für Vergütung, laufende Maßnahmen und Datenzugang hat. So bleiben beide Seiten handlungsfähig, ohne die Geschäftsbeziehung unnötig zu belasten.
Regelungen für die Übergangsphase nach dem Ausstieg
Zwischen der Ankündigung einer Beendigung und dem tatsächlichen Ende liegen oft Wochen oder Monate. In dieser Zeit müssen Kampagnen abgesichert, Wissen übertragen und Zugänge geordnet werden. Der Vertrag sollte beschreiben, welche Aufgaben die Agentur in dieser Phase übernimmt, welche Berichte und Dokumentationen zu erstellen sind und wie mit laufenden Maßnahmen verfahren wird. Das reduziert operative Risiken und erleichtert einen strukturierten Übergang.
Haftung, Zusagen und Risiken realistisch gestalten
SEO ist von vielen externen Faktoren abhängig, etwa von Suchmaschinen-Algorithmen, Wettbewerbern und Nutzerverhalten. Ein professioneller Vertrag bildet diese Unsicherheit ab, ohne Verantwortlichkeiten zu verschleiern.
Leistungsversprechen ohne unrealistische Zusagen
Seriöse Anbieter sichern keine konkreten Positionen in Suchergebnissen zu, da Ranking-Algorithmen dynamisch und nicht vollständig transparent sind. Im Vertrag sollte daher deutlich werden, dass absolute Platzierungen nicht zugesichert werden können und die Erreichung bestimmter Erfolgswerte von Faktoren abhängt, die außerhalb des Einflussbereichs der Agentur liegen. So schützen Sie Ihr Unternehmen vor falschen Erwartungen im Management.
Verpflichtung zu sorgfältigem Arbeiten festlegen
Statt harter Ranking-Garantien steht im Vordergrund, dass die Agentur nach aktuellem fachlichem Stand, mit angemessener Sorgfalt und in Übereinstimmung mit den Richtlinien relevanter Suchmaschinen arbeitet. Das umfasst zum Beispiel die Vermeidung von Praktiken, die eindeutig gegen gängige Webmaster-Guidelines verstoßen, und die Orientierung an etablierten Standards im technischen und inhaltlichen Bereich. Diese Formulierung ermöglicht eine qualitätsorientierte Bewertung der Leistungen.
Begrenzung der Haftung transparent gestalten
Auch wenn SEO-Fehler erhebliche Auswirkungen haben können, ist die Haftung typischerweise begrenzt. Üblich sind Deckelungen auf ein bestimmtes Vielfaches des vereinbarten Honorars, Ausschlüsse für mittelbare Schäden und Sonderregelungen für Fälle grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz. Für das Marketing ist wichtig zu verstehen, welche Risiken intern verbleiben und in welchen Fällen die Agentur herangezogen werden kann. Diese Klarheit erleichtert die Abstimmung mit Rechts- und Compliance-Abteilungen.
Umgang mit Änderungen der Suchmaschinenlandschaft
Algorithmus-Updates und neue Suchfeatures können Rankings und Traffic auch bei sauberer Arbeit stark verändern. Der Vertrag sollte berücksichtigen, dass solche Entwicklungen im Einflussbereich der Suchmaschinen liegen und nicht der Agentur angelastet werden können. Gleichzeitig kann vereinbart werden, wie in solchen Situationen reagiert wird: etwa durch zusätzliche Analysen, Anpassung der Strategie oder Priorisierung bestimmter Maßnahmen innerhalb des bestehenden Budgets.
Regelungen für Ersatzansprüche und Schadensfälle
Für den unwahrscheinlichen Fall, dass durch fehlerhafte Maßnahmen echte Schäden entstehen, sollte beschrieben werden, wie damit umzugehen ist. Dazu gehören Meldewege, Fristen, Dokumentationspflichten und Vorgehen bei der Schadensminderung. Diese Klarheit hilft, Emotionen aus der Diskussion zu nehmen und ermöglicht eine sachliche Bewertung, falls es zu Konflikten kommt.
Transparenz durch strukturiertes Reporting sicherstellen
Ein wirkungsvolles Reporting macht SEO für Management, Vertrieb und Produktteams sichtbar. Es verbindet Zahlen, Maßnahmen und Geschäftszielbilder und schafft damit Akzeptanz für Budgets und Ressourcen.
Rhythmus und Form der Berichterstattung vereinbaren
Im Vertrag sollte verankert sein, wie häufig die Agentur berichtet und in welchem Format. Üblich sind monatliche oder quartalsweise Reports, ergänzt um regelmäßige Abstimmungsmeetings. Reportings können als Präsentation, interaktives Dashboard, Executive Summary oder Detailbericht bereitgestellt werden. Wichtig ist, dass sie zu den Informationsbedürfnissen des Managements und der operativen Teams passen.
Messgrößen und Kennzahlen gemeinsam festlegen
Damit alle im Unternehmen dieselbe Sprache sprechen, benötigen Sie ein klar definiertes Set an Kennzahlen. Diese können organischen Traffic, Sichtbarkeitsindizes, Rankings für priorisierte Suchbegriffe, Conversions aus organischen Sitzungen, Lead-Qualität, Content-Performance, technische Gesundheitsindikatoren oder Nutzerverhalten umfassen. Vereinbaren Sie, welche dieser Kennzahlen für Ihr Geschäftsmodell besonders relevant sind und wie sie berechnet werden.
Regelmäßige Abstimmungstermine etablieren
Berichte entfalten ihren Wert erst im Dialog. Vereinbaren Sie feste Termine für Abstimmungsrunden mit klarer Agenda: Rückblick auf Maßnahmen, Diskussion von Ergebnissen, Ableitung von Prioritäten, Abstimmung mit Kampagnenplanung und Produkt-Roadmap. Die Frequenz kann von monatlichen Fachrunden bis zu quartalsweisen Steering-Committees auf Leitungsebene reichen. Diese Meetings verankern SEO in der Gesamtstrategie des Unternehmens.
Vorgehen bei Auffälligkeiten und Konflikten definieren
Auch bei guter Planung können Konflikte entstehen, etwa bei unerwarteten Einbrüchen von Traffic oder unterschiedlichen Einschätzungen zu Maßnahmen. Legen Sie vertraglich fest, wie in solchen Situationen vorgegangen wird: wer informiert wird, welche Analysen einzuleiten sind, welche Fristen für eine erste Bewertung gelten und wie Entscheidungen vorbereitet werden. Ein strukturierter Prozess verhindert Ad-hoc-Reaktionen und hilft, das Vertrauen in die Zusammenarbeit zu sichern.
Vertraulichkeit und Schutz sensibler Informationen sicherstellen
SEO-Projekte berühren oft strategische Informationen: Produkt-Roadmaps, Margen, Marktanalysen, internationale Expansionspläne. Ein durchdachter Vertrag schützt diese Inhalte und schafft gleichzeitig Klarheit über die Nutzung von Referenzen.
Vereinbarungen zur Vertraulichkeit schriftlich fixieren
Eine Vertraulichkeitsregelung beschreibt, welche Informationen als nicht öffentlich gelten, wie sie geschützt werden müssen und in welchen Fällen eine Weitergabe zulässig ist. Sie sollte auch regeln, wie mit Dokumenten, Zugängen und Speichermedien nach Projektende umgegangen wird. So stellen Sie sicher, dass sensible Daten nicht unkontrolliert in andere Projekte einfließen.
Datenschutz und personenbezogene Informationen berücksichtigen
Sobald es um Tracking, Nutzerverhalten und Lead-Generierung geht, spielen datenschutzrechtliche Vorgaben eine Rolle. Der Vertrag sollte regeln, wie personenbezogene Daten verarbeitet werden, welche Rollen Auftraggeber und Agentur einnehmen und welche technischen und organisatorischen Maßnahmen angewendet werden. Für internationale Konzerne mit unterschiedlichen Rechtsräumen ist eine enge Abstimmung mit der Rechtsabteilung empfehlenswert.
Umgang mit Wettbewerbern und Branchenkonflikten
Gerade in stark umkämpften Märkten stellt sich die Frage, ob eine Agentur parallel direkte Wettbewerber betreut. Der Vertrag kann regeln, inwieweit solche Parallelmandate zulässig sind, welche Informationsbarrieren bestehen müssen und wie Interessenkonflikte vermieden werden. So schützen Sie Ihre Marktposition, ohne der Agentur die Arbeit in Ihrer Branche grundsätzlich zu erschweren.
Schutz von Know-how und internen Prozessen
Im Verlauf der Zusammenarbeit erhalten Agenturen tiefen Einblick in interne Abläufe, Entscheidungswege und proprietäre Methoden. Vereinbaren Sie, in welchem Umfang dieses Wissen genutzt oder weitergegeben werden darf. Das betrifft sowohl interne Dokumentationen als auch individuelle Implementierungen, etwa besondere Datenmodelle, Lead-Scoring-Logiken oder eigens entwickelte Templates. Klare Regelungen stärken das Vertrauen und erleichtern einen offenen Austausch.
Nutzung des Projekts als Referenz klären
Viele Unternehmen möchten selbst entscheiden, ob und in welchem Umfang sie in Referenzlisten, Cases oder öffentlichen Vorträgen genannt werden. Der Vertrag sollte festlegen, ob eine Nennung Ihres Unternehmens erlaubt ist, ob Logo und Kennzahlen gezeigt werden dürfen und ob dafür eine separate Freigabe nötig ist. Diese Transparenz schützt Ihre Kommunikationsstrategie und verhindert ungewollte Veröffentlichungen.
Effiziente Zusammenarbeit im Alltag organisieren
Der Erfolg eines SEO‑Programms hängt nicht nur von Fachwissen, sondern stark von Abläufen und Entscheidungswegen ab. Ein guter Vertrag bildet diese Zusammenarbeit ab und beugt Reibungsverlusten vor.
Mitwirkungspflichten des Auftraggebers festhalten
SEO kann ohne interne Zuarbeit nur begrenzt Wirkung entfalten. Beschreiben Sie im Vertrag, welche Unterstützung die Agentur benötigt: etwa Zugang zu Fachwissen aus Produkt- und Vertriebsabteilungen, Bereitstellung von Inhalten, Einbindung der IT bei technischen Änderungen oder Unterstützung von Ländergesellschaften beim Roll-out. So wird deutlich, dass SEO eine gemeinsame Aufgabe ist und nicht an die Agentur „delegiert“ werden kann.
Prozesse für Freigaben und Entscheidungen definieren
Lange Freigabeschleifen sind ein häufiger Grund für Verzögerungen. Vereinbaren Sie, wie Vorschläge für Inhalte, technische Änderungen oder Tests freigegeben werden: wer entscheidet, innerhalb welcher Fristen Rückmeldungen erwartet werden und was passiert, wenn keine Reaktion erfolgt. Eindeutige Prozesse beschleunigen die Umsetzung und machen Verantwortlichkeiten transparent.
Zentrale Ansprechpartner und Rollen benennen
Auf beiden Seiten sollte klar sein, wer wofür zuständig ist. Der Vertrag kann Rollen wie Projektleitung, fachliche Ansprechpartner für SEO, Schnittstelle zur IT, Content-Verantwortliche, Länderkoordinatoren oder Reporting-Owner benennen. Eine klare Rollenverteilung reduziert Abstimmungsaufwand und verhindert, dass Informationen in der Organisation versanden.
Kommunikationskanäle und Tools abstimmen
Für reibungslose Zusammenarbeit lohnt es sich, Kommunikationswege zu standardisieren. Halten Sie im Vertrag fest, welche Tools für Projektmanagement, Dateiablage, Kommentierung und Abstimmungen genutzt werden. Ebenso hilfreich ist eine Vereinbarung, welche Themen in welchen Formaten besprochen werden – etwa operative Themen in regelmäßigen Statuscalls, strategische Fragen in separaten Workshops und Management-Updates in spezifischen Terminen.
Vorgehen bei inhaltlichen oder technischen Änderungen
Während des Projekts werden neue Anforderungen auftauchen: zusätzliche Landingpages, neue Produkte, Änderungen an der Systemarchitektur oder Anpassungen der Content-Strategie. Legen Sie fest, wie solche Änderungen initiiert, bewertet und priorisiert werden. Dazu gehören die Beschreibung, welche Informationen für eine Aufwandsschätzung nötig sind, wie die Auswirkungen auf bestehende Roadmaps geprüft werden und wie Freigaben dokumentiert werden. So bleiben Projekte steuerbar, auch wenn sich Rahmenbedingungen ändern.
Geordneter Abschluss und Übergabe gestalten
Selbst die beste Zusammenarbeit kann enden. Ein professioneller Vertrag sorgt dafür, dass Ihr Unternehmen nach einem Wechsel ohne Brüche weiterarbeiten kann und das investierte Wissen nicht verloren geht.
Ablauf der Beendigung strukturieren
Der Vertrag sollte beschreiben, wie die letzten Wochen der Zusammenarbeit aussehen. Dazu gehört, welche Leistungen bis zum Ende erbracht werden, wie mit geplanten Maßnahmen umgegangen wird und welche Schritte zur Vorbereitung der Übergabe nötig sind. Ein definierter Ablauf schafft Sicherheit für alle Beteiligten und verhindert operative Lücken.
Rückgabe von Daten und Unterlagen sichern
Für zukünftige SEO‑Arbeit sind historische Daten, Dokumentationen und Analysen wertvoll. Vereinbaren Sie, welche Daten in welchem Format am Ende bereitgestellt werden müssen: etwa Keyword-Modelle, Content-Planungen, Audit-Ergebnisse, Reporting-Setups oder Ticketsammlungen. Ebenso wichtig ist zu regeln, wie lange diese Daten nach Vertragsende verfügbar bleiben und welche Aufbewahrungsfristen gelten.
Dokumentation des Projektstandes sicherstellen
Ein strukturierter Abschlussbericht hilft neuen Teams, schnell produktiv zu werden. Vereinbaren Sie, welche Inhalte eine Abschlussdokumentation mindestens enthalten soll: etwa Status von Maßnahmen, offene To-dos, technische Besonderheiten, Content-Roadmaps und Empfehlungen für die nächsten Schritte. Dadurch gehen weder Wissen noch strategische Überlegungen verloren, selbst wenn Schlüsselpersonen auf Agentur- oder Unternehmensseite wechseln.
Strategische Ausstiegsplanung berücksichtigen
Gerade bei langjährigen Partnerschaften lohnt es sich, bereits im Vertrag eine Perspektive auf den potenziellen Ausstieg festzuhalten. Dazu kann gehören, ob und wie Know-how an interne Teams überführt werden soll, ob ein schrittweiser Übergang vorgesehen ist oder wie Pilotprojekte in vollständige Eigenverantwortung überführt werden können. Diese Planung sorgt dafür, dass Abhängigkeiten bewusst gestaltet und nicht zufällig erzeugt werden.
Fazit für Marketingverantwortliche in B2B-Unternehmen
Ein professionell gestalteter Vertrag mit einer SEO-Agentur ist kein Formalakt, sondern ein zentrales Steuerungsinstrument. Er übersetzt Strategie, Budgetverantwortung und Risikomanagement in klare Regeln für die tägliche Zusammenarbeit. Wer die beschriebenen Themen strukturiert adressiert, schafft die Grundlage für verlässliche Ergebnisse, transparente Kommunikation und belastbare Entscheidungen – und macht SEO zu einem planbaren Baustein der eigenen Marketing- und Vertriebsstrategie.
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Experten-Tipps von Ann Handley – Teil 1: Erfahrt, wie ihr Online-Events erfolgreich ausgestaltet und warum es Zeit für Slow Content Marketing ist.
Webinar: "E-Commerce-Kampagnen planen und automatisieren"
Wir zeigen in unserem Webinar, wie sich innerhalb von 30 Minuten eine E-Commerce-Kampagne effizient planen und umsetzen lässt.
Decoded: Content Marketing und SEO mit Brian Dean – Teil 2
Die besten Hacks von SEO-Genie Brian Dean: Erfahrt, mit welchen Strategien ihr euer Ranking verbessert und packende Online-Videos erstellt.
Decoded: Content Marketing und SEO mit Brian Dean – Teil 1
Die besten Hacks von SEO-Genie Brian Dean: Erfahrt, mit welchen Strategien Content Marketing, PR und Landing Pages am besten funktionieren.
6 Gründe, warum auch B2B-Marken TikTok nutzen sollten
TikTok ist eine der aktuell am schnellsten wachsenden Social-Media-Plattformen. Wir zeigen Ihnen 6 Gründe, warum auch B2B-Marken sie nutzen sollten.
Making Content: Der ultimative Leitfaden – Teil 2
Der ultimative mehrteilige Guide für alle, die hochwertigen, digitalen Content produzieren wollen. Teil 2 mit Zielgruppen und Personas.
Decoded: Content Marketing mit Gary Vaynerchuk – Teil 2
Vom „Content God“ lernen – Teil 2: Erfahrt von GaryVee, mit welchen Social-Media-Strategien ihr 2021 erfolgreich sein werdet.
Making Content: Der ultimative Leitfaden – Teil 1
Der ultimative mehrteilige Guide für alle, die hochwertigen, digitalen Content produzieren wollen. Teil 1 mit Definition, Nutzen und Team-Setup.
Decoded: Content Marketing mit Gary Vaynerchuk – Teil 1
Vom “Content God” lernen: Erfahrt, wie GaryVee mit Micro-Content, Storytelling und einer authentischen Brand Millionen Fans erreicht – Teil 2 folgt.
Leitfaden für Unternehmer zu Social-Media-Software
Was echte Social-Media-Profis vom Rest unterscheidet? Social-Media-Management-Software, für die sie bezahlen. Wir zeigen, welche sich lohnen.
E-Mail-Marketing mit Noah Kagan – Teil 2
Leadgenerierung und mehr Umsatz durch wirksames E-Mail-Marketing ist euer Ziel? Entdeckt die Tipps 6 bis 8 von Online-Marketing-Experte Noah Kagan.
E-Mail-Marketing mit Noah Kagan – Teil 1
Ihr wollt mehr Leads und Umsatz durch effektives E-Mail-Marketing? Entdeckt die ersten 5 Tipps von Onlinemarketing-Experte Noah Kagan – Teil 2 folgt.
Die Customer Journey
In "Content Marketing 101" beleuchtet Crispy Content® die wichtigsten Themen im Content Marketings – dieses Mal die Customer Journey.
Der Konversions-Funnel
In "Content Marketing 101" beleuchtet Crispy Content® die wichtigsten Themen im Content Marketing – dieses Mal den Konversions-Funnel.
SEO-Audit in 7 Schritten
In diesem Gastbeitrag für den Host Europe Blog zeigen wir, wie jeder in 7 Schritten einen SEO-Audit durchführen kann.
Content Marketing Decoded: Social Media Examiner – Teil 2
Ihr wollt eure Performance auf Facebook, Instagram, LinkedIn und TikTok verbessern? Entdeckt 6 praktische Tipps von Social Media Examiner Michael Stelzner.
Erfolgreiches Blogging: 14 starke Blog-Beispiele – Teil 2
Blog-Erfolgsfaktoren, Blog-Millionäre und Deine nächsten Schritte - all das im zweiten Teil unserer kleinen Serie zum Thema "Erfolgreiches Blogging".
Erfolgreiches Blogging: 14 starke Blog-Beispiele – Teil 1
Wir haben 14 Blog-Beispiele zusammengetragen, die in den letzten sechs Jahren erfolgreich waren. Hier kommt Teil 1!
Google Featured Snippets: Chance oder Risiko?
Featured Snippets sorgen für Zero-Click-Searches, 50,33 Prozent aller Suchanfragen enden auf der Google-Startseite. Ist das Chance oder Risiko?
Content Marketing Decoded: Social Media Examiner – Teil 1
Ihr sucht nach Ideen für euer Marketing auf Facebook, Instagram, LinkedIn und TikTok? Entdeckt 7 praktische Tipps vom Social Media Examiner.
Content Marketing Decoded: Die SEO-Hacks von Neil Patel
Ihr wollt die SEO eurer Website verbessern? Wir stellen euch in unserer Serie die wichtigsten SEO-Tipps von Digital-Experte Neil Patel vor.
GRATIS Online-Kurs: “Making Content” (7 Lektionen)
Ein Online-Kurs mit 7 Lektionen, um schnell, einfach und günstig hochwertigen, digitalen Content zu produzieren.
In 10 Schritten zur Website-Content-Strategie – Teil 2
Ein zweiteiliger Leitfaden für Content Marketer, die eine Website relaunchen. Im zweiten Teil geht es um Features, Strukturen, Keywords und Governance.
In 10 Schritten zur Website-Content-Strategie – Teil 1
Ein Leitfaden für Marketer, die eine Website-Content-Strategie erstellen. Im ersten Teil geht es um Ziele, Zielgruppen, Positionierung, Themen und Formate.
15 Content Tools, auf die wir nicht verzichten – Teil 2
15 Content Tools, auf die wir 2020 nicht verzichten | 2
15 Content Tools, auf die wir nicht verzichten – Teil 1
Wir stellen die Tools vor, mit denen wir bei Crispy Content® die Content-Produktion realisieren. Heute: Content Discovery und Content-Planung.
Warum Deutschland Ihr nächster Markt sein wird
Es wird eine Zukunft nach COVID-19 geben - und die sieht in Deutschland vielversprechender aus als in den meisten Ländern der Welt. Wir zeigen Ihnen warum!
How-to: Content-Produktion für Blogs mit Airtable
In diesem ausführlichen Tutorial zeigen wir Ihnen, wie sich auch komplexe Content-Produktions-Projekte in Airtable realisieren lassen.
"Autohäuser brauchen Social-Media-Marketing"
Das KfZ-Gewerbe ist von der Corona-Krise schwer getroffen. Gerrit gibt Tipps, wie die Krise durch Social Media als Chance begriffen werden kann.
Quick-Read: Chet Holmes "The Ultimate Sales Machine"
Lesen Sie hier die wichtigsten Highlights des Buches von Chet Holmes, das die Marketing- und Vertriebs-Branche wie kein zweites beeinflusst hat.
10 Jahre Content-Marketing-Agentur – 10 Learnings
Mit unseren zehn Learnings aus zehn Jahren Content-Marketing-Agentur sparen Sie Zeit, Geld und Nerven. Ein guter Grund Sie jetzt zu lesen!
Gerrit Grunert im HubSpot-Interview mit CIO Applications
Was muss ein internationales Unternehmen beachten, wenn es einen deutschen HubSpot-Partner auswählt? Das verrät Gerrit im Interview.
SEO in Real Life
Wir erklären die Funktionsweise von Google in einem kleinen Real-Life-Kammerspiel aus unserem SEO-Workshop. Zu gewinnen gibt es auch etwas!
Wie erstelle ich eine Persona?
Ein Auszug aus Gerrits neuem Buch "Methodisches Content Marketing", der zweite Teil der mehrteiligen Serie zur Persona-Entwicklung – jetzt lesen!
Die digitale Transformation der PR
Wie Public-Relations-Agenturen in 4 Schritten die digitale Transformation meistern. Jetzt im Crispy Content® Blog lesen!
Territory-Chefin Sandra Harzer-Kux im Interview
Sandra Harzer-Kux, Geschäftsführerin von Deutschlands führender Agentur für Markeninhalte, Territory, im Interview mit Gerrit Grunert.
Kampagnen-Management 101: Campaign Layering
In diesem Beitrag zeigen wir, wie wir mit der Überlagerung von Performance-Kampagnen kontinuierlich, messbar und effizient Markenwerte kommunizieren.
Mit Crispy Content® in den deutschen Markt starten
Wir helfen internationalen Unternehmen, mit digitaler Kommunikation den deutschen Markt zu erobern.
Crispy Gerrit im Steinbeis-Interview
Gerrit Grunert spricht mit dem Steinbeis-SMI über sein neues Buch "Methodisches Content Marketing". Ein kleines Gewinnspiel gibt es auch!
Methodisches Content Marketing: Die Persona Pt. 1
Ein Auszug aus Gerrits Buch "Methodisches Content Marketing", der erste Teil einer mehrteiligen Serie und eine Verlosung – bravo!
Lunchbreak #3: Fleischappetit = Domke
Wir zeigen euch in dieser Serie, warum Leben & Arbeiten im Friedrichshain so angenehm nah beieinander liegen. Heute alles andere als vegan.
Was macht ein Content Marketing Manager? Pt. 2
Du willst Content Marketing Manager bei Crispy Content® werden? Wir erklären Dir im zweiten Teil alle Rollen und Tätigkeiten – join us!
Crispy Content® beim Webtrekk Data Lover Summit 2019
Alle Experten im Daten-getriebenen Marketing an einem Ort – beim Webtrekk Data Lover Summit am 23. und 24. Mai 2019 in Berlin. Jetzt Tickets sichern!
Lunchbreak #2: Die Restaurants um den Boxhagener Platz
Die Crispy Locals zeigen euch in dieser Serie, warum Leben & Arbeiten im Friedrichshain so angenehm nah beieinander liegen. Heute der Boxhagener Platz!
Was macht ein Content Marketing Manager? Pt. 1
Du willst Content Marketing Manager bei Crispy Content® werden? Wir erklären Dir im ersten Teil, wie das Unternehmen funktioniert – join us!
Lunchbreak #1: Friedrichshain und seine Delis
Die Crispy Locals zeigen euch in dieser Serie, warum Leben & Arbeiten im Friedrichshain so angenehm nah beieinander liegen: Heute die wichtigsten Delis!
ROI driven Content Marketing
Kreativer Content, analytisches Prozessdenken und technische Expertise – das ist ROI driven Content Marketing. So fluten Sie Ihren Conversion Funnel!
Content Marketing Tuesday 2019
Die Institution des Content Marketings ist auch 2019 mit hochkarätigen Speakern besetzt – am 22.01.19 um 19:00, hosted by Serviceplan. Jetzt anmelden!
Reputation Marketing und der ROI
Reputationsmanagement ist das Management einer Krise, Reputation Marketing ist die Nutzung einer Chance. Warum das so ist? Einfach weiterlesen.
Was kostet eine Content-Marketing-Strategie?
Eine der in unserem Agentur-Alltag meist gestellten Fragen seitens des Kunden lautet: "Was kostet eine Content-Marketing-Strategie"? Wir geben die Antwort!
Mandantengewinnung mittels Account Based Marketing
Der Mix aus Social Media, Outbound und Content Marketing ist auch für die Mandantengewinnung im Rechtsbereich eine skalierbare Option. So geht's richtig!
E-Book-Quickcheck: "Employee Advocacy 101"
Die eigenen Mitarbeiter als skalierbare Marketing- und Vertriebseinheit einsetzen?! Eine grandiose Idee, die wir in unserem E-Book-Quickcheck vorstellen.
Mo' Money, No Problems – vom Searchmetrics Summit 2017
Wie du mit der optimalen Customer's Journey den Kampf um den Kunden gewinnst – das und vieles mehr in unserem Mitschnitt vom Searchmetrics Summit 2017!
Quickcheck: "The Complete Guide to Account Based Marketing"
Die richtig großen B2B-Deals angelt man sich durch Account Based Marketing. Wir stellen den ultimativen ABM-Guide vor!
Talent Excellence: Gerrit Grunert im Interview
Content Marketing ohne echte Talente funktioniert nicht. Talent Excellence ist die Methode zur Personalführung im Content Marketing. Mehr im Interview!
Webinar: Reclaim your Customer
Kunden gewinnen, binden und halten: Wir zeigen in unserem Webinar, wie ROI driven Content Marketing ins E-Commerce-Business integriert wird.
Webinar: Leadgenerierung und Qualifikation mit Webinaren
Leads generieren und qualifizieren mit Hilfe von Webinaren – am 1. Juni 2017 um 11 Uhr zeigen wir gemeinsam mit GoToWebinar, wie es geht!
Webinar: KPI driven Content Marketing
Wie gelingt es Marketern, bei Google auf Position 1 zu ranken? In unserem Webinar "KPI driven Content Marketing" zeigen wir, wie es geht.
Marketing Automation – von der Persona zur Personalisierung
Personas sind wichtig, aber wie verbreiten Sie Ihre Nachricht unter Ihrer Zielgruppe? Personalisierung als ein Element der Marketing Automation hilft.
Checkliste: Konkurrenzanalyse im Content Marketing
Nur wer seine Konkurrenz im Blick hat, richtet seine Content-Marketing-Strategie gezielt aus. Doch wie gehe dabei am besten vor? Eine Checkliste.
Return On Content-Marketing-Investment
Sie haben in eine Content-Marketing-Strategie investiert. Doch hat sich das überhaupt gelohnt? Wir zeigen, wie Sie den ROI im Content Marketing berechnen.
Conversion-Optimierung im Content Marketing
Conversion ist im performance-orientierten Content Marketing alles. Wir zeigen, wie Sie die Conversion Rate im Rahmen der Lead-Generierung optimieren.
Content Marketing: von der Strategie zur Kampagne und zurück
Kampagnen sind die Herzstücke innerhalb einer Content-Marketing-Strategie und nicht selten das Salz in der Suppe. Ein Rezept zum Nachkochen.
So finden Sie die richtige Content-Marketing-Agentur
Eine geeignete Content-Marketing-Agentur zu finden, ist gar nicht so einfach. Das sind unsere Insider-Tipps:
Quick-Check: „Global Content Impact Index“
Die interessantesten E-Books aus dem Content Marketing im Quick-Check von Crispy Content. Heute: „Global Content Impact Index“ von acrolinx.
Content Marketing: Chancen für den deutschen Mittelstand
Interesse an Content Marketing und Digitalisierung? Sprechen Sie uns an und nutzen mit uns gezielt Ihre Chance performance-orientierten Content-Marketings
Predictive Lead Scoring – ein Blick in die Zukunft
Nutzen Sie das Predictive Lead Scoring und wagen Sie einen Blick in die Lead-Kristallkugel. Die datenbasierte Bewertung von Sales-Chancen im Überblick.
5 Quellen für mehr Content-Marketing-Skills
Content Marketer sind nur so gut wie ihre Ausbildung. Diese Anlaufstellen bieten für jedes Level smarte Weiterbildungsoptionen.
Big Data im Content Marketing
So nutzen Unternehmen die Möglichkeiten von Big Data, um Kunden besser zu verstehen, gezielter auf Bedürfnisse einzugehen und schneller zu reagieren.
Strategen braucht das Content Marketing
Wer ins Content Marketing investieren möchte, braucht eine maßgeschneiderte Strategie. Wir zeigen, wie Sie dabei vorgehen sollten.
Lead Scoring: Die hohe Kunst des B2B-Marketings
Lernen Sie die hohe Kunst des Lead Scorings, um Ihre potentiellen Kunden besser einzuschätzen und die Lücke zwischen Marketing und Sales zu schließen.
Quick-Check: „America's Most Successful Startups“
Die besten E-Books aus dem Content Marketing im Quick-Check von Crispy Content. Heute: „America's Most Successful Startups“ von Oliver Samwer & Max Finger.
Lead Nurturing – das Einmaleins der Neukundengewinnung
Was brauchen Unternehmen, um Neukunden zu gewinnen? Ein gute Strategie und Geduld. Doch wer das Lead Nurturing beherrscht, ist der Konkurrenz voraus.
Social Media Marketing in Pharmaunternehmen
Warum sollten gerade Pharmaunternehmen ins Social-Media-Marketing investieren? Wir haben gleich 5 gute Gründe!
Content Marketing – der Turbo im E-Commerce
Content Marketing im E-Commerce? So können Onlineshops ihre potenziellen Kunden von sich überzeugen – und das bereits zu Beginn der Buyer's Journey.
Kann guter Content günstig sein?
Content Marketing ist eine Investition – und guter Content wächst wie Geld nicht an Bäumen. Wann sollten Sie auf Qualität setzen und wo können Sie sparen?
Interview: Content Marketing im E-Commerce
Content Marketing im E-Commerce: Was sind die Hürden und warum sollten sich Unternehmen am Content Commerce versuchen? Gerrit Grunert im Interview.
Content Marketing im E-Commerce
Content ist der beste Verkäufer. Doch wie geht Content Marketing im E-Commerce richtig? 5 Beispiele für exzellenten Content im B2C-Online-Handel!
Newsletter individualisieren: E-Mail-Marketing Excellence
Newsletter individualisieren und die Klickrate steigern? So bedienen Sie die Interessen der Nutzer – für ein konversionsstarkes E-Mail-Marketing!
Die 3 gröbsten Content-Marketing-Fehler
Schlechtes Content Marketing fällt regelmäßig durch dieselben Fehler auf. Drei davon sind besonders gravierend.
Storytelling – das Gehirn braucht Geschichten
Storytelling und Spiegelneuronen? Wir zeigen, wie du neurowissenschaftliche Erkenntnisse nutzt, um Geschichten zu erzählen, die deine Kunden begeistern.
Strategisches Content Management 101
Ein kleine Einführung in das strategische Content Management. Du hast Interesse? Dann ab zu Crispy Content – der Marketing-Automation-Agentur aus Berlin.
Content Marketing Excellence – das neue E-Book
Das neue E-Book für Einsteiger ins automatisierte und performance-orientierte Content Marketing. Inklusive Research, Strategie und Analytics!
Content Marketing Manager in a Week – die Crispy Academy
Du gehörst zur Generation Y, möchtest Content Marketing Manager werden und hast davon keine Ahnung? Kein Problem, in einer Woche haben wir dich soweit!
Webinar: Mo' Money – Leadgenerierung und Qualifikation
Jetzt zum kostenlosen Webinar: "Mo' Money – Leadgenerierung und Qualifikation mittels Content Marketing" anmelden:
Der moderne Mitarbeiter als Entrepreneurial Employee
Unternehmen und seine Mitarbeiter stehen kontinuierlich vor neue Herausforderungen. Es gilt, Mitarbeiter als Entrepreneurial Employees zu fördern.
7 E-Mail-Marketing-Trends, die Online-Händler verschlafen
Wer im E-Mail-Marketing Trends verschläft, sieht die Konkurrenz an sich vorbeiziehen. Diese 7 Punkte müssen Online-Händler im Blick haben.
5 Zeichen dafür, dass Sie ein Webinar halten sollten
Webinare eignen sich hervorragend, um Leads zu generieren. Bei Marketing-Kampagnen bleiben sie oft außen vor – zu Unrecht.
Warum klassisches Millennial-Marketing nicht funktioniert
Jede Generation ist unterschiedlich empfänglich für Marketing. Millennials zeigen uns: Marketer erreichen ihre Ziele am besten mit Content Marketing.
Lead Nurturing & Lead Intelligence im Content Marketing
Das Webinar Recording mit Crispy Content, HubSpot & Unbounce: „Mo' Money - Leadgenerierung, Lead Nurturing & Closing“ – jetzt gratis anschauen!
Warum Generika-Hersteller Content Marketing betreiben müssen
Ratiopharm, Fresenius und Stada im Content Marketing Quick-Check der Generika-Hersteller!
Webinar: HubSpot + Unbounce + Crispy Content = Mo' Money
Crispy Content, HubSpot & Unbounce: „Mo' Money - Leadgenerierung, Lead Nurturing & Closing“ – das Webinar jetzt gratis anschauen!
Mobiles Internet: Die Folgen für Ihr Inbound Marketing
Inzwischen gehen mehr Nutzer mobil in das Internet als über ihren PC. Dies hat auch Folgen für Ihre Inbound Marketing Strategie.
5 Gründe für Personaler, Inbound Marketing zu betreiben
5 Gründe, warum Inbound Marketing für erfolgreiches Human Ressource Management im Daily Business des Personalers unersetzlich ist.
Wie Content Curation das Content Marketing verändert
Content Curation gehört zum gesunden Content Marketing Mix, denn hier finden Objektivität und Ökonomie zusammen. Wir zeigen, wie man es richtig macht.
Die Social-Media-Analyse – Marktforschung reloaded
Die Social Media Analyse interpretiert das Thema Marktforschung neu. Wir zeigen warum.
6 Argumente für Versicherer, Content Marketing zu betreiben
Wir befassen uns in unserem Branchencheck mit der Frage, welchen Stellenwert Content Marketing bei Versicherern einnimmt.
Argumente für Finanzvertriebe Content Marketing zu betreiben
Welche Content Marketing-Strategien verfolgen Unternehmen, die sich mit Versicherungen, Vermögensanlagen und Finanzierungen beschäftigen?
Off-Page-Analyse: Qualität & Quantität deiner Keywords
Wir zeigen dir unter anderem, welche Daten für deine Keyword-Strategie wichtig sind, wie du diese erhältst.
CrispyHub - Das war unser Webinar mit HubSpot
Am 4. September 2014 konnten wir in Kooperation mit Hubspot unser erstes Crispy Content Webinar präsentieren! Jetzt die Aufzeichnung sehen!
Warum Hotelketten Content Marketing betreiben sollten
Im Crispy Content Branchencheck zeigt sich, dass Hotelgruppen Content Marketing bisher vernachlässigen.
Mit 6 Bausteinen zur erfolgreichen Lokalisierung
In unserer Checklist haben wir zusammengestellt, aus welchen 6 Bausteinen sich eine hochwertige Full-Service Lokalisierung zusammensetzt.
Warum Reiseveranstalter Content Marketing betreiben sollten
Im Crispy Content Branchencheck überprüfen wir, was Unternehmen einer bestimmten Sparte mit Content Marketing erreichen können.
HubSpot Webinar: "Content ist der beste Verkäufer"
Mit Content Kunden gewinnen und Umsatz generieren - wir zeigen euch, wie es geht!
In 7 einfachen Schritten zum perfekten Long-Tail Keyword
Wie kannst du effizient und langfristig dein Ranking steigern, ohne Geld dafür auszugeben? Wir zeigen es dir!
Storytelling: So erkennst du Content Marketing Talents
Woran kann festgemacht werden, ob eine Agentur Storytelling-Potential besitzt? Wir haben die wichtigsten Indikatoren zusammengestellt!
Content Marketing auf Instagram: 5 gelungene Beispiele
Wir zeigen dir, wie du die Content-Marketing-Strategie deiner Brand mit Hilfe von Instagram umsetzen kannst.
9 Tipps für eine erfolgreiche Blog-Promotion
Networking, Social Media Marketing und Reposting: So seedest du deinen Blog-Content richtig!
In 6 Schritten zum erfolgreichen Content-Marketing-Kreislauf
Diese 6 Schritte helfen dir, deinen Content-Marketing-Kreislauf zu entwickeln: Planning, Research, Concept, Production, Seeding, Analytics.
